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→‎Leben: Ende Trainertätigkeit RBS
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Nach dem Cupsieg mit den Steirern spielte Hütter drei Jahre für Kapfenberg in der Red Zac Erste Liga, um dann im Sommer [[2005]] ein Angebot von Red Bull Salzburg anzunehmen und in die Regionalliga West zu wechseln. In der Saison [[Fußballtabellen 2006/07|2006/07]] erlebte Hütter zum Abschluss seiner Karriere noch einmal seinen zweiten Frühling. Er führte die [[Red Bull Salzburg Amateure]] als Leitfigur in die 2. Bundesliga ''(Red Zac Erste Liga)'' und nebenbei noch ins Halbfinale des ÖFB-Cups.
 
Nach dem Cupsieg mit den Steirern spielte Hütter drei Jahre für Kapfenberg in der Red Zac Erste Liga, um dann im Sommer [[2005]] ein Angebot von Red Bull Salzburg anzunehmen und in die Regionalliga West zu wechseln. In der Saison [[Fußballtabellen 2006/07|2006/07]] erlebte Hütter zum Abschluss seiner Karriere noch einmal seinen zweiten Frühling. Er führte die [[Red Bull Salzburg Amateure]] als Leitfigur in die 2. Bundesliga ''(Red Zac Erste Liga)'' und nebenbei noch ins Halbfinale des ÖFB-Cups.
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Am [[4. April]] [[2007]] ging eine außergewöhnliche Fußballkarriere zu Ende, auch wenn es zu diesem Zeitpunkt nicht einmal der Beteiligte wusste. Adi Hütter setzte als Kapitän der Red Bull Amateure im ÖFB-Cup-Halbfinale gegen Austria Wien im Elfmeterschießen den ersten Strafstoß an die Querlatte. Es sollte der letzte Schuss seine Karriere gewesen sein. Eine hartnäckige Entzündung an der Achillessehne machte dem einstigen Europacuphelden derart zu schaffen, dass er am [[20. August]] 2007 offiziell seine Karriere beenden musste. Er vollzog einen fliegenden Wechsel ins Trainerlager. Hütter wurde sofort ins Trainerteam der Red Bull Juniors in der Red Zac Liga integriert. Er war neben [[Gerald Baumgartner]] zweiter Co-Trainer von [[Lars Søndergaard]] und für das Spezialtraining zuständig. Mit Beginn der Saison [[Fußballtabellen 2008/09|2008/09]] rückte Søndergaard zum Nachwuchsleiter auf und Hütter wurde Cheftrainer der Juniors.  
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Am [[4. April]] [[2007]] ging eine außergewöhnliche Fußballkarriere zu Ende, auch wenn es zu diesem Zeitpunkt nicht einmal der Beteiligte wusste. Adi Hütter setzte als Kapitän der Red Bull Amateure im ÖFB-Cup-Halbfinale gegen Austria Wien im Elfmeterschießen den ersten Strafstoß an die Querlatte. Es sollte der letzte Schuss seine Karriere gewesen sein. Eine hartnäckige Entzündung an der Achillessehne machte dem einstigen Europacuphelden derart zu schaffen, dass er am [[20. August]] 2007 offiziell seine Karriere beenden musste. Er vollzog einen fliegenden Wechsel ins Trainerlager. Hütter wurde sofort ins Trainerteam der Red Bull Juniors in der Red Zac Liga integriert. Er war neben [[Gerald Baumgartner]] zweiter Co-Trainer von [[Lars Søndergaard]] und für das Spezialtraining zuständig. Mit Beginn der Saison [[Fußballtabellen 2008/09|2008/09]] rückte Søndergaard zum Nachwuchsleiter auf und Hütter wurde Cheftrainer der Juniors.
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Am [[26. Mai]] [[2009]] gab Red Bull Salzburg bekannt, dass der Vertrag mit Hütter nicht über den Sommer hinaus verlängert wird.
    
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