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| − | '''ARMUTSZEUGNIS - Kein Salz in der Suppe''' | + | '''ARMUTSZEUGNIS - Kein Salz in der Suppe''' ist ein Salzburger Dokumentarfilm. |
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| − | Im Rahmen ihrer Dokumentation Armut in Salzburg informieren die drei kreativen Köpfe dieses Films - '''Johannes Gierlinger''', '''Philipp Kleibel''' und '''Patrick Lochner''', Studierende an der Fachhochschule Salzburg - auf ihrem Blog "Ungesalzen", der unter der Webadresse www.salzarm.dtv.fh-salzburg.ac.at [http://www.salzarm.dtv.fh-salzburg.ac.at/]abrufbar ist, über Aktuelles in Bezug auf Ihren Film. | + | ==Allgemeines== |
| | + | Im Rahmen ihrer Dokumentation Armut in Salzburg informieren die drei kreativen Köpfe dieses Films - '''Johannes Gierlinger''', '''Philipp Kleibel''' und '''Patrick Lochner''', Studierende an der [[Fachhochschule Salzburg]] - auf ihrem Blog "Ungesalzen"<ref>[http://www.salzarm.dtv.fh-salzburg.ac.at/ Ungesalzen]</ref> über Aktuelles in Bezug auf Ihren Film. |
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| − | So war '''"Armutszeugnis - Kein Salz in der Suppe"''' am 7.Mai 2009 auch '''Eröffnungsfilm beim ''Tag des Salzburger Film''''' im Das Kino. | + | So war "ARMUTSZEUGNIS - Kein Salz in der Suppe" am [[7. Mai]] [[2009]] auch Eröffnungsfilm beim ''Tag des Salzburger Films'' im [[Das Kino]]. |
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| − | Der Blog selbst ist schon sehenswert, liefert aufschlussreichen Einblick in das Entstehen einer hochwertigen Dokumentation - das Ergebnis, sprich: die fertige Doku, ist es mit Sicherheit ebenfalls! | + | Der Protagonist des Films, Georg Aigner, schreibt auch in der April Ausgabe des Magazins [[Apropos]] (Apropos Nr.67, April 2009, Seite 21) über seine Eindrücke, die er beim Dreh der Dokumentation gesammelt hat und erzählt, dass es für ihn sehr interessant war, "einmal das gesamte Leben so zu erzählen, wie es wirklich war, ohne es schön zu reden, einfach total ehrlich zu sein". Er hätte sich dabei nicht schwer getan, weil er zu allem, was er im Leben gemacht hat und machen wird, steht! Schön auch seine Aussage: "Ich empfinde mich persönlich nicht als arm". Das ist er auch nicht. |
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| − | Ein ausführliches Interview mit den drei "Machern" der Doku UND ihrem Protagonisten '''Georg Aigner''' wäre auf jeden Fall spannend!
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| − | Schon im Sinne eines Einblicks in Hintergründe wie Motive und Details in die Entstehungsgeschichte, sowie die Beweggründe Georg Aigners für das Mitmachen bei diesem Film.
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| − | Thema und Ergebnis (so ohne weiteres wird eine Doku nicht Eröffnungsfilm!) können sich sehen lassen,
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| − | bisherige Medienberichte waren lesenswert - besonders der sehr persönliche Bericht von Georg Aigner, der ja im Mittelpunkt stand, sozusagen als "Hauptfigur", in der März-Ausgabe von '''Apropos''' [http://www.apropos.or.at/].
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| − | Er schreibt in jener Ausgabe (Apropos Nr.67, April 2009, Seite 21)über seine Eindrücke, die er beim Dreh der Dokumentation gesammelt hat und erzählt, dass es für ihn sehr interessant war, "einmal das gesamte Leben so zu erzählen, wie es wirklich war, ohne es schön zu reden, einfach total ehrlich zu sein". Er hätte sich dabei nicht schwer getan, weil er zu allem, was er im Leben gemacht hat und machen wird, steht!
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| − | Schön auch seine Aussage: "Ich empfinde mich persönlich nicht als arm". | |
| − | Das ist er auch nicht. | |
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| − | Bekanntlich ist echter Reichtum nicht wirklich auschließlich eine Frage des Besitzes möglichst vieler materieller Güter. | + | Bekanntlich ist echter Reichtum nicht wirklich auschließlich eine Frage des Besitzes möglichst vieler materieller Güter. Glück und Zufriedenheit hängen nicht alleine von materiellen Werten ab - wenngleich man dies nicht damit verwechseln darf, dass man materielle Not schönzureden versucht. |
| − | Glück und Zufriedenheit hängen nicht alleine von materiellen Werten ab - wenngleich man dies nicht damit verwechseln darf, dass man materielle Not schönzureden versucht. | |
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| − | Diese Doku? Sicher sehenswert!
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| − | --Bernadette Maria Kaufmann 11:57, 25. Mai 2009 (UTC)
| + | [[Kategorie:Film]] |