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Das Projekt '''Kapuzinerbergtunnel''', das Anfang des 21. Jahrhunderts in der [[Salzburg|Stadt Salzburg]] immer wieder diskutiert wird, ist nicht neu.
 
Das Projekt '''Kapuzinerbergtunnel''', das Anfang des 21. Jahrhunderts in der [[Salzburg|Stadt Salzburg]] immer wieder diskutiert wird, ist nicht neu.
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Schon am [[11. August]] [[1947]] beschloss der gemeinderätliche Hauptausschuss die Errichtung eines Tunnels in Verlängerung der [[Nonntaler Brücke]] bis zur [[Franz-Josef-Straße]]. Die Tunnelbreite soll 16 Meter (Fahrbahn zehn Meter plus beidseitige Rad- und Gehwege), die Höhe neun Meter betragen. Der Baubeginn für den Richtstollen ist noch für 1947 vorgesehen. Das Projekt wurde [[1949]] aus Geldmangel eingestellt.
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Bereits in groß angelegten Stadterweiterungsplänen am Ende des [[19. Jahrhundert]]s spielten Tunnels durch die Stadtberge eine wichtige Rolle. Die Planungen gingen von Einwohnerzahlen von 200.000 und mehr für die Stadt Salzburg aus. Ein Verkehrsplan von Siegfried K. Huber aus dem Jahr [[1940]] sah ein Ringstraßen-System vor. Dabei hätte ein innerer Ring Kapuzinerberg, Mönchsberg und Festungsberg unterirdisch durchquert. Die im Westen der Stadt verwirklichte Stadtautobahn hätte nach diesem Plan am Fuß des [[Gaisberg]]s entlang ihre Fortsetzung gefunden.
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Am [[11. August]] [[1947]] beschloss der gemeinderätliche Hauptausschuss die Errichtung eines Tunnels in Verlängerung der [[Nonntaler Brücke]] bis zur [[Franz-Josef-Straße]]. Die Tunnelbreite soll 16 Meter (Fahrbahn zehn Meter plus beidseitige Rad- und Gehwege), die Höhe neun Meter betragen. Der Baubeginn für den Richtstollen ist noch für 1947 vorgesehen. Das Projekt wurde [[1949]] aus Geldmangel eingestellt.
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Im Gesamtverkehrsplan [[1976]] feierte der Kapuzinerbergtunnel eine Wiederauferstehung. Von der [[Nonntaler Brücke]] sollte demnach eine Unterflurtrasse den [[Volksgarten]] unterqueren und die Straße in der Folge durch den Berg führen. Eine Initiative ''"Rettet den Volksgarten"'' setzte diesen Träumen wieder ein Ende.
    
==Quelle==
 
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