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[[1870]] erwarb Oberstleutnant [[Ferdinand Eißler|Ferdinand Ritter Eißler von Ehrenwarth]] das Gebäude. Nach einem Verkauf ([[1885]] wurde es zuerst an [[Wilhelm Pramberger-Eißler|Wilhelm Ritter von Pramberger-Eißler]]) und bald an den russischen Obristen [[Basilius von Paschkoff]] veräußert.  
 
[[1870]] erwarb Oberstleutnant [[Ferdinand Eißler|Ferdinand Ritter Eißler von Ehrenwarth]] das Gebäude. Nach einem Verkauf ([[1885]] wurde es zuerst an [[Wilhelm Pramberger-Eißler|Wilhelm Ritter von Pramberger-Eißler]]) und bald an den russischen Obristen [[Basilius von Paschkoff]] veräußert.  
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[[1926]] wurde der Besitz  schließlich an die [[Pallottiner]] verkauft. Der baulich ursprüngliche Zustand wurde durch Beseitigung der 1861 angebrachten Zinnen wiederhergestellt. Bis [[1941]] war es das Priesterseminar für die süddeutsche Provinz der Pallottiner. In der [[NS-Zeit]] wurden die Pallottiner enteignet, [[1948]] erhielt es der Orden zurück und errichtete darin ein Schülerinternat.
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[[1926]] wurde der Besitz  schließlich an die [[Pallottiner]] verkauft. Die 1861 angebrachten kleinen Zinnen wurden damals wieder entfernt. Bis [[1941]] war es das Priesterseminar für die süddeutsche Provinz der Pallottiner. In der [[NS-Zeit]] wurden die Pallottiner enteignet, [[1948]] erhielt es der Orden zurück und errichtete darin ein Schülerinternat.
    
Das Marketenderschlössl wird heute von der kalifornischen ''University of Redlands'' genutzt, die die Innenräume adaptierte.  
 
Das Marketenderschlössl wird heute von der kalifornischen ''University of Redlands'' genutzt, die die Innenräume adaptierte.  
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