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Nach Weihnachten 2018 ohne Schnee und einem regnerischen Silvesterabend begann der Jänner [[2019]] stürmisch und mit viel Schnee. Das Ungewöhnliche am Wetter der folgenden Tage war der anhaltende Schneefall, der in dieser Form schon jahrelang nicht mehr im [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] erlebt wurde.
 
Nach Weihnachten 2018 ohne Schnee und einem regnerischen Silvesterabend begann der Jänner [[2019]] stürmisch und mit viel Schnee. Das Ungewöhnliche am Wetter der folgenden Tage war der anhaltende Schneefall, der in dieser Form schon jahrelang nicht mehr im [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] erlebt wurde.
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Das Salzburgwiki versucht hier die wichtigsten Ereignisse und Daten zu sammeln.
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== Jänner 2019  ==
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=== Von Radstadt bis Lofer: Dieser Jänner war ein Jahrhundertereignis ===
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So außergewöhnlich die Schneemassen von 1. bis 9. Jänner waren: Von historischen Rekordwerten seien sie noch ein Stück entfernt, meinte noch nach der ersten Jännerwoche [[Bernhard Niedermoser]], Leiter der [[Salzburger Lawinenzentrale]] und Chef der [[Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik]] (ZAMG) in [[Salzburg]]. Speziell in niedrigeren Lagen gebe es wegen des Regens deutlich weniger Schnee. Noch vor Silvester habe es weit unterdurchschnittliche Niederschlagsmengen gegeben.
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Doch nach der ersten Jännerwoche lag die Niederschlagsmenge deutlich über dem Durchschnitt der vergangenen Jahre. So fielen etwa in [[Saalbach-Hinterglemm]] in den ersten Tagen des neuen Jahres 86 Zentimeter Neuschnee, im Mittel der vergangenen Jahre waren es im gesamten Jänner 78 Zentimeter. In [[Lofer]] gab es 2019 bis zum 9.  Jänner 129 Zentimeter Schnee. In einem durchschnittlichen Jänner sind es im gesamten Jänner 57 Zentimeter. Derartige Schneemengen kamen in anderen Jahren eher erst Ende Jänner oder im Februar vor. Am 8. Jänner meldete die Messstationen der [[ZAMG]] bei der [[Rudolfshütte]] (2&nbsp;300 [[M ü. A.|Meter Seehöhe]]) 280 Zentimeter Schnee, in [[Obertauern]] (1&nbsp;700 Meter Seehöhe) knapp zwei Meter und in [[Zauchensee]] (1&nbsp;300 Meter Seehöhe) zirka 180 Zentimeter.<ref>{{Quelle SN|9. Jänner 2019}}</ref>
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=== Stellenweise Schneemengen wie nur alle 30 bis 100 Jahre ===
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In [[Hochfilzen]] fielen vom 1. bis 10. Jänner 311 Zentimeter Neuschnee, in <span style="color:green">Bad Mitterndorf</span><ref>siehe Ennstalwiki → [[enns:Bad Mitterndorf]]</ref><ref>{{ennswiki}}</ref> rund 280 cm, in Seefeld 208 cm, in [[Ramsau am Dachstein]] und in Lofer rund 170 cm. "''Grob kann man sagen, dass diese Neuschneemengen selbst im klassischen Nordstau oberhalb von etwa 800 Meter Seehöhe statistisch gesehen nur alle 30 bis 100 Jahre vorkommen. Das gilt vor allem für die Regionen vom Tiroler Unterland über Salzburg bis hin zur [[Dachstein]]- und Hochkarregion. Weiter im Westen und Süden sind die Schneemengen auch im Bergland deutlich geringer''", sagte Alexander Radlherr von der [[ZAMG]] am 9. Jänner 2019<ref>Quelle [https://www.sn.at/panorama/oesterreich/so-viel-schnee-wie-nur-alle-100-jahre-noch-ein-meter-schnee-erwartet-63846130 www.sn.at/panorama], abgefragt am 10. Jänner 2019</ref>
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=== Ein solches Winterereignis wie in diesem Jänner gibt es nur alle 100 Jahre ===
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In [[Fieberbrunn]], dessen Messwerte für die Region [[Leogang]], [[Maria Alm am Steinernen Meer]] und [[Dienten am Hochkönig]] repräsentativ sind, betrug die Neuschneemenge von 1. bis 15. Jänner gigantische 4,5 Meter - das ist absoluter Rekord.
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Aber auch die Schneemengen in Lofer (2,6 Meter) und in [[Abtenau]] (2,4 Meter) fallen in die Kategorie Jahrhundertereignis. Speziell der Umstand, dass derart viel Schnee in so kurzer Zeit gefallen sei, mache den Jänner 2019 "''außergewöhnlich, fast wild''", sagt Bernhard Niedermoser (ZAMG).
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== Jänner 2019  ==
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Eine hartnäckige Nord- und Nordwestwetterlage führte speziell in Salzburg und [[Nordtirol]] zu diesem winterlichen Ausnahmeereignis, das die Meteorologen der ZAMG nun mit weiterem statistischen Material unterfütterten. So fiel in Salzburg im Flächenmittel in diesem Jänner um 150 Prozent mehr Niederschlag als sonst. Damit gehört das Gebiet von [[Vorarlberg]] bis Salzburg zu den zehn niederschlagsreichsten der vergangenen 160 Jahre.
So außergewöhnlich die Schneemassen von 1. bis 9. Jänner waren: Von historischen Rekordwerten seien sie noch ein Stück entfernt, sagte [[Bernhard Niedermoser]], Leiter der Salzburger Lawinenzentrale. Speziell in niedrigeren Lagen gebe es wegen des Regens deutlich weniger Schnee. Noch vor Silvester habe es weit unterdurchschnittliche Niederschlagsmengen gegeben. Doch nach der ersten Jännerwoche lag die Niederschlagsmenge deutlich über dem Durchschnitt der vergangenen Jahre
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So fielen etwa in Saalbach in den ersten Tagen des neuen Jahres 86 Zentimeter Neuschnee, im Mittel der vergangenen Jahre waren es im gesamten Jänner 78 Zentimeter. In Lofer gab es 2019 bislang 1,29 Meter Schnee. In einem durchschnittlichen Jänner sind es gesamt 57 Zentimeter. Derartige Schneemengen kommen in anderen Jahren eher erst Ende Jänner oder im Februar vor.
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Der - laut ZAMG - relativ nasseste Ort österreichweit kommt ebenfalls aus Salzburg, es ist [[St. Veit im Pongau]] mit 200 Millimetern Niederschlag. Das ist eine Abweichung vom Monatsmittel der Jahre 1981 bis 2010 um gleich 319 Prozent. Weshalb auch die Sonne in Salzburg um 50 bis 65 Prozent weniger schien als in einem durchschnittlichen Jänner.
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Am 8. Jänner meldete die Messstationen der [[ZAMG]] bei der [[Rudolfshütte]] (2&nbsp;300 Meter Seehöhe) 2,8 Meter Schnee, in [[Obertauern]] (1&nbsp;700 Meter Seehöhe) knapp zwei Meter und in [[Zauchensee]] (1&nbsp;300 Meter Seehöhe) zirka 1,8 Meter.<ref>{{Quelle SN|9. Jänner 2019}}</ref>
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Was manche überraschen wird: Der Jänner 2019 war auch in Sachen Kälte rekordträchtig. Österreichweit lagen die Temperaturen auf den Bergen und auch in vielen Tälern deutlich unter dem klimatologischen Mittel. Ähnlich kalt war es auf den Bergen in einem Jänner zuletzt 1987. Und auch den Kälterekord brach eine Salzburger Messstation - jene in [[Radstadt]] im [[Pongau]], und das gleich zwei Mal ([[24. Jänner|24.]] und [[30. Jänner]]) mit jeweils minus 20,8 Grad Celsius.
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=== Stellenweise Schneemengen wie nur alle 30 bis 100 Jahre ===
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Und noch ein Rekord: Die Kombination aus viel Schnee und Regen sorgte für extreme Lasten auf den Dächern. Was die ZAMG bis 31. Jänner 2019 beschäftigte. Private wie Firmen brauchen für den Versicherungsfall Gutachten, die diesen außergewöhnlichen Jänner dokumentieren.<ref>{{Quelle SN|31. Jänner 2019}}, [https://www.sn.at/salzburg/chronik/von-radstadt-bis-lofer-dieser-jaenner-war-ein-jahrhundertereignis-64949305 online] sowie [https://www.zamg.ac.at/cms/de/klima/news/auf-den-bergen-kaeltester-jaenner-seit-ueber-30-jahren www.zamg.ac.at], abgefragt am 31. Jänner 2019</ref>
In [[Hochfilzen]] fielen vom 1. bis 10. Jänner 311 Zentimeter Neuschnee, in Bad Mitterndorf rund 280 cm, in Seefeld 208 cm, in der Ramsau am Dachstein und in Lofer rund 170 cm. "''Grob kann man sagen, dass diese Neuschneemengen selbst im klassischen Nordstau oberhalb von etwa 800 Meter Seehöhe statistisch gesehen nur alle 30 bis 100 Jahre vorkommen. Das gilt vor allem für die Regionen vom Tiroler Unterland über Salzburg bis hin zur Dachstein- und Hochkarregion. Weiter im Westen und Süden sind die Schneemengen auch im Bergland deutlich geringer''", sagt Alexander Radlherr von der [[ZAMG]].<ref>Quelle [https://www.sn.at/panorama/oesterreich/so-viel-schnee-wie-nur-alle-100-jahre-noch-ein-meter-schnee-erwartet-63846130 www.sn.at/panorama], abgefragt am 10. Jänner 2019</ref>  
      
=== Jänner-Rückblicke ===
 
=== Jänner-Rückblicke ===
Am [[1. Jänner]] [[1905]] wurde im Observatorium am Sonnblick mit -37,2 °C die absolut tiefste in Österreich gemessene Temperatur registriert.  
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Am [[1. Jänner]] [[1905]] wurde im [[Observatorium Sonnblick|Observatorium]] am [[Hoher Sonnblick|Hohen Sonnblick]] mit -37,2 °C die absolut tiefste in Österreich gemessene Temperatur registriert.  
    
Am [[2. Jänner]] [[2006]] stürzte um 16 Uhr in [[Bad Reichenhall]] die Eislaufhalle unter der Last der Schneemenge zusammen und begrub 15 Menschen unter sich.
 
Am [[2. Jänner]] [[2006]] stürzte um 16 Uhr in [[Bad Reichenhall]] die Eislaufhalle unter der Last der Schneemenge zusammen und begrub 15 Menschen unter sich.
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Am Wochenende [[9. Jänner|9.]]/[[11. Jänner]] [[2015]] zog Sturm "Felix" vom Nordatlantik über Deutschland und Teile von Österreich hinweg. Im [[Berchtesgadener Land]] wurden Temperaturen von über 20 °C gemessen, ebenso in der Stadt Salzburg.
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Am Wochenende [[9. Jänner|9.]]/[[11. Jänner]] [[2015]] zog Sturm "Felix" vom Nordatlantik über Deutschland und Teile von Österreich hinweg. Im [[Berchtesgadener Land]] wurden Temperaturen von über +20 °C gemessen, ebenso in der Stadt Salzburg.
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Der Jänner [[2017]] war einer der beiden [[Jänner 2017|kältesten Jänner]] seit 30 Jahren.
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Der [[Jänner 2017]] war bis dahin einer der beiden kältesten Jänner seit 30 Jahren.
    
=== Menschen helfen Menschen ===
 
=== Menschen helfen Menschen ===
Die dreifache Mutter Astrid Hohenwarter in Weißbach bei Lofer ist "''First Responder''" beim Roten Kreuz und seit Tagen in einer besonders schwierigen Situation. "Weißbach mit seinen 420 Bewohnern ist derzeit von der Außenwelt abgeschnitten. Als Sanitäterin bin ich mit einer hier wohnhaften Krankenschwester die einzige Anlaufstation bei medizinischen Notfällen", sagte die 43-Jährige. Sie ist mit einem Defibrillator, Absauggerät, Sauerstoff und Verbandsmaterial gut ausgerüstet. Mit dem Allradauto kann sie gemeinsam mit der Feuerwehr bei Notfällen zu den Patienten fahren. Ein Dialyse-Patient wurde noch vor der Sperre ins Spital gebracht. "''Es ist zwar ein beklemmendes Gefühl, aber im Dorf halten sie alle zusammen''", so Hohenwarter.
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Die dreifache Mutter Astrid Hohenwarter in [[Weißbach bei Lofer]] war in der ersten Jännerwoche 2019 "''First Responder''" beim [[Rotes Kreuz|Roten Kreuz]] und seit Tagen in einer besonders schwierigen Situation. "''Weißbach mit seinen 420 Bewohnern ist derzeit von der Außenwelt abgeschnitten. Als Sanitäterin bin ich mit einer hier wohnhaften Krankenschwester die einzige Anlaufstation bei medizinischen Notfällen''", sagte die 43-Jährige. Sie ist mit einem Defibrillator, Absauggerät, Sauerstoff und Verbandsmaterial gut ausgerüstet. Mit dem Allradauto kann sie gemeinsam mit der Feuerwehr bei Notfällen zu den Patienten fahren. Ein Dialyse-Patient wurde noch vor der Sperre der Landesstraße ins Spital gebracht. "''Es ist zwar ein beklemmendes Gefühl, aber im Dorf halten sie alle zusammen''", so Hohenwarter.
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Stellvertretend für die rund 1&nbsp;300 ehrenamtlich aktiven Retter erzählte Christian Schartner aus [[Oberalm]]: "''Ich habe ein Vermessungsbüro mit 18 Angestellten, aber wenn wir gerufen werden, muss ich alles liegen und stehen lassen. So wie kürzlich, als es galt, elf eingeschneite bayerische Urlauber von einer Hütte am Tauglboden in der Nacht unter hoher Lawinengefahr sicher herauszubekommen.''" Christian Schartner ist mittlerweile Ortsstellenleiter der Bergrettung in Hallein und seit 17 Jahren ehrenamtlicher Helfer. "''Ich bin selbst im Juni 1986 bei einer Tour in der Dachstein-Südwand in akute Bergnot geraten, habe über Nacht in der Wand biwakieren müssen, ehe mich die Bergrettung geborgen hat. In der Folge stand für mich fest, dass ich in Zukunft auch anderen helfen will. Das ist eine schöne Sache und die Dankbarkeit der Menschen ist der Lohn. Wöchentliche Übungen, die Einsätze und permanentes körperliches Training sind es wert.''"
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Stellvertretend für die rund 1&nbsp;300 ehrenamtlich aktiven Retter erzählte Christian Schartner aus [[Oberalm]]: "''Ich habe ein Vermessungsbüro mit 18 Angestellten, aber wenn wir gerufen werden, muss ich alles liegen und stehen lassen. So wie kürzlich, als es galt, elf eingeschneite bayerische Urlauber von einer Hütte am Tauglboden in der Nacht unter hoher Lawinengefahr sicher herauszubekommen.''" Christian Schartner ist mittlerweile Ortsstellenleiter der [[Bergrettung Hallein|Bergrettung]] in [[Hallein]] und seit 17 Jahren ehrenamtlicher Helfer. "''Ich bin selbst im Juni 1986 bei einer Tour in der <span style="color:green">Dachstein Südwand</span><ref>siehe Ennstalwiki → [[enns:Bad Mitterndorf]]</ref> in akute Bergnot geraten, habe über Nacht in der Wand biwakieren müssen, ehe mich die Bergrettung geborgen hat. In der Folge stand für mich fest, dass ich in Zukunft auch anderen helfen will. Das ist eine schöne Sache und die Dankbarkeit der Menschen ist der Lohn. Wöchentliche Übungen, die Einsätze und permanentes körperliches Training sind es wert.''"
    
Das sehen auch die Helfer des [[Bundesheer]]s, die im Katastrophenfall angefordert werden, so. Wie Fabian Schaffler vom [[Pionierbataillon 2]], das derzeit mit zwei Zügen bei Minusgraden und Schneefall in [[Thalgauegg]] und Hintersee im Einsatz ist. Es gilt Bäume zu fällen, die auf die Straßen zu stürzen drohen. "''Helfen in Friedenszeiten war mein Motiv, dass ich zum Heer gegangen bin''", so der [[Elsbethen]]er. "''Die betroffenen Menschen sind froh, wenn wir da sind, und wir spüren, dass wir gebraucht werden. Das motiviert uns ungemein.''"
 
Das sehen auch die Helfer des [[Bundesheer]]s, die im Katastrophenfall angefordert werden, so. Wie Fabian Schaffler vom [[Pionierbataillon 2]], das derzeit mit zwei Zügen bei Minusgraden und Schneefall in [[Thalgauegg]] und Hintersee im Einsatz ist. Es gilt Bäume zu fällen, die auf die Straßen zu stürzen drohen. "''Helfen in Friedenszeiten war mein Motiv, dass ich zum Heer gegangen bin''", so der [[Elsbethen]]er. "''Die betroffenen Menschen sind froh, wenn wir da sind, und wir spüren, dass wir gebraucht werden. Das motiviert uns ungemein.''"
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== Ereignisse Jänner 2019 ==
 
== Ereignisse Jänner 2019 ==
 
===== Donnerstag, [[3. Jänner]] =====
 
===== Donnerstag, [[3. Jänner]] =====
Im ganzen Land setzten Schneefälle ein, in höherer Lagen kamen noch Orkanböen bis zu 169 km/h hinzu (gemessen beim [[Fuscher Törl]] in 2&nbsp;431 [[m ü. A.]]  an der [[Großglockner Hochalpenstraße]]). Es gab bis zu einem Meter Neuschnee und die [[Lawine]]ngefahr stieg erheblich. Tagsüber gab es beispielsweise 33 Zentimeter Neuschnee in [[Saalbach-Hinterglemm]]. Am [[Radstädter Tauern]] galt Schneekettenpflicht. Am Nachmittag begann es auch in der Landeshauptstadt [[Salzburg]] stark zu schneien.  
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Im ganzen Land setzten Schneefälle ein, in höherer Lagen kamen noch Orkanböen bis zu 169 km/h hinzu (gemessen beim [[Fuscher Törl]] in 2&nbsp;431 [[m ü. A.]]  an der [[Großglockner Hochalpenstraße]]). Es gab bis zu einem Meter Neuschnee und die [[Lawine]]<nowiki>ngefahr</nowiki> stieg erheblich. Tagsüber gab es beispielsweise 33 Zentimeter Neuschnee in [[Saalbach-Hinterglemm]]. Am [[Radstädter Tauern]] galt Schneekettenpflicht. Am Nachmittag begann es auch in der Landeshauptstadt [[Salzburg]] stark zu schneien.  
    
===== Freitag, [[4. Jänner]] =====
 
===== Freitag, [[4. Jänner]] =====

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