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Nachdem [[1727]] die alte Wasserburg bis auf die Fundamente abgebrochen worden war, errichteten die Uiberacker das heutige [[Barock]]<nowiki>schlösschen </nowiki>, das sie als Jagdschlösschen nutzen. Von [[1843]] bis [[1877]] war die „[[Volksschule Sighartstein|Köstendorfer Filialschule zu Sighartstein]]“ im Schloss untergebracht.
 
Nachdem [[1727]] die alte Wasserburg bis auf die Fundamente abgebrochen worden war, errichteten die Uiberacker das heutige [[Barock]]<nowiki>schlösschen </nowiki>, das sie als Jagdschlösschen nutzen. Von [[1843]] bis [[1877]] war die „[[Volksschule Sighartstein|Köstendorfer Filialschule zu Sighartstein]]“ im Schloss untergebracht.
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Als die Franzosen während der [[Befreiungskriege (Überblick)|Freiheitskämpfe]] gegen Wien zogen, diente es ihnen vom [[28. Dezember]] [[1800]] bis [[20. Jänner]] [[1801]] als Spital. Zu dieser Zeit war ihre Generalität im [[Poschingerhaus]] (Apotheke) in Neumarkt untergebracht, während die Mannschaft in der [[Stadtpfarrkirche zum heiligen Nikolaus|Pfarrkirche Neumarkt]] einquartiert wurde. Ein Schwiegersohn der Uiberacker, ein Graf Thun,  bewohnte das Schlösschen dann [[1814]]. Im Besitz der Familie Uiberacker blieb das Schloss noch bis [[1873]]. Dann erwarben es Juliana und Johann Zauner. Der dazugehörige Besitz (Zipfwirt, Mühle, ein Weiher, fünf Joch Wald, 50 Joch Grund, früher auch das Diesenberggut) wurde zerstückelt. Als Unterhändlerin für diese Transaktionen trat die „Zuchthausnanni“ auf. Am [[25. Oktober]] [[1919]] folgte auf dem Erbweg Georg Plainer,  am [[26. August]] [[1930]] an Georg und Anna Plainer. Schließlich erwarben Johann und Elisabeth Kistner (heute Küstner) am [[12. Mai]] [[1931]] das Schloss.
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Als die Franzosen während der [[Befreiungskriege (Überblick)|Freiheitskämpfe]] gegen Wien zogen, diente es ihnen vom [[28. Dezember]] [[1800]] bis [[20. Jänner]] [[1801]] als Spital. Zu dieser Zeit war ihre Generalität im [[Poschingerhaus]] (Apotheke) in Neumarkt untergebracht, während die Mannschaft in der [[Stadtpfarrkirche zum heiligen Nikolaus|Pfarrkirche Neumarkt]] einquartiert wurde. Ein Schwiegersohn der Uiberacker, ein Graf Thun,  bewohnte das Schlösschen dann [[1814]]. Im Besitz der Familie Uiberacker blieb das Schloss noch bis [[1873]]. Dann erwarb es Dr. Stürmer aus Salzburg, der es dem Wirt Matthias Zauner und an Johann Haller weiterverkaufte. [[1880]] kam es an seine Tochter Juliana Zauner († 1918). Der dazugehörige Besitz (Zipfwirt, Mühle, ein Weiher, fünf Joch Wald, 50 Joch Grund, früher auch das Diesenberggut) wurde zerstückelt. Als Unterhändlerin für diese Transaktionen trat die „Zuchthausnanni“ auf. Am [[2. Mai]] [[1918]] erwarb es Georg Plainer um 23.000 [[Kronen|K]]. Schließlich erwarben Johann und Elisabeth Kistner (heute Küstner) am [[12. Mai]] [[1931]] das Schloss.
    
==Ausstattung ==
 
==Ausstattung ==
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