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| − | '''Judas Thaddäus Zauner''' (* [[16. Oktober]] [[1750]] [[Zaun (Obertrum am See)|Zaun]]<ref>Dieses Zaun liegt laut aeiou in [[Oberösterreich]], laut ADB Bd. 44 S. 726 jedoch im Land Salzburg und kann in Verbindung mit der dortigen Angabe, Zauner sei ein Bauernsohn im erzbischöflichen [[Pflegegericht]] [[Mattsee (Ort)|Mattsee]] gewesen, mit dem gleichnamigen Weiler in der Gemeinde [[Obertrum am See]], Ortsteil [[Mühlbach (Obertrum am See)|Mühlbach]], identifiziert werden.</ref>, Gemeinde [[Obertrum am See]]; † [[10. Mai]] [[1815]]<ref>Vielfach findet sich das Jahr 1813 als Todesjahr, auch in der ADB Bd. 44 S. 726, wo diese Angabe jedoch durch die Mitteilung „''Er starb, 65 Jahre alt, als sich der neue politische Wechsel, der Rückfall Salzburgs an Oesterreich, vollzog.''“ widerlegt wird: Die Altersangabe (65) und die Erwähnung des Rückfalls Salzburgs an Österreich (1816) schließen das Jahr 1813 aus.</ref> [[Salzburg]]) war ein Salzburger Jurist, Historiker und Universitätsprofessor. Er war der Verfasser einer Salzburg-Chronik. | + | [[Hofrat]] '''Judas Thaddäus Zauner''' (* [[16. Oktober]] [[1750]] [[Zaun (Obertrum am See)|Zaun]]<ref>Dieses Zaun liegt laut aeiou in [[Oberösterreich]], laut ADB Bd. 44 S. 726 jedoch im Land Salzburg und kann in Verbindung mit der dortigen Angabe, Zauner sei ein Bauernsohn im erzbischöflichen [[Pflegegericht]] [[Mattsee (Ort)|Mattsee]] gewesen, mit dem gleichnamigen Weiler in der Gemeinde [[Obertrum am See]], Ortsteil [[Mühlbach (Obertrum am See)|Mühlbach]], identifiziert werden.</ref>, Gemeinde [[Obertrum am See]]; † [[10. Mai]] [[1815]]<ref>Vielfach findet sich das Jahr 1813 als Todesjahr, auch in der ADB Bd. 44 S. 726, wo diese Angabe jedoch durch die Mitteilung „''Er starb, 65 Jahre alt, als sich der neue politische Wechsel, der Rückfall Salzburgs an Oesterreich, vollzog.''“ widerlegt wird: Die Altersangabe (65) und die Erwähnung des Rückfalls Salzburgs an Österreich (1816) schließen das Jahr 1813 aus.</ref> [[Salzburg]]) war ein Salzburger Jurist, Historiker und Universitätsprofessor. Er war der Verfasser einer Salzburg-Chronik. |
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| | == Leben == | | == Leben == |
| − | Judas Thaddäus Zauner war ein armer Bauernsohn vom Domerlgut, der von der Grundschule in Obertrum über die [[Benediktinerabtei Michaelbeuern|Klosterschule]] [[Michaelbeuern]] mit 14 Jahren ins Gymnasium nach Salzburg. Ein Verwandter der Familie, der Hausknecht im [[Bürgerspital St. Blasius]] war, ermöglichte ihm die Übernahme der Kosten der Ausbildung, die er mit dem Philosophiestudium abschloss. [[1772]] beendete er die philosophischen Studien oder die Lyzealklassen, das Doktorat erwarb und sich sodann der theologischen Laufbahn zuwendete. | + | Judas Thaddäus Zauner war ein armer Bauernsohn vom Domerlgut, der von der [[Volksschule Obertrum am See|Grundschule]] in Obertrum über die [[Benediktinerabtei Michaelbeuern|Klosterschule]] [[Michaelbeuern]] mit 14 Jahren ins Gymnasium nach Salzburg. Ein Verwandter der Familie, der Hausknecht im [[Bürgerspital St. Blasius]] war, ermöglichte ihm die Übernahme der Kosten der Ausbildung, die er mit dem Philosophiestudium abschloss. [[1772]] beendete er die philosophischen Studien oder die Lyzealklassen, das Doktorat erwarb und sich sodann der theologischen Laufbahn zuwendete. |
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| − | Da er jedoch wegen seiner Körpergröße von 1,50 Meter keine Aufnahme im Priesterhaus der Diözese Passau fand, begann er an der [[Universität Salzburg|Salzburger Universität]] im Herbst 1772 die Rechtsstudien, wurde 1779 Lizentiat und verdankte seinem eisernen Fleiß und juristischen Geschick die Ernennung zum erzbischöflich salzburgischen Konsistorial- und Hofgerichtsrats-Advokaten. Zauner studierte Rechtswissenschaft, Pandekten, Lehenrecht, Deutsches Staatsrecht und Reichsgeschichte. | + | Da er jedoch wegen seiner Körpergröße von 1,50 Meter keine Aufnahme im Priesterhaus der [[Diözese Passau]] fand, begann er an der [[Benediktineruniversität Salzburg|Salzburger Universität]] im Herbst [[1772]] die Rechtsstudien, wurde 1779 Lizentiat und verdankte seinem eisernen Fleiß und juristischen Geschick die Ernennung zum erzbischöflich salzburgischen Konsistorial- und Hofgerichtsrats-Advokaten. Zauner studierte Rechtswissenschaft, Pandekten, Lehenrecht, Deutsches Staatsrecht und Reichsgeschichte. |
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| − | Schon von seinen Rechtsstudien her fand er im Hause des Professors [[Johann Philipp Stainhauser von Treuberg]], wo er neben seinen akademischen Kollegien (1773 – 1777) Privatlehrer war, die Anregung zur Pflege der Geschichtswissenschaft. Auch gehörte Zauner seit [[1787]] (wie später [[Carl Ehrenbert Freiherr von Moll]]) der Burghausener „Sittlich-Ökonomischen Sozietät“ an und wurde [[1801]] korrespondierendes Mitglied der historischen Klasse der baierischen Akademie in München. | + | Schon von seinen Rechtsstudien her fand er im Hause des Professors [[Johann Philipp Stainhauser von Treuberg]], wo er neben seinen akademischen Kollegien (1773–1777) Privatlehrer war, die Anregung zur Pflege der Geschichtswissenschaft. Auch gehörte Zauner seit [[1787]] (wie später [[Carl Ehrenbert Freiherr von Moll]]) der [[Burghausen]]er „''Sittlich-Ökonomischen Sozietät''“ an und wurde [[1801]] korrespondierendes Mitglied der historischen Klasse der baierischen Akademie in München. |
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| − | Er beklagte sich auch darüber, dass ihm vorerst ein vielfach versprochener Lehrstuhl an der Universität Salzburg offenbar wegen seiner Körpergröße versagt blieb. Erst eine große Anzahl an wissenschaftlichen Veröffentlichungen und ein von ihm mit seiner Selbstverteidigung gewonnener Zensurprozess brachten ihm ein entsprechendes Ansehen. Seit [[1803]] war er Doktor der Rechte und Universitätsprofessor, versah die Lehrkanzeln des Römischen Rechts, der Rechtsgeschichte sowie des Strafrechtes und las auch über salzburgisches Privatrecht. Das Amt des Dekans, das er dreimal hintereinander ebenfalls bekleidete, zeichnete sein Wirken darüber hinaus aus. Als Dekan musste er allerdings miterleben, dass die einrückenden Bayern unter [[Salzburg unter Napoleon|Napoleon]] die Universität zum Lagerraum und Pferdestall umfunktionierten. | + | Er beklagte sich auch darüber, dass ihm vorerst ein vielfach versprochener Lehrstuhl an der Universität Salzburg offenbar wegen seiner Körpergröße versagt blieb. Erst eine große Anzahl an wissenschaftlichen Veröffentlichungen und ein von ihm mit seiner Selbstverteidigung gewonnener Zensurprozess brachten ihm ein entsprechendes Ansehen. Seit [[1803]] war er Doktor der Rechte und Universitätsprofessor, versah die Lehrkanzeln des Römischen Rechts, der Rechtsgeschichte sowie des Strafrechtes und las auch über salzburgisches Privatrecht. Das Amt des [[Dekane der Juridischen Fakultät der Benediktineruniversität Salzburg|Dekan]]s, das er dreimal hintereinander ebenfalls bekleidete, zeichnete sein Wirken darüber hinaus aus. Als Dekan musste er allerdings miterleben, dass die einrückenden Bayern unter [[Salzburg unter Napoleon|Napoleon]] die Universität zum Lagerraum und Pferdestall umfunktionierten. |
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| | Sein nachhaltiger Verdienst ist die Verfassung einer siebenteiligen Salzburg-Chronik, die von seinen Nachfolgern fortgesetzt wurde. Insgesamt hinterließ Zauner neben der Chronik 44 bedeutende Beiträge, Schriften und Bücher. | | Sein nachhaltiger Verdienst ist die Verfassung einer siebenteiligen Salzburg-Chronik, die von seinen Nachfolgern fortgesetzt wurde. Insgesamt hinterließ Zauner neben der Chronik 44 bedeutende Beiträge, Schriften und Bücher. |
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| − | Kurfürst [[Ferdinand III. von Toskana]] ernannte Zauner zum [[Hofrat]]. | + | Kurfürst [[Ferdinand III. von Toskana]] ernannte Zauner zum Hofrat. |
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| | Unter der folgenden österreichischen Regierung 1806 bis 1809 erlangte Zauner, infolge der Auflassung des Salzburger Justiz- und Hofgerichtsratskollegiums, das Amt eines [[Reich#k._k.|k. k.]] Landrates. | | Unter der folgenden österreichischen Regierung 1806 bis 1809 erlangte Zauner, infolge der Auflassung des Salzburger Justiz- und Hofgerichtsratskollegiums, das Amt eines [[Reich#k._k.|k. k.]] Landrates. |
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| − | Während der folgenden [[Salzburg Teil des Königreichs Bayern|Zugehörigkeit des Landes Salzburg zu Bayern]] (1810 bis 1816) wurde die Salzburger Universität – zu Zauners lebhaftem Bedauern – in ein [[Lyzeum Salzburg|Lyzeum]] verwandelt, Zauner wiederum im Jahr 1811 zum Hofrat, Geschichtsprofessor und Bibliotheksvorstand ernannt; auch las er am Lyzeum über lateinische Philologie. | + | Während der folgenden [[Salzburg Teil des Königreichs Bayern|Zugehörigkeit des Landes Salzburg zu Bayern]] (1810 bis 1816) wurde die Salzburger Universität – zu Zauners lebhaftem Bedauern – in ein [[Lyzeum Salzburg|Lyzeum]] gewandelt, Zauner wiederum im Jahr 1811 zum Hofrat, Geschichtsprofessor und Bibliotheksvorstand ernannt; auch las er am Lyzeum über lateinische Philologie. |
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| − | Am Studiengebäude der [[Alte Universität|Alten Universität]] am [[Universitätsplatz]] befindet sich eine Gedenktafel für "Judas Thaddäus Zauner", die dort [[1886]] von der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] angebracht wurde. <ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=slk&datum=18850006&query=(((text:gedenktafel)+(text:zauner)))&seite=3 anno.onb.ac.at/Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, 1885]</ref> <ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=slk&datum=18860006&query=(((text:gedenktafel)+(text:zauner)))&seite=17 anno.onb.ac.at/Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, 1886]</ref>
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| − | [[Datei:Gedenktafel J. Thaddäus Zauner.JPG|thumb|right|Gedenktafel für Judas Thaddäus Zauner auf dem Universitätsplatz]]
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| | == 2015: Zu seinem 200. Todestag == | | == 2015: Zu seinem 200. Todestag == |
| − | Am [[17. Mai]] [[2015]], 200 Jahre nach seinem Tod, erfährt Judas Thaddäus Zauner eine späte Ehrung. Alfred Huemer, Kustos des [[Museum im Einlegerhaus|Museums Einlegerhaus]] in Obertrum, hat eine sehenswerte Ausstellung zusammengetragen. Sie befasst sich mit dem großen Sohn der Gemeinde, seinen Werken und Exponaten aus der Zeit von 1750 bis 1815. Eröffnet wurde die Ausstellung am Sonntag, dem 17. Mai, um 14 Uhr im Rahmen einer Feierstunde, bei der auch ein Buch zu Zauner präsentiert wird. | + | Am [[17. Mai]] [[2015]], 200 Jahre nach seinem Tod, erfuhr Judas Thaddäus Zauner eine späte Ehrung. [[Alfred Huemer]], Kustos des [[Museum im Einlegerhaus|Museums Einlegerhaus]] in Obertrum, hatte eine sehenswerte Ausstellung zusammengetragen. Sie befasste sich mit dem großen Sohn der Gemeinde, seinen Werken und Exponaten aus der Zeit von 1750 bis 1815. Eröffnet wurde die Ausstellung am Sonntag, dem 17. Mai, um 14 Uhr im Rahmen einer Feierstunde, bei der auch ein Buch zu Zauner präsentiert wurde. Ausgestellt wurden im Museum auch Porträts von Schülern der [[Neue Mittelschule Obertrum|Neuen Mittelschule Obertrum]], die sich Gedanken darüber gemacht haben, wie Zauner, von dem kein Bild existiert, ausgesehen haben könnte. |
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| − | Huemer: „Zauner brachte es in Salzburg dank seiner Intelligenz, seines Ehrgeizes und seiner Beharrlichkeit zum Rechtsgelehrten und Historiker.“ | + | Huemer: „''Zauner brachte es in Salzburg dank seiner Intelligenz, seines Ehrgeizes und seiner Beharrlichkeit zum Rechtsgelehrten und Historiker.''“ |
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| − | Ausgestellt werden im Museum auch Porträts von Schülern der Neuen Mittelschule Obertrum, die sich Gedanken darüber gemacht haben, wie Zauner, von dem kein Bild existiert, ausgesehen haben könnte.
| + | == Gedenktafel == |
| | + | [[Datei:Gedenktafel J. Thaddäus Zauner.JPG|thumb|right|Gedenktafel für Judas Thaddäus Zauner auf dem Universitätsplatz]] |
| | + | Am Studiengebäude der [[Alte Universität|Alten Universität]] am [[Universitätsplatz]] befindet sich eine Gedenktafel für Judas Thaddäus Zauner, die dort [[1886]] von der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] angebracht wurde.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=slk&datum=18850006&query=(((text:gedenktafel)+(text:zauner)))&seite=3 anno.onb.ac.at/Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, 1885]</ref> <ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=slk&datum=18860006&query=(((text:gedenktafel)+(text:zauner)))&seite=17 anno.onb.ac.at/Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, 1886]</ref> |
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| | == Straßenbenennungen == | | == Straßenbenennungen == |
| − | Nach Judas Thaddäus Zauner sind in der Stadt Salzburg die [[Zaunergasse]] und in [[Obertrum am See]] die [[Thaddäus-Zauner-Straße (Obertrum am See)|Thaddäus-Zauner-Straße]] benannt. | + | Nach Judas Thaddäus Zauner sind in der Stadt Salzburg die [[Zaunergasse]] und in [[Obertrum am See]] die [[Thaddäus-Zauner-Straße (Obertrum am See)|Thaddäus-Zauner-Straße]] benannt. |
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| | == Werke == | | == Werke == |
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| | * ''Auszug der wichtigsten Hochfürstlichen Salzburgischen Landesgesetze zum gemeinnützigen Gebrauch nach alphabetischer Ordnung herausgegeben von Judas Thaddäus Zauner, Lic. und Salzburgischen Consistorial- auch Hofgerichtsadvocaten etc. Zweyter Band'', [[1787]] | | * ''Auszug der wichtigsten Hochfürstlichen Salzburgischen Landesgesetze zum gemeinnützigen Gebrauch nach alphabetischer Ordnung herausgegeben von Judas Thaddäus Zauner, Lic. und Salzburgischen Consistorial- auch Hofgerichtsadvocaten etc. Zweyter Band'', [[1787]] |
| | * ''[[Biographische Nachrichten von den Salzburger Rechtslehrern von der Stiftung der Universität bis auf gegenwärtige Zeiten]]'' Salzburg, [[1789]] | | * ''[[Biographische Nachrichten von den Salzburger Rechtslehrern von der Stiftung der Universität bis auf gegenwärtige Zeiten]]'' Salzburg, [[1789]] |
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