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== Ältere Saline ==
 
== Ältere Saline ==
Die Augustiner Chorherren richteten zwischen 1180 und 1190 ''am Gollenbach'', dem heutigen Standort des [[Salzbergwerk Berchtesgaden|Salzbergwerks]], einen Salzabbau ein. Damit geriet das bis dahin vorhandene Salzmonopole der [[Saline Reichenhall]] in Gefahr, denn das [[Salzbergwerk Dürrnberg]] war noch nicht im Betrieb (erst [[1191]]). Es folgten Handelsbeschränkungen gegenüber [[Berchtesgaden]] und der [[Erzabtei St. Peter|Abtei Sankt Peter]].  
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Die Augustiner Chorherren richteten zwischen 1180 und 1190 ''am Gollenbach'', dem heutigen Standort des [[Salzbergwerk Berchtesgaden|Salzbergwerks]], einen Salzabbau ein. Damit geriet das bis dahin vorhandene Salzmonopole der [[Saline Reichenhall]] in Gefahr, denn das [[Salzbergwerk Dürrnberg]] war noch nicht im Betrieb (erst [[1191]]). Es folgten Handelsbeschränkungen gegenüber [[Berchtesgaden]] und dem [[Erzabtei St. Peter|Erzstift St. Peter]].  
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Durch Parteilichkeit des Salzburger [[Erzbischof]]s [[Adalbert II.]] und die Friedfertigkeit des ersten Propstes von Berchtesgaden war der [[Dürrnberg]] gänzlich an das [[Erzstift Salzburg]] gefallen (vorher gehörte es zur Propstei Berchtesgaden und zu [[Grafengaden]]). Nachdem die Berchtesgaden bewusst wurde, welchen wirtschaftlichen Nachteil sie erlitten hatten, überließ ihnen der Erzbischof den ''Schellenberg'' bei [[Marktschellenberg|Schellenberg]], der, wie der dort angrenzende [[Gutratberg|Tuval]], salzhaltige Schichten führt. Es entstand die [[Saline Schellenberg]].
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Durch Parteilichkeit des Salzburger [[Erzbischof]]s [[Adalbert II.]] und die Friedfertigkeit des ersten Propstes von Berchtesgaden war der [[Dürrnberg (Berg)|Dürrnberg]] gänzlich an das [[Erzbistum Salzburg]] gefallen (vorher gehörte er zur [[Propstei Berchtesgaden]] und zu [[Grafengaden]]). Nachdem Berchtesgadener bewusst wurde, welchen wirtschaftlichen Nachteil sie erlitten hatte, überließ ihnen der Erzbischof den ''Schellenberg'' bei [[Marktschellenberg|Schellenberg]], der, wie der dort angrenzende [[Gutratberg|Tuval]], salzhaltige Schichten führt. Es entstand die [[Saline Schellenberg]].
    
== Jüngere Saline ==
 
== Jüngere Saline ==
Die [[1555]] östlich des heutigen [[Bahnhof Berchtesgaden|Bahnhofs Berchtesgaden]] an der [[Ramsauer Ache]] gelegene Saline hieß ''Saline Frauenreuth'' und bestand bis [[1927]]. Zur Errichtung kam es, nachdem [[1555]] westlich von [[Bischofswiesen]] ''in der Thann'' eine Solequelle  und an der ''Gmundbrücke'' Steinsalz entdeckt worden war. Beides wurde in der Saline Frauenreuth versotten. [[1928]] stellte die Berchtesgadener Saline den Betrieb ein und wurde abgebrochen.  
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Die östlich des heutigen [[Bahnhof Berchtesgaden|Bahnhofs Berchtesgaden]] an der [[Ramsauer Ache]] gelegene Saline hieß ''Saline Frauenreuth'' und bestand bis [[1927]]. Zur Errichtung kam es, nachdem [[1555]] westlich von [[Bischofswiesen]] ''in der Thann'' eine Solequelle  und an der ''Gmundbrücke'' Steinsalz entdeckt worden war. Beides wurde in der Saline Frauenreuth versotten. [[1928]] stellte die Berchtesgadener Saline den Betrieb ein und wurde abgebrochen.  
    
== Quellen ==  
 
== Quellen ==  
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[[Kategorie:Technik]]
 
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[[Kategorie:Geschichte]]
 
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[[Kategorie:Berchtesgadener Land]]
 
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