Stärkste Partei wurde die [[Christlichsoziale Partei]] unter Bundeskanzler Ignaz Seipel. Auf den zweiten Platz kam die [[Sozialdemokratische Arbeiterpartei Deutschösterreichs]]. Ein Wahlverband der [[Großdeutsche Volkspartei|Großdeutschen Volkspartei]] und des Landbunds wurde drittstärkste Kraft. Das Wahlrecht wurde dahingehend geändert, dass der Nationalrat von 183 auf 165 Mandate verkleinert wurde.
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Stärkste Partei wurde die [[Christlichsoziale Partei]] unter Bundeskanzler Ignaz Seipel. Auf den zweiten Platz kam die Sozialdemokratische Arbeiterpartei Deutschösterreichs. Ein Wahlverband der [[Großdeutsche Volkspartei|Großdeutschen Volkspartei]] und des Landbunds wurde drittstärkste Kraft. Das Wahlrecht wurde dahingehend geändert, dass der Nationalrat von 183 auf 165 Mandate verkleinert wurde.