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Das '''Kaindlwerk''' hat dazu beigetragen, dass [[Annaberg-Lungötz|Lungötz]] im [[Tennengau]] ein eigener Ort wurde.
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Das '''Kaindlwerk''' hat wesentlich zur Entwicklung der Ortschaft [[Lungötz]] in der heutigen Gemeinde [[Annaberg-Lungötz) beigetragen.  
    
==Geschichte==
 
==Geschichte==
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[[1941]] wurde das Sägewerk durch einen Fertigungsbetrieb für Türen erweitert. Diese Türen fanden vor allem Verwendung im Barackenbau und später bei der Behebung von Bombenschäden. 40 jugoslawische Kriegsgefangene wurden Kaindel als Arbeiter zugeteilt.  
 
[[1941]] wurde das Sägewerk durch einen Fertigungsbetrieb für Türen erweitert. Diese Türen fanden vor allem Verwendung im Barackenbau und später bei der Behebung von Bombenschäden. 40 jugoslawische Kriegsgefangene wurden Kaindel als Arbeiter zugeteilt.  
Nach Kriegsende stieg man auf Paneelplattenfertigung um. Im Jahre [[1953]] baute Kaindl in [[Hüttau]] ein weiteres Sägewerk. Sechs Jahre später wurde mit dem Bau des Spanplattenwerkes in [[Wals-Siezenheim|Wals]]-[[Kleßheim]] begonnen.
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Nach Kriegsende stieg man auf Paneelplattenfertigung um. Im Jahre [[1953]] baute Kaindl in [[Hüttau]] ein weiteres Sägewerk. Sechs Jahre später wurde mit dem Bau des Spanplattenwerkes in [[Salzburg]]-[[Kleßheim]] begonnen.
    
[[1965]] wurde das alte Sägewerk in Lungötz abgerissen und neu errichtet. Die moderne Anlage ermöglichte die Paneelplattenerzeugung per Fließband und die Erzeugung von Edelfurnieren in klimatisierten Räumen.
 
[[1965]] wurde das alte Sägewerk in Lungötz abgerissen und neu errichtet. Die moderne Anlage ermöglichte die Paneelplattenerzeugung per Fließband und die Erzeugung von Edelfurnieren in klimatisierten Räumen.
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