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Der gelernte Schlosser Kurt Foka begann seine Bundesliga-Karriere [[1966]] bei Austria Wien, bevor er [[1972]] zur Austria nach [[Salzburg]] wechselte und dort in 16 Spielen ein Tor erzielte. Im Sommer [[1974]] führte ihn sein Weg zum SAK 1914 mit dem er in die 2. Division aufstieg, später auch noch zum Grazer AK.
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Der gelernte Schlosser Kurt Foka begann seine Bundesliga-Karriere [[1966]] bei Austria Wien, bevor er [[1972]] zur Austria nach [[Salzburg]] wechselte und dort in 16 Spielen ein Tor erzielte. Im Sommer [[1974]] führte ihn sein Weg zum SAK 1914. Gleich bei seiner Heimpremiere erlebte Foka eine Sternstunde: Beim 6:0-Sieg gegen Tulln erzielte er alle sechs Treffer. Mit insgesamt 21 Treffern war er [[Fußballtabellen 1975/76|1975/76]] Schützenkönig der zweithöchsten Spielklasse, unmittelbar vor dem aufstrebenden Walter Schachner (Donawitz/20). Später führte Fokas Weg auch noch zum Grazer AK.
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Anfang der [[1980er]] Jahre spielte er unter Trainer [[Hannes Winklbauer]] beim [[1. Landesliga|Landesligisten]] [[FC Puch]].
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Von [[1979]] bis [[1984]] spielte er unter Trainer [[Hannes Winklbauer]] beim [[1. Landesliga|Landesligisten]] [[FC Puch]].
    
Bis Mai [[2003]] war Foka Co-Trainer und später Trainer des damaligen [[Regionalliga West|Regionalligisten]] [[PSV Schwarz-Weiß Salzburg]]. Diese Funktion stellte er aus privaten Gründen zur Verfügung.  
 
Bis Mai [[2003]] war Foka Co-Trainer und später Trainer des damaligen [[Regionalliga West|Regionalligisten]] [[PSV Schwarz-Weiß Salzburg]]. Diese Funktion stellte er aus privaten Gründen zur Verfügung.  
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