Der Transalpin wurde im Laufe seiner Geschichte, die am [[1. Juni]] [[1958]] begonnen hat, unter verschiedenen Zugnummern, Bezeichnungen und zwischen unterschiedlichen Ausgangs- und Zielbahnhöfen geführt. Im Gegensatz zu heute war der Transalpin einst einer der schnellsten Züge mit den wenigsten Stopps. Als der Transalpin noch zwischen Wien und Basel verkehrte, hielt der Zug – um nicht gewendet werden zu müssen - aus Zeitersparnisgründen nicht einmal im [[Salzburger Hauptbahnhof]], sondern wurde über die Schleife von [[Elixhausen]] nach Salzburg-[[Gnigl]] geführt und der Zug machte im Bahnhof in Salzburg-[[Aigen]] Station. Heute wird diese Schleife vorwiegend für Güterzüge genutzt, heißt aber noch immer „Transalpin-Schleife“. | Der Transalpin wurde im Laufe seiner Geschichte, die am [[1. Juni]] [[1958]] begonnen hat, unter verschiedenen Zugnummern, Bezeichnungen und zwischen unterschiedlichen Ausgangs- und Zielbahnhöfen geführt. Im Gegensatz zu heute war der Transalpin einst einer der schnellsten Züge mit den wenigsten Stopps. Als der Transalpin noch zwischen Wien und Basel verkehrte, hielt der Zug – um nicht gewendet werden zu müssen - aus Zeitersparnisgründen nicht einmal im [[Salzburger Hauptbahnhof]], sondern wurde über die Schleife von [[Elixhausen]] nach Salzburg-[[Gnigl]] geführt und der Zug machte im Bahnhof in Salzburg-[[Aigen]] Station. Heute wird diese Schleife vorwiegend für Güterzüge genutzt, heißt aber noch immer „Transalpin-Schleife“. |