Der erste schriftliche Beleg für den Namen Wonneberg findet sich im Jahr 1000 als in ''uuagingariorum mont''e (auf dem Waginger Berg). Das Gebiet der kleinen Landgemeinde im Rupertiwinkel war von [[1275]] bis [[1810]] zum [[Erzstift Salzburg]] gehörig und kam dann zu Bayern. Im Jahre [[1496]] wurde im Auftrag des Salzburger [[Fürsterzbischof]]s [[Leonhard von Keutschach]] die gotische, dem hl. [[Leonhard von Limoges|Leonhard]] geweihte, stattliche [[Wallfahrtskirche St. Leonhard am Wonneberg]], gebaut. Die Gemälde in dem bemerkenswerten Flügelaltar sind eine Schenkung der Laufener Schiffergilde. 1818 entstand die heutige politische Gemeinde. Wonneberg kam [[1972]] nach der Auflösung des Landkreises Laufen zum [[Landkreis Traunstein]]. Im Jahre 1978 wurde sie Teil einer Verwaltungsgemeinschaft.
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Der erste schriftliche Beleg für den Namen Wonneberg findet sich im Jahr 1000 als in ''uuagingariorum mont''e (auf dem Waginger Berg). Das Gebiet der kleinen Landgemeinde im Rupertiwinkel war von [[1275]] bis [[1810]] zum [[Fürsterzbistum Salzburg]] gehörig und kam dann zu Bayern. Im Jahre [[1496]] wurde im Auftrag des Salzburger [[Fürsterzbischof]]s [[Leonhard von Keutschach]] die gotische, dem hl. [[Leonhard von Limoges|Leonhard]] geweihte, stattliche [[Wallfahrtskirche St. Leonhard am Wonneberg]], gebaut. Die Gemälde in dem bemerkenswerten Flügelaltar sind eine Schenkung der Laufener Schiffergilde. 1818 entstand die heutige politische Gemeinde. Wonneberg kam [[1972]] nach der Auflösung des Landkreises Laufen zum [[Landkreis Traunstein]]. Im Jahre 1978 wurde sie Teil einer Verwaltungsgemeinschaft.
Die Wallfahrtskirche befindet sich im Ortsteil [[St. Leonhard am Wonneberg]].
Die Wallfahrtskirche befindet sich im Ortsteil [[St. Leonhard am Wonneberg]].