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Ab dem Jahr 1891 wird der Brunnen deshalb "Guidobald-Thun-Brunnen" genannt. <ref>[http://anno.onb.ac.at/anno-suche#searchMode=simple&query=Guidobald-Thun-Brunnen&from=1 anno.onb.ac.at/Suche "Guidobald-Thun-Brunnen"]</ref>. Es finden sich zwölf  Zeitungsmeldungen, wo diese neue Bezeichnung - auch vom Bauamt des Magistrat - offiziell verwendet wird.
 
Ab dem Jahr 1891 wird der Brunnen deshalb "Guidobald-Thun-Brunnen" genannt. <ref>[http://anno.onb.ac.at/anno-suche#searchMode=simple&query=Guidobald-Thun-Brunnen&from=1 anno.onb.ac.at/Suche "Guidobald-Thun-Brunnen"]</ref>. Es finden sich zwölf  Zeitungsmeldungen, wo diese neue Bezeichnung - auch vom Bauamt des Magistrat - offiziell verwendet wird.
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In Salzburg scheint man mit dieser Bezeichnung in Fachkreisen weniger glücklich gewesen zu sein. Bereits [[1891]] fertigt der [[Fotograf]] [[Carl von Frey]] von dem Brunnen am neuen Standort ein Foto an und vermerkt auf der Rückseite handschriftlich "Ernst von Thun Brunnen". Carl von Frey war damals Mitglied in der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] und auch im Vorstand des [[Salzburg Museum]]s.  
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In Salzburg scheint man mit dieser Bezeichnung in Fachkreisen weniger glücklich gewesen zu sein. Bereits [[1891]] fertigt der [[Fotograf]] [[Carl von Frey]] von dem Brunnen am neuen Standort ein Foto an und vermerkt auf der Rückseite handschriftlich "Ernst von Thun Brunnen" (bei Frey). Carl von Frey war damals Mitglied in der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] und auch im Vorstand des [[Salzburg Museum]]s.  
    
[[1914]] beschreibt [[Hans Tietze]], Herausgeber der Österreichischen Kunsttopographie, diesen als ''"Brunnen (ehemaliger Engelwirtsbrunnen)"'' und ordnet ihn dem Erzbischof Guidobald von Thun zu. <ref>[https://diglib.tugraz.at/download.php?id=53f1d02ab9b90&location=browse diglib.tugraz.at/Österreichische Kunsttopographie, Die profanen Denkmale der Stadt Salzburg, Brunnen, Seite 231]</ref>  
 
[[1914]] beschreibt [[Hans Tietze]], Herausgeber der Österreichischen Kunsttopographie, diesen als ''"Brunnen (ehemaliger Engelwirtsbrunnen)"'' und ordnet ihn dem Erzbischof Guidobald von Thun zu. <ref>[https://diglib.tugraz.at/download.php?id=53f1d02ab9b90&location=browse diglib.tugraz.at/Österreichische Kunsttopographie, Die profanen Denkmale der Stadt Salzburg, Brunnen, Seite 231]</ref>  
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In dem [[1999]] erschienenen Standardwerk „[[Historischer Atlas der Stadt Salzburg]]“ wird der Brunnen im Plan als „Engelwirt-Brunnen“ ausgewiesen.
 
In dem [[1999]] erschienenen Standardwerk „[[Historischer Atlas der Stadt Salzburg]]“ wird der Brunnen im Plan als „Engelwirt-Brunnen“ ausgewiesen.
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In dem Buch "[[Salzburg 1888-1896 in Fotografien des Carl von Frey]]: Städtisches Leben zwischen Tradition und Fortschritt", von [[Peter F. Kramml]] (Autor), [[Carl von Frey]] (Fotograf), erschienen in der Schriftenreihe des [[Archiv der Stadt Salzburg|Archivs der Stadt Salzburg]] im Jahre [[2016]], wird der Brunnen als "Ernst-Thun-Brunnen" beschrieben und mit dem historischen Foto von 1891 dargestellt. (Seite 67)
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In dem Buch "[[Salzburg 1888-1896 in Fotografien des Carl von Frey]]: Städtisches Leben zwischen Tradition und Fortschritt", von [[Peter F. Kramml]] (Autor), [[Carl von Frey]] (Fotograf), erschienen in der Schriftenreihe des [[Archiv der Stadt Salzburg|Archivs der Stadt Salzburg]] im Jahre [[2016]], wird der Brunnen als "Ernest-Thun-Brunnen" beschrieben und mit dem historischen Foto von 1891 dargestellt. (Seite 67)
    
Der Brunnen wurde vom Bildhauer [[Andreas Götzinger]] geschaffen.
 
Der Brunnen wurde vom Bildhauer [[Andreas Götzinger]] geschaffen.

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