Änderungen

K
Textersetzung - „Hofkammerrat“ durch „Hofkammerrat
Zeile 10: Zeile 10:  
Mit dem Titel eines ''"bischöflichen Hofbaudirektors"'' reiste Johann Georg Hagenauer zu Fürst Auersperg nach Klagenfurt (Kärnten). Bischof Auersperg verband bis zu seinem Tod eine innige Freundschaft mit dem vierzehn Jahre jüngeren Architekten Hagenauer. Im Bistum Gurk erhielt Johann Georg viele Aufträge, unter anderem auch seinen ersten großen Bau, das Schloss Pöckstein, an der Mündung der Metnitz in die Gurk, mit großzügiger Parkanlage. Ab 16. Oktober 1781 wurde er in Klagenfurt auch als Landschaftsarchitekt angestellt. Die ersten Entwürfe für die neue bischöfliche Residenz in Zwischenwässern fertigte allerdings sein Bruder Wolfgang Hagenauer bereits 1774/1775 an. Letztlich wurde das Schloss nach dem Entwurf des Architekten Johann Georg Hagenauer zwischen 1778-1782 erbaut. Die neue bischöfliche Residenz Schloss Pöckstein sollte einer der bedeutendsten frühklassizistischen Schlossbauten Österreichs werden. Sein anderer Bruder Johann Baptist übernahm dabei die bildhauerische Ausstattung des Schlosses und die Skulpturen der Parkanlage.
 
Mit dem Titel eines ''"bischöflichen Hofbaudirektors"'' reiste Johann Georg Hagenauer zu Fürst Auersperg nach Klagenfurt (Kärnten). Bischof Auersperg verband bis zu seinem Tod eine innige Freundschaft mit dem vierzehn Jahre jüngeren Architekten Hagenauer. Im Bistum Gurk erhielt Johann Georg viele Aufträge, unter anderem auch seinen ersten großen Bau, das Schloss Pöckstein, an der Mündung der Metnitz in die Gurk, mit großzügiger Parkanlage. Ab 16. Oktober 1781 wurde er in Klagenfurt auch als Landschaftsarchitekt angestellt. Die ersten Entwürfe für die neue bischöfliche Residenz in Zwischenwässern fertigte allerdings sein Bruder Wolfgang Hagenauer bereits 1774/1775 an. Letztlich wurde das Schloss nach dem Entwurf des Architekten Johann Georg Hagenauer zwischen 1778-1782 erbaut. Die neue bischöfliche Residenz Schloss Pöckstein sollte einer der bedeutendsten frühklassizistischen Schlossbauten Österreichs werden. Sein anderer Bruder Johann Baptist übernahm dabei die bildhauerische Ausstattung des Schlosses und die Skulpturen der Parkanlage.
   −
Als 1783 Auersperg zum Fürstbischof von Passau gewählt wurde, folgte Hagenauer ihm nach Passau nach. Johann Georg wurde am 18. Juni 1783 zum passauischen Hofarchitekten ernannt. Ferner wurde er am 13. September 1784, als Nachfolger des Melchior Hefele (1716-1794), zum höfischen Baudirektor und wirklichen ''Hofkammerrath'' mit Sitz und Stimme in Passau ernannt. In Passau und Umgebung baute er mehrere Schlösser, das Bedeutendste und sein Hauptwerk war das Residenzschloss des Fürsten, Schloss Freudenhain. Im Jahr 1786 wurde ''"Johann Georg von Hagenauer, wirklicher Hofkammerrath, hochfürstlicher Baudirektor und Architekt in Passau"'', der Adelsstand vom Fürstbischof Auersperg bestätigt und ihm das Recht zugestanden das Adelsprädikat "von Hagenauer" zu tragen. Im selben Jahr heiratete er die 13 Jahre jüngere Freiin Karoline de La Marre (1761-1790) im Passauer Dom, mit der er zwei Kinder hatte. Bereits 1790 starb Karoline von Hagenauer, jedoch sollte ihr Sohn Franz de Paula (II.) Ahnherr der späteren Wiener Linie der Hagenauer werden. 1793 verstarb auch Hagenauers Freund und Gönner Auersperg, jedoch verblieb Johann Georg vorerst in Passau. Der neue Passauer Bischof [[Thomas Johann Nepomuk Graf von Thun und Hohenstein]] verstarb jedoch bereits nach nur elf Monaten Regierungszeit, und so wurde dessen Nachfolger und Vetter [[Leopold Leonhard Raymund Graf von Thun und Hohenstein]] Hagenauers dritter und letzer Dienstherr in Passau.
+
Als 1783 Auersperg zum Fürstbischof von Passau gewählt wurde, folgte Hagenauer ihm nach Passau nach. Johann Georg wurde am 18. Juni 1783 zum passauischen Hofarchitekten ernannt. Ferner wurde er am 13. September 1784, als Nachfolger des Melchior Hefele (1716-1794), zum höfischen Baudirektor und wirklichen ''[[Salzburger Hofkammer|Hofkammerrat]]h'' mit Sitz und Stimme in Passau ernannt. In Passau und Umgebung baute er mehrere Schlösser, das Bedeutendste und sein Hauptwerk war das Residenzschloss des Fürsten, Schloss Freudenhain. Im Jahr 1786 wurde ''"Johann Georg von Hagenauer, wirklicher [[Salzburger Hofkammer|Hofkammerrat]]h, hochfürstlicher Baudirektor und Architekt in Passau"'', der Adelsstand vom Fürstbischof Auersperg bestätigt und ihm das Recht zugestanden das Adelsprädikat "von Hagenauer" zu tragen. Im selben Jahr heiratete er die 13 Jahre jüngere Freiin Karoline de La Marre (1761-1790) im Passauer Dom, mit der er zwei Kinder hatte. Bereits 1790 starb Karoline von Hagenauer, jedoch sollte ihr Sohn Franz de Paula (II.) Ahnherr der späteren Wiener Linie der Hagenauer werden. 1793 verstarb auch Hagenauers Freund und Gönner Auersperg, jedoch verblieb Johann Georg vorerst in Passau. Der neue Passauer Bischof [[Thomas Johann Nepomuk Graf von Thun und Hohenstein]] verstarb jedoch bereits nach nur elf Monaten Regierungszeit, und so wurde dessen Nachfolger und Vetter [[Leopold Leonhard Raymund Graf von Thun und Hohenstein]] Hagenauers dritter und letzer Dienstherr in Passau.
    
Als am 22. Februar 1803 das Hochstift Passau aufgelöst wurde, erhielt der fürstbischöfliche Hofarchitekt am 15. Juli 1805 den Ruf nach [[Salzburg]] als ''Director'' des neuen Kameral-Bauamtes in kurfürstlichem Dienst. Dies war auch möglich, da der Salzburger Erzbischof Hieronymus von Colloredo, mit dem sich der Architekt Hagenauer seinerzeit überworfen hatte, bereits im Jahr 1800 vor den Franzosen nach Wien geflüchtet war. Johann Georg kehrte mit seinem vierzehnjährigen Sohn, dem Halbwaisen Franz de Paula II., nach Salzburg zurück, wo er nun in dem von seinem Bruder [[Matthias Hagenauer|Matthias]] geerbten [[Gurkerhof]] mit seiner Dienerschaft residierte. Im selben Jahr erbte Johann Georg von einer kinderlosen Tante seiner Frau, Therese von Molitor (geborene von Altmannshofen), ein beträchtliches Vermögen. In Salzburg wurde Johann Georg "Amtsnachfolger" seines bereits 1801 verstorbenen Bruders Wolfgang im [[Kurfürstliches Kammeralbauamt|kurfürstlichen Kameralbauamt]]. Als kaiserlicher Rat und kurfürstlicher Baudirektor übernahm er nun auch viele Aufträge für seinen Vetter, den Salzburger Abt [[Dominikus Hagenauer|Dominikus von Hagenauer]], in [[Abtenau]] und [[Hallein]]. Am 14. April 1807 wurde er in österreichische k.u.k. Dienste übernommen. 1812 wurde er von der bayerischen Regierung quiesziert<ref>in den Ruhestand versetzen, Quelle [http://www.duden.de/rechtschreibung/quieszieren www.duden.de]</ref> und 1819 pensioniert. Laut einer Familienchronik (Chronik Chabert) stand er ab 14. Mai 1813 in königlich bairischen Diensten und ab 26. Mai 1816 als Baudirektor erneut in k.k. Dienst. Am 7. August 1819 ''"jubilierte"'' er, also ging er endgültig in Pension. Er übernahm danach nur mehr wenige Aufträge, wie zum Beispiel die Planung der Renovierung (neue Fassadengestaltung) des beim Stadtbrand von 1818 stark beschädigten [[Schloss Mirabell|Schlosses Mirabell]]. Er baute auch seinen fünfhundert Jahre alten Gurkerhof in der [[Kaigasse]] 39 unter anderem mit einer klassizistischen Fassade um, allerdings wurde der Gurkerhof 1932 abgerissenen.  
 
Als am 22. Februar 1803 das Hochstift Passau aufgelöst wurde, erhielt der fürstbischöfliche Hofarchitekt am 15. Juli 1805 den Ruf nach [[Salzburg]] als ''Director'' des neuen Kameral-Bauamtes in kurfürstlichem Dienst. Dies war auch möglich, da der Salzburger Erzbischof Hieronymus von Colloredo, mit dem sich der Architekt Hagenauer seinerzeit überworfen hatte, bereits im Jahr 1800 vor den Franzosen nach Wien geflüchtet war. Johann Georg kehrte mit seinem vierzehnjährigen Sohn, dem Halbwaisen Franz de Paula II., nach Salzburg zurück, wo er nun in dem von seinem Bruder [[Matthias Hagenauer|Matthias]] geerbten [[Gurkerhof]] mit seiner Dienerschaft residierte. Im selben Jahr erbte Johann Georg von einer kinderlosen Tante seiner Frau, Therese von Molitor (geborene von Altmannshofen), ein beträchtliches Vermögen. In Salzburg wurde Johann Georg "Amtsnachfolger" seines bereits 1801 verstorbenen Bruders Wolfgang im [[Kurfürstliches Kammeralbauamt|kurfürstlichen Kameralbauamt]]. Als kaiserlicher Rat und kurfürstlicher Baudirektor übernahm er nun auch viele Aufträge für seinen Vetter, den Salzburger Abt [[Dominikus Hagenauer|Dominikus von Hagenauer]], in [[Abtenau]] und [[Hallein]]. Am 14. April 1807 wurde er in österreichische k.u.k. Dienste übernommen. 1812 wurde er von der bayerischen Regierung quiesziert<ref>in den Ruhestand versetzen, Quelle [http://www.duden.de/rechtschreibung/quieszieren www.duden.de]</ref> und 1819 pensioniert. Laut einer Familienchronik (Chronik Chabert) stand er ab 14. Mai 1813 in königlich bairischen Diensten und ab 26. Mai 1816 als Baudirektor erneut in k.k. Dienst. Am 7. August 1819 ''"jubilierte"'' er, also ging er endgültig in Pension. Er übernahm danach nur mehr wenige Aufträge, wie zum Beispiel die Planung der Renovierung (neue Fassadengestaltung) des beim Stadtbrand von 1818 stark beschädigten [[Schloss Mirabell|Schlosses Mirabell]]. Er baute auch seinen fünfhundert Jahre alten Gurkerhof in der [[Kaigasse]] 39 unter anderem mit einer klassizistischen Fassade um, allerdings wurde der Gurkerhof 1932 abgerissenen.  
Zeile 17: Zeile 17:     
==Familie==
 
==Familie==
Am [[17. November]] [[1786]] heiratete der ''"hochwohlgeborene Herr Joh. Georg von Hagenauer, wirklicher Hofkammerrath, hochfürstlicher Baudirektor und Architekt"'' im [[Passau]]er Dom St. Stephan die ''"hoch und wohlgeborene Karolina Leopoldina Antonia Freyin von La Marre, k.k. Hauptmannstochter von Wr. Neustadt gebürtig"'' (* 18. März  1761; † 21. April 1790). Karolina Freiin von La Marre war die Tochter des k.k. Hauptmanns Anton Freiherr von La Marre und der Karoline Barbara von Altmannshofen. Die von Altman(n)shofen waren ein altes schwäbisches Geschlecht, das urkundlich erstmals 1250 mit Henricus von Altmanshofen genannt wurde. Karolinas Mutter (geborene Karoline von Altmannshofen) war eine der letzten aus dem Geschlecht der v. Altmannshofen, das mit ihrer Schwester Therese von Molitor (geborene v. Altmannshofen) im 18. Jahrhundert erlosch. Die La Marre (de La-Marre) waren eine adelige Militärfamilie aus Lothringen (Frankreich). Bereits der Urgroßvater Philipp de La Marre stand in österreichisch-habsburgischen Diensten im Heer von Prinz Eugen von Savoyen (1691 Major, 1704 Obristlieutenant - Obrist, 1708 Generalwachtmeister, 1716 Feldmarschall-Leutnant). Zwischen dem 17. und dem 19. Jahrhundert sollte sich diese Tradition fortsetzen, und so findet man etliche Offiziere unter den Freiherren von La-Marre, eingetragen in Militär-Listen des "österreichischen Kaiserthumes", im "Militärhandbuch des Königreiches Bayern", im "Königlich-Baierisches Regierungsblatt" oder in anderen Registern (Philippe 1691, Leopold 1727, Anton 1786, Heinrich 1801, Carl 1826, Anton 1826, Achilles 1836, Franz 1840, Eduard 1846, Adalbert 1867, Arthur 1868, Karl 1870 etc.).  
+
Am [[17. November]] [[1786]] heiratete der ''"hochwohlgeborene Herr Joh. Georg von Hagenauer, wirklicher [[Salzburger Hofkammer|Hofkammerrat]]h, hochfürstlicher Baudirektor und Architekt"'' im [[Passau]]er Dom St. Stephan die ''"hoch und wohlgeborene Karolina Leopoldina Antonia Freyin von La Marre, k.k. Hauptmannstochter von Wr. Neustadt gebürtig"'' (* 18. März  1761; † 21. April 1790). Karolina Freiin von La Marre war die Tochter des k.k. Hauptmanns Anton Freiherr von La Marre und der Karoline Barbara von Altmannshofen. Die von Altman(n)shofen waren ein altes schwäbisches Geschlecht, das urkundlich erstmals 1250 mit Henricus von Altmanshofen genannt wurde. Karolinas Mutter (geborene Karoline von Altmannshofen) war eine der letzten aus dem Geschlecht der v. Altmannshofen, das mit ihrer Schwester Therese von Molitor (geborene v. Altmannshofen) im 18. Jahrhundert erlosch. Die La Marre (de La-Marre) waren eine adelige Militärfamilie aus Lothringen (Frankreich). Bereits der Urgroßvater Philipp de La Marre stand in österreichisch-habsburgischen Diensten im Heer von Prinz Eugen von Savoyen (1691 Major, 1704 Obristlieutenant - Obrist, 1708 Generalwachtmeister, 1716 Feldmarschall-Leutnant). Zwischen dem 17. und dem 19. Jahrhundert sollte sich diese Tradition fortsetzen, und so findet man etliche Offiziere unter den Freiherren von La-Marre, eingetragen in Militär-Listen des "österreichischen Kaiserthumes", im "Militärhandbuch des Königreiches Bayern", im "Königlich-Baierisches Regierungsblatt" oder in anderen Registern (Philippe 1691, Leopold 1727, Anton 1786, Heinrich 1801, Carl 1826, Anton 1826, Achilles 1836, Franz 1840, Eduard 1846, Adalbert 1867, Arthur 1868, Karl 1870 etc.).  
   −
Der Domdechant und Weihbischof von Passau, Thomas Johann Nepomuk Graf von Thun und Hohenstein, zelebrierte die Trauung. Trauzeugen waren der wirkl. geheime Rath und [[Hofkanzler]] Johann Jakob Marian Edler von Molitor (Hagenauers Schwippschwager), sowie der Hofkammerrath und Hofpfleger Christian Schneditz. Fürstbischof Kardinal Joseph Franz Anton von Auersperg wurde später Taufpate von Hagenauers Kindern, Josepha und Franz de Paula (II). Hagenauer hatte die Beiden nach seinem Freund Joseph Franz von Auersperg benannt. Josepha von Hagenauer (* 1. Dezember 1787; † 24. April 1792) starb jedoch bereits als Vierjährige. Franz de Paula (II.) von Hagenauer, späterer Herr zu [[Burg Radeck|Radeck]] (* 9. Dezember 1789; † 5. Dezember 1843) wuchs als Halbwaise auf, seine Mutter starb bereits bald nach seiner Geburt. Am 28. April 1823 heiratete Franz de Paula (II.) die Edle Marie Schlossgängl von Edlenbach in [[Maria Plain]]. Deren Sohn, Franz de Paula III. Baron von Hagenauer (1824 - 1885), Ritter des päpstlichen Piusordens, heiratete 1851 die Edle Marie von Spaun (Tochter des Anton Ritter von Spaun und der Henriette Freiin von Vogelsang) in Traunkirchen. Franz de Paula III. sollte später der Stifter des [[Hagenauer - der Wiener Zweig|Wiener Zweiges]] der Hagenauer werden, der noch heute blüht.
+
Der Domdechant und Weihbischof von Passau, Thomas Johann Nepomuk Graf von Thun und Hohenstein, zelebrierte die Trauung. Trauzeugen waren der wirkl. geheime Rath und [[Hofkanzler]] Johann Jakob Marian Edler von Molitor (Hagenauers Schwippschwager), sowie der [[Salzburger Hofkammer|Hofkammerrat]]h und Hofpfleger Christian Schneditz. Fürstbischof Kardinal Joseph Franz Anton von Auersperg wurde später Taufpate von Hagenauers Kindern, Josepha und Franz de Paula (II). Hagenauer hatte die Beiden nach seinem Freund Joseph Franz von Auersperg benannt. Josepha von Hagenauer (* 1. Dezember 1787; † 24. April 1792) starb jedoch bereits als Vierjährige. Franz de Paula (II.) von Hagenauer, späterer Herr zu [[Burg Radeck|Radeck]] (* 9. Dezember 1789; † 5. Dezember 1843) wuchs als Halbwaise auf, seine Mutter starb bereits bald nach seiner Geburt. Am 28. April 1823 heiratete Franz de Paula (II.) die Edle Marie Schlossgängl von Edlenbach in [[Maria Plain]]. Deren Sohn, Franz de Paula III. Baron von Hagenauer (1824 - 1885), Ritter des päpstlichen Piusordens, heiratete 1851 die Edle Marie von Spaun (Tochter des Anton Ritter von Spaun und der Henriette Freiin von Vogelsang) in Traunkirchen. Franz de Paula III. sollte später der Stifter des [[Hagenauer - der Wiener Zweig|Wiener Zweiges]] der Hagenauer werden, der noch heute blüht.
    
== Bildergalerie ==
 
== Bildergalerie ==