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===Anfänge (1958-1960) ===
 
===Anfänge (1958-1960) ===
Im Herbst 1958 regte P. Heribert Rasch OFM die Gründung einer Pfadfinder Gruppe in Mülln für eine kleine Schar von Buben an, mit denen er sich öfters im Bräustübl getroffen hatte. Er gewann P. Maurus Wagner OSB, der Kooperator in Mülln war und eigentlich für die Ministranten zuständig war, dafür, die Gruppenführung zu übernehmen und die Räumlichkeiten zu Verfügung zu stellen. Die erste Heimstunde fand am 18.10.1958, im Turm auf der Richterhöhe statt. Nur ein Monat später übersiedelten die Wölflinge in das Heim in Mülln, das noch heute der wöchentliche Treffpunkt der Pfadfindergruppe darstellt.
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Im Herbst '''1958''' regte P. Heribert Rasch OFM die Gründung einer Pfadfinder Gruppe in Mülln für eine kleine Schar von Buben an, mit denen er sich öfters im Bräustübl getroffen hatte. Er gewann P. Maurus Wagner OSB, der Kooperator in Mülln war und eigentlich für die Ministranten zuständig war, dafür, die Gruppenführung zu übernehmen und die Räumlichkeiten zu Verfügung zu stellen. Die erste Heimstunde fand am 1'''8.10.1958''', im Turm auf der Richterhöhe statt. Nur ein Monat später übersiedelten die Wölflinge in das Heim in Mülln, das noch heute der wöchentliche Treffpunkt der Pfadfindergruppe darstellt.
 
Im Rahmen einer Adventfeier(1958), überredete der damalige Landesfeldmeister Walter Watzenböck den damaligen Landeswölflingskomissär, das entspricht heute dem Landesbeauftragten, Hermann Graßhof, der früher Gruppenfeldmeister bei der Pfadfindergruppe S9 Richterhöhe war, mittels sanften Druck für drei Monate als provisiorischer Truppfeldmeister bei den Müllnern zu fungieren. Hermann führte zwei Patrullen, Eulen und Kuckucke, und ein Wölfingsrudel. Offizieller Gruppenfeldmeister blieb P. Maurus und P. Heribert war erster Aufsichtsratobmann.
 
Im Rahmen einer Adventfeier(1958), überredete der damalige Landesfeldmeister Walter Watzenböck den damaligen Landeswölflingskomissär, das entspricht heute dem Landesbeauftragten, Hermann Graßhof, der früher Gruppenfeldmeister bei der Pfadfindergruppe S9 Richterhöhe war, mittels sanften Druck für drei Monate als provisiorischer Truppfeldmeister bei den Müllnern zu fungieren. Hermann führte zwei Patrullen, Eulen und Kuckucke, und ein Wölfingsrudel. Offizieller Gruppenfeldmeister blieb P. Maurus und P. Heribert war erster Aufsichtsratobmann.
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1959 nahmen die Kuckucke, als erste Müllner Patrulle, am Georgswettkampf teil und ein Monat später wurde das erste Wölflingsversprechen abgelegt. Das erste Pfingstlager fand im Bluntautal statt, gemeinsam mit der Pfadfindergruppe Maxglan, und im Sommer fuhren die Wölflinge zu einem Bauern im Bluntautal.
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'''1959''' nahmen die Kuckucke, als erste Müllner Patrulle, am Georgswettkampf teil und ein Monat später wurde das erste Wölflingsversprechen abgelegt. Das erste Pfingstlager fand im Bluntautal statt, gemeinsam mit der Pfadfindergruppe Maxglan, und im Sommer fuhren die Wölflinge zu einem Bauern im Bluntautal.
 
Das erste Sommerlager (1959) der Pfadfinder fand am Holzöstersee, in der Nähe vom Lipplgut, gemeinsam mit einem Trupp aus Großgmain statt. Der damalige Trupp fuhr mit den Fahrrädern von Salzburg zum Lagerplatz und da man noch keine eigenen Zelte besaß, lieh man sich alle vom Landesverband aus. Während des Lagers unternahm Hermann alles mit den Jugendlichen, was am Lagerplatz und dessen Umgebung möglich war.
 
Das erste Sommerlager (1959) der Pfadfinder fand am Holzöstersee, in der Nähe vom Lipplgut, gemeinsam mit einem Trupp aus Großgmain statt. Der damalige Trupp fuhr mit den Fahrrädern von Salzburg zum Lagerplatz und da man noch keine eigenen Zelte besaß, lieh man sich alle vom Landesverband aus. Während des Lagers unternahm Hermann alles mit den Jugendlichen, was am Lagerplatz und dessen Umgebung möglich war.
1960 fand das erste Winterlager wieder gemeinsam mit Großgmain statt. Es wurden zwei Nächte im Werfener Pfadfinderheim und zwei Nächte auf der Ostpreußenhütte verbracht. In diesem Sommer hatten die Wölflinge ihr Lager in Hallein und die Pfadfinder ihr Lager in Mattsee gemeinsam mit den Gruppen Innenstadt (S1) und Großgmain (S3), die später beide zu den Müllnern übergegangen sind.
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'''1960''' fand das erste Winterlager wieder gemeinsam mit Großgmain statt. Es wurden zwei Nächte im Werfener Pfadfinderheim und zwei Nächte auf der Ostpreußenhütte verbracht. In diesem Sommer hatten die Wölflinge ihr Lager in Hallein und die Pfadfinder ihr Lager in Mattsee gemeinsam mit den Gruppen Innenstadt (S1) und Großgmain (S3), die später beide zu den Müllnern übergegangen sind.
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'''1961''' wurde schon am ersten Bundeslager in Laxenburg teilgenommen. Im Sommer ging es dann auch noch auf das 1. Auslandslager der Gruppe in ihrer Geschichte, nach England beziehungsweise nach Schottland. Die Gegend war immer wieder ein´großer Anziehungspunkt für die Müllner, die noch zwei weitere Male sich bis nach Schottland aufmachten. Auffallend war der Lagerpreis, der damals 1500 Schilling betrug, was heutzutage ungefähr 110 €uro entspricht für ein dreiwöchiges Lager eigentlich unvorstellbar. Am Ende des Jahres wurde dann auch noch eine Pionierpatrulle gegründet, welche eine Vorform der heutigen Explorerstufe darstellt.
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'''1962''' fuhren die Wölflinge im Sommer nach Bruck an der Glocknerstraße, der Heimat des Hermann Graßhof und die Späher verbrachten ihr Sommerlager in Annaberg. Im gleichen Jahr, waren die Müllner Wölflinge das erste mal Sieger beim Franziskuswettbewerb.
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'''1963''' wurde nun auch eine Roverrotte gegründet, die sofort mit dem Rest der Gruppe im Sommer ein Auslandslager nach Kopenhagen, in Dänemark, absolvierten. '''1964''' hatte die ganze Gruppe ein Sommerlager im nahen Hallstatt.
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'''1965''' nahmen die Müllner zusammen mit der Pfadfindern S), Wien, Kärnten und Vorarlberg, im Trupp "Mozart" am internationalen Lager in Norrköping in Schweden teil. Nach diesem Lager, genossen die Müllner noch die Gastfreundschaft schwedischer Familien und dehnte ihr Lager ein wenig aus.
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