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== Leben ==
 
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Trinkl studierte zwischen 2005 und 2011 an der Ludwig-Maximilians-Universität in [[München]] Bayerische Geschichte; 2014 erfolgte seine Promotion. Thema seiner Doktorarbeit bildete das Zisterzienserkloster Fürstenfeld unter Abt Balduin Helm 1690 bis 1705. 2016 zog Stefan Trinkl nach [[Seekirchen am Wallersee]]. Seit 2017 ist er Referent beim [[Katholisches Bildungswerk Salzburg|Katholischen Bildungswerk Salzburg]]. Als freiberuflicher Historiker verfasste Trinkl bereits zahlreiche heimatgeschichtliche Beiträge, die sich inhaltlich mit der Bedeutung des Dorf[[pfarrer]]s im [[18. Jahrhundert|18.]] und [[19. Jahrhundert]] beschäftigen.
 
Trinkl studierte zwischen 2005 und 2011 an der Ludwig-Maximilians-Universität in [[München]] Bayerische Geschichte; 2014 erfolgte seine Promotion. Thema seiner Doktorarbeit bildete das Zisterzienserkloster Fürstenfeld unter Abt Balduin Helm 1690 bis 1705. 2016 zog Stefan Trinkl nach [[Seekirchen am Wallersee]]. Seit 2017 ist er Referent beim [[Katholisches Bildungswerk Salzburg|Katholischen Bildungswerk Salzburg]]. Als freiberuflicher Historiker verfasste Trinkl bereits zahlreiche heimatgeschichtliche Beiträge, die sich inhaltlich mit der Bedeutung des Dorf[[pfarrer]]s im [[18. Jahrhundert|18.]] und [[19. Jahrhundert]] beschäftigen.
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Seit 2014 schreibt er außerdem an einem Priesterlexikon, das den gesamten Klerus des Königreichs Bayern für den Zeitraum von 1817 bis 1918 fassen soll. Die Arbeit ist als mehrbändiges Werk angelegt; es ist nach Bistümern gegliedert und liegen derzeit als Manuskript vor.   
 
Seit 2014 schreibt er außerdem an einem Priesterlexikon, das den gesamten Klerus des Königreichs Bayern für den Zeitraum von 1817 bis 1918 fassen soll. Die Arbeit ist als mehrbändiges Werk angelegt; es ist nach Bistümern gegliedert und liegen derzeit als Manuskript vor.   
  

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