{{PAGENAME}} ist der Enkel von [[Hofrat]] Dr. [[Heinrich Medicus]], einem frühen und engagierten Vertreter der Idee eines [[Nationalpark Hohe Tauern|Nationalparks Hohe Tauern]]. Er besuchte in Salzburg Volksschule und Gymnasium, bevor er Instrumentalpädagogik (Violoncello) an der Hochschule [[Mozarteum]] und Botanik (Nebenfach Zoologie) an der [[Universität Salzburg]] studierte. Im Magistrat der Stadt Salzburg arbeitete er im Amt für Umweltschutz und danach im Amt für Stadtplanung als Biologe mit den Schwerpunktbereichen Naturschutz und Naturraumplanung.
{{PAGENAME}} ist der Enkel von [[Hofrat]] Dr. [[Heinrich Medicus]], einem frühen und engagierten Vertreter der Idee eines [[Nationalpark Hohe Tauern|Nationalparks Hohe Tauern]]. Er besuchte in Salzburg Volksschule und Gymnasium, bevor er Instrumentalpädagogik (Violoncello) an der Hochschule [[Mozarteum]] und Botanik (Nebenfach Zoologie) an der [[Universität Salzburg]] studierte. Im Magistrat der Stadt Salzburg arbeitete er im Amt für Umweltschutz und danach im Amt für Stadtplanung als Biologe mit den Schwerpunktbereichen Naturschutz und Naturraumplanung.
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Daneben ist er aber auch ein versierter Kenner der Salzburger Stadtgeschichte, der naturräumlichen und kulturgeschichtlichen Entwicklung dieser Stadt. Für zahlreiche Institutionen hat R. Medicsu, teilweise auch gemeinsam mit seiner Frau Mag. Christine Medicus Führungen und Exkursionen gestaltet: etwa für die Stadt Salzburg (Gartenamt, Naturschutz, Info-Z), den Naturschutzbund, das SalzburgMuseum, für Arbeitsgemeinschaften am Haus der Natur, die Freunde der Salzburger Festspiele, für Stadtteilvereine und für den Alpenverein. Gestaltet hat R. Medicus für die Stadt Salzburg die Tafeln im Aigner Park. Wesentlich mitgestaltet hat R. Medicus die Schautafeln des Stadtteilvereines Gneis entlang des Almkanales (beide Arbeiten ehrenamtlich).
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Daneben ist er aber auch ein versierter Kenner der Salzburger Stadtgeschichte, der naturräumlichen und kulturgeschichtlichen Entwicklung dieser Stadt. Für zahlreiche Institutionen hat R. Medicsu, teilweise auch gemeinsam mit seiner Frau Mag. Christine Medicus Führungen und Exkursionen gestaltet: etwa für die Stadt Salzburg (Gartenamt, Naturschutz, Info-Z), den Naturschutzbund, das SalzburgMuseum, für Arbeitsgemeinschaften am Haus der Natur, die Freunde der Salzburger Festspiele, für Stadtteilvereine und für den Alpenverein. Gestaltet hat R. Medicus für die Stadt Salzburg die Tafeln im Aigner Park. Wesentlich mitgestaltet hat R. Medicus die Schautafeln des Stadtteilvereines Gneis entlang des Almkanales (beide Arbeiten ehrenamtlich). 2015 erhielt er vom Salzburger Naturschutzbund den Preis der Hermann-Ortner-Naturschutzschenkung, 2018 vom SalzburgMuseum für die ehrenamtliche Museumsarbeit die Auszeichung "Caroline Auguste".