| − | Flurname nach dem hier urspünglich wachsenden Eichenwald, einer typischer Pflanzengesellschaft am Rande von [[Moor]]en. Früher hieß dieser Raum am Rand des [[Leopoldskroner Moor]]es "Grödiger Eichet" (im Gegensatz zur "Kleßheimer Eichet" und "Walser Eichet"), wo am Rande die [[Eichetsiedlung]] erbaut wurde. Der Grödiger Eichetwald setzt sich in der Stadt Salzburg im Morzger Eichetwald fort..<ref>Quelle [[Ortsnamen im Land Salzburg]] und dortiges Quellenverzeichnis</ref> | + | Flurname nach dem hier urspünglich wachsenden Eichenwald, einer typischer Pflanzengesellschaft am Rande von [[Moor]]en. Früher hieß dieser Raum am Rand des [[Leopoldskroner Moor]]es "Grödiger Eichet" (im Gegensatz zur "Kleßheimer Eichet" und "Walser Eichet"), wo am Rande die [[Eichetsiedlung]] erbaut wurde. Der Grödiger Eichetwald setzt sich in der Stadt Salzburg im Morzger Eichetwald fort..<ref>Quelle [[Ortsnamen im Land Salzburg]] und dortiges Quellenverzeichnis</ref> Wenig wahrscheinlich ist, "Eichet" als Zusammensetzung aus "Eich-" und "-et" zu interpretieren, wobei "et" als Variante von Flurnamen wie "Ed", "Edt" und "Öd" erscheinen könnte und somit [[Ortsnamen (Etymologie)|etymologisch]] dem Wort "Öde", Ödnis" (vgl. auch den Orts- und Flurnamen [[Einöd]]) entspricht. Dagegen sprichtallerdings, dass sich die Öde stets ein waldfreier Ort war. Wälder mit der Bezeichung et- finden sich mehrfach, so hieß der Taxhamer Wald früher Taxet. Der Heu-Monat Juli hieß früher Heuet. <ref>Für diese Erklärung ist folgerichtig keine Quellenangabe vorhanden</ref> |
| − | In einer anderen Deutung ist "Eichet" als Zusammensetzung aus "Eich-" und "-et" zu interpretieren, wobei "et" als Variante von Flurnamen wie "Ed", "Edt" und "Öd" erscheint und somit [[Ortsnamen (Etymologie)|etymologisch]] dem Wort "Öde", Ödnis" (vgl. auch den Orts- und Flurnamen [[Einöd]]) entspricht.<ref>Für diese Erklärung ist keine Quellenangabe vorhanden</ref>
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