Der Mittelteil des Gehäuses der Orgel stammt von [[Ludwig Mooser]], der 1841 eine neue Orgel errichtet hatte. Diese wurde 1913 von Hans Mertel durch zwei Seitenfelder erweitert.<ref>Roman Schmeißner: ''Die Geschichte der Orgelkunst am Beispiel des Dekanats Thalgau''. Diplomarbeit Pädagogische Hochschule Salzburg 1982, S. 48.</ref> 1937/1938 baute die Firma [[Max Dreher|Dreher & Flamm]] ein neues Werk ein. Im Jahr 1991 schuf die Firma Rieger Orgelbau eine dreimanualige Orgel, wobei die Musikempore entfernt, und das erhöhte Orgelgehäuse auf der ehemaligen Betempore zu stehen kam. Zudem erhielt sie ein Rückpositiv. Das Instrument hat 31 Register auf drei Manualwerken und Pedal.<ref>''[http://www.orgelsite.nl/kerken33/gilgen.htm St. Gilgen: Disposition.]'' orgelsite.nl.</ref> | Der Mittelteil des Gehäuses der Orgel stammt von [[Ludwig Mooser]], der 1841 eine neue Orgel errichtet hatte. Diese wurde 1913 von Hans Mertel durch zwei Seitenfelder erweitert.<ref>Roman Schmeißner: ''Die Geschichte der Orgelkunst am Beispiel des Dekanats Thalgau''. Diplomarbeit Pädagogische Hochschule Salzburg 1982, S. 48.</ref> 1937/1938 baute die Firma [[Max Dreher|Dreher & Flamm]] ein neues Werk ein. Im Jahr 1991 schuf die Firma Rieger Orgelbau eine dreimanualige Orgel, wobei die Musikempore entfernt, und das erhöhte Orgelgehäuse auf der ehemaligen Betempore zu stehen kam. Zudem erhielt sie ein Rückpositiv. Das Instrument hat 31 Register auf drei Manualwerken und Pedal.<ref>''[http://www.orgelsite.nl/kerken33/gilgen.htm St. Gilgen: Disposition.]'' orgelsite.nl.</ref> |