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Die Lifte waren dennoch bis [[12. März]] 2017 in Betrieb.  
 
Die Lifte waren dennoch bis [[12. März]] 2017 in Betrieb.  
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Bei der Gläubigerverhandlung am [[31. März] 2017 war der vom chinesischen 75-Prozent-Eigentümer entsandte Geschäftsführer nicht erschienen. Die Gaissauer Bergbahnen GmbH wurde durch den Wiener Rechtsanwalt Arno Maschke vertreten. Die rund 35 erschienenen Gläubiger konnten sich zu keinem Sanierungskonzept entschließen. Der Schuldner, die Bergbahnen, hatte das Angebot von 20 auf 30 Prozent erhöht und dies als Barquote angeboten und nicht wie bisher auf zwei Jahre. Es gab dafür zwar eine relativ knappe Mehrheit an Köpfen, aber an der Summe der Masse, weil vor allem die großen Gläubiger [[Österreichische Bundesforste|Bundesforste]] und [[Raiffeisenverband Salzburg|Raiffeisen]] nicht zustimmten. Ihnen dürfte es einerseits um die Kosten eines eventuellen Abbaus von Liften und andererseits um die Bewertung von Sicherheiten gehen. Die Bundesforste haben 408.000 Euro für den Abbau und die Entsorgung von Liften im Fall der Stilllegung angemeldet. Am 12. April ist die nächste, wahrscheinlich letzte Verhandlung.
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Bei der Gläubigerverhandlung am [[31. März]] 2017 war der vom chinesischen 75-Prozent-Eigentümer entsandte Geschäftsführer nicht erschienen. Die Gaissauer Bergbahnen GmbH wurde durch den Wiener Rechtsanwalt Arno Maschke vertreten. Die rund 35 erschienenen Gläubiger konnten sich zu keinem Sanierungskonzept entschließen. Der Schuldner, die Bergbahnen, hatte das Angebot von 20 auf 30 Prozent erhöht und dies als Barquote angeboten und nicht wie bisher auf zwei Jahre. Es gab dafür zwar eine relativ knappe Mehrheit an Köpfen, aber an der Summe der Masse, weil vor allem die großen Gläubiger [[Österreichische Bundesforste|Bundesforste]] und [[Raiffeisenverband Salzburg|Raiffeisen]] nicht zustimmten. Ihnen dürfte es einerseits um die Kosten eines eventuellen Abbaus von Liften und andererseits um die Bewertung von Sicherheiten gehen. Die Bundesforste haben 408.000 Euro für den Abbau und die Entsorgung von Liften im Fall der Stilllegung angemeldet. Am 12. April ist die nächste, wahrscheinlich letzte Verhandlung.
    
Richter Rudolf Havas ärgerte sich darüber, dass "''es Gläubiger gibt, die nicht wissen, wie hoch ihre Forderungen sind.''"
 
Richter Rudolf Havas ärgerte sich darüber, dass "''es Gläubiger gibt, die nicht wissen, wie hoch ihre Forderungen sind.''"

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