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1967 wurde er dann selbst politisch aktiv und trat der ÖVP bei. Der gelernte Florist, der bis zu seiner Pension zwei Blumengeschäfte geführt hatte, engagierte sich vor allem für seinen Stadtteil [[Liefering]], den er wie so viele das Dorf in der Stadt nennt. Egal ob Pfarrgemeinderat, [[Lieferinger Prangerschützen|Lieferinger]] [[Prangerschützen]] oder Elternverein. Peter Iwanoff stellte sich stets ehrenamtlich für diverse Posten zur Verfügung.
 
1967 wurde er dann selbst politisch aktiv und trat der ÖVP bei. Der gelernte Florist, der bis zu seiner Pension zwei Blumengeschäfte geführt hatte, engagierte sich vor allem für seinen Stadtteil [[Liefering]], den er wie so viele das Dorf in der Stadt nennt. Egal ob Pfarrgemeinderat, [[Lieferinger Prangerschützen|Lieferinger]] [[Prangerschützen]] oder Elternverein. Peter Iwanoff stellte sich stets ehrenamtlich für diverse Posten zur Verfügung.
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Im Jahr 2004 zog er dann in den Gemeinderat ein und vertrat dort vor allem die Interessen von [[Lehen]] und Liefering. Er setzte sich erfolgreich für die Linksabbiegespur von der [[Münchner Bundesstraße]] in die [[Lieferinger Hauptstraße]] ein, forcierte das Parkverbot für Lkw in der [[Aribonenstraße]] und stimmte mit Hilfe von Elternvereinen, Anrainern und gegen die Linie seiner Partei gegen den Bau einer Sporthalle in der [[Laufenstraße]]. ''„Ich wollte kein Parteisoldat sein, und ich wollte nach jeder meiner Entscheidungen guten Gewissens in den Spiegel blicken“'', so der 66-Jährige.
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Im Jahr 2004 zog er dann in den Gemeinderat ein und vertrat dort vor allem die Interessen von [[Lehen (Stadt Salzburg)|Lehen]] und Liefering. Er setzte sich erfolgreich für die Linksabbiegespur von der [[Münchner Bundesstraße]] in die [[Lieferinger Hauptstraße]] ein, forcierte das Parkverbot für Lkw in der [[Aribonenstraße]] und stimmte mit Hilfe von Elternvereinen, Anrainern und gegen die Linie seiner Partei gegen den Bau einer Sporthalle in der [[Laufenstraße]]. ''„Ich wollte kein Parteisoldat sein, und ich wollte nach jeder meiner Entscheidungen guten Gewissens in den Spiegel blicken“'', so der 66-Jährige.
    
Bei der heurigen Wahl verpasste er den Einzug in den Gemeinderat relativ klar. Im Gegensatz zu 2004 und 2009 war er aber auch nicht top gesetzt. ''„Das war für mich nicht wirklich schlimm. Ich bin wirtschaftlich nicht auf den Job angewiesen, und außerdem ist meine Familie auch ganz froh, dass ich wieder mehr Zeit für sie habe.“''
 
Bei der heurigen Wahl verpasste er den Einzug in den Gemeinderat relativ klar. Im Gegensatz zu 2004 und 2009 war er aber auch nicht top gesetzt. ''„Das war für mich nicht wirklich schlimm. Ich bin wirtschaftlich nicht auf den Job angewiesen, und außerdem ist meine Familie auch ganz froh, dass ich wieder mehr Zeit für sie habe.“''