Änderungen

K
keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 8: Zeile 8:     
[[Bild:Hotel Österreichischer Hof alt.jpg|thumb|right|400px|Der „Österreichische Hof“ in der Anfangszeit.]]
 
[[Bild:Hotel Österreichischer Hof alt.jpg|thumb|right|400px|Der „Österreichische Hof“ in der Anfangszeit.]]
Das Hotel war ursprünglich etwa halb so groß wie heute. Es umfasste 66 Fremdenzimmer, einen südöstlich angebauten, zweigeschossigen Speisesaal, den eine Veranda krönte, und einen Hotelgarten. Der Anbau mit dem Restaurant wurde als ''Bazargebäude'' bezeichnet, in dem sich noch die Kunsthandlung [[Gregor Baldi]], das Fotoatelier [[Würthle & Sohn]], ein Hut-Mode-Salon, das ''Zahnatelier'' (für künstliche Zähne und Gebisse) Dr. H. Höck, ein Geschäft eines gewissen Franz Schuberts und ein Geschäft, in dem man Eisenbahnfahrkarten und andere Fahrkarten erwerben konnte, befanden. Dieser Anbau kam [[1898]]/[[1899|99]] ans Hotel und wurde [[1906]]/[[1907|07]] aufgestockt, um dann insgesamt 107 Zimmer zu besitzen<ref>Quelle ''Kronland Salzburg, historische Fotografien von 1850 bis 1918,'' [[Salzburger Museum Carolino Augusteum]], Wolfram Morath (Hrsg.), 2000, ISBN 3-901014-68-3</ref>. Er ist aber nicht ident mit dem heutigen [[Bazargebäude]].
+
Das Hotel war ursprünglich etwa halb so groß wie heute. Es umfasste 66 Fremdenzimmer, einen südöstlich angebauten, zweigeschossigen Speisesaal, den eine Veranda krönte, und einen Hotelgarten. Der Anbau mit dem Restaurant wurde auch als [[Bazargebäude (Hotel d'Autriche)|Bazargebäude]] bezeichnet, in dem sich noch die Kunsthandlung [[Gregor Baldi]], das Fotoatelier [[Würthle & Sohn]], ein Hut-Mode-Salon, das ''Zahnatelier'' (für künstliche Zähne und Gebisse) Dr. H. Höck, ein Geschäft eines gewissen Franz Schuberts und ein Geschäft, in dem man Eisenbahnfahrkarten und andere Fahrkarten erwerben konnte, befanden. Dieser Anbau kam [[1898]]/[[1899|99]] ans Hotel und wurde [[1906]]/[[1907|07]] aufgestockt, um dann insgesamt 107 Zimmer zu besitzen<ref>Quelle ''Kronland Salzburg, historische Fotografien von 1850 bis 1918,'' [[Salzburger Museum Carolino Augusteum]], Wolfram Morath (Hrsg.), 2000, ISBN 3-901014-68-3</ref>. Er ist aber nicht ident mit dem heutigen [[Bazargebäude]].
    
Nach dem Tod des kinderlosen Franz Irresberger ([[1929]]) führten seine Neffen und Nichten als „Franz Irresbergers Erben OHG“ das Hotel weiter.  
 
Nach dem Tod des kinderlosen Franz Irresberger ([[1929]]) führten seine Neffen und Nichten als „Franz Irresbergers Erben OHG“ das Hotel weiter.  
Zeile 24: Zeile 24:  
==Quellen==
 
==Quellen==
 
* diverse Internetseiten, insbesondere  die des [http://www.sacher.com/de-geschichte-salzburg.htm Hotel Sacher Salzburg]
 
* diverse Internetseiten, insbesondere  die des [http://www.sacher.com/de-geschichte-salzburg.htm Hotel Sacher Salzburg]
* ''Salzburger Fotografien 1880 - 1918 aus dem Atelier Würthle'', Schriftenreihe des Archivs der Stadt Salzburg 18, 2003, ISBN 3-901014-93-4
+
* Buch [[Salzburger Fotografien 1880 - 1918]]
 
* Informationsbroschüren des Hotels von 1984 und 1991
 
* Informationsbroschüren des Hotels von 1984 und 1991