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Nach neuerlichen Um- und Ausbauten umfasste das Hotel [[1984]] 135 Zimmer und Appartements mit 200 Betten, Restaurationsräume, Salons, Konferenzsäle, das Kaffee-Restaurant „Mozartkugel" sowie die Gaststätten „Salzachgrill“ und „Salzachkeller“.
 
Nach neuerlichen Um- und Ausbauten umfasste das Hotel [[1984]] 135 Zimmer und Appartements mit 200 Betten, Restaurationsräume, Salons, Konferenzsäle, das Kaffee-Restaurant „Mozartkugel" sowie die Gaststätten „Salzachgrill“ und „Salzachkeller“.
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[[1988]] veräußerten die Familien Blanckenstein und Ségur-Cabanac das Hotel an Peter Gürtler, den Besitzer des Wiener  Hotels Sacher<ref>siehe auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Hotel_Sacher Hotels Sacher]</ref>. Dieser ließ [[1989]][[1990|/90]] eine Generalsanierung durchführen. Seit seinem Tod ([[1990]]) steht das Hotel – fortan „Hotel Sacher Salzburg“ - unter der Patronanz von  Dipl.-Kfm. Elisabeth Gürtler<ref>siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_G%C3%BCrtler-Mauthner Dipl.-Kfm. Elisabeth Gürtler]</ref>.
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[[1988]] veräußerten die Familien Blanckenstein und Ségur-Cabanac das Hotel an Peter Gürtler, den Besitzer des Wiener  Hotels Sacher<ref>siehe auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Hotel_Sacher Hotels Sacher]</ref>. Dieser ließ [[1989]][[1990|/90]] eine Generalsanierung durchführen. Seit seinem Tod ([[1990]]) steht das Hotel – fortan „Hotel Sacher Salzburg“ - unter der Patronanz von  [[Elisabeth Gürtler|Dipl.-Kfm. Elisabeth Gürtler]]<ref>siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_G%C3%BCrtler-Mauthner Dipl.-Kfm. Elisabeth Gürtler]</ref>.
    
Von Beginn an war das Hotel von Persönlichkeiten mit Rang und Namen gerne besucht. Mit der Eröffnung der [[Salzburger Festspiele]] stand es im Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens.  
 
Von Beginn an war das Hotel von Persönlichkeiten mit Rang und Namen gerne besucht. Mit der Eröffnung der [[Salzburger Festspiele]] stand es im Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens.