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Bis [[31. Dezember]] [[1997]] war die Christian-Doppler-Klinik ein Regiebetrieb des [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Landes Salzburg]], der im Wege der [[Amt der Salzburger Landesregierung, Abteilung 9 - Gesundheit und Sport#Geschichte|Anstaltenverwaltung]] geführt wurde. Mit Wirkung vom [[1. Jänner]] [[1998]] wurde die Betriebsführung an die [[Gemeinnützige Salzburger Landeskliniken Betriebsgesellschaft mbH#Geschichte|Holding der Landeskliniken (LKS)]] übertragen. Mit Wirkung vom [[1. Jänner]] [[2004]] sind  Rechtsträgerschaft und Betriebsführung der Christian-Doppler-Klinik an die Gemeinnützige Salzburger Landeskliniken Betriebsgesellschaft mbH - [[SALK]] übertragen worden.
 
Bis [[31. Dezember]] [[1997]] war die Christian-Doppler-Klinik ein Regiebetrieb des [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Landes Salzburg]], der im Wege der [[Amt der Salzburger Landesregierung, Abteilung 9 - Gesundheit und Sport#Geschichte|Anstaltenverwaltung]] geführt wurde. Mit Wirkung vom [[1. Jänner]] [[1998]] wurde die Betriebsführung an die [[Gemeinnützige Salzburger Landeskliniken Betriebsgesellschaft mbH#Geschichte|Holding der Landeskliniken (LKS)]] übertragen. Mit Wirkung vom [[1. Jänner]] [[2004]] sind  Rechtsträgerschaft und Betriebsführung der Christian-Doppler-Klinik an die Gemeinnützige Salzburger Landeskliniken Betriebsgesellschaft mbH - [[SALK]] übertragen worden.
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Die ''Christian-Doppler-Klinik'' entstand auf den Grundstücken zweier Bauerngüter, des [[Gierlinggut]]es und des [[Langwallnergut]]es in [[Maxglan]] und wird wie weite Teile [[Altmaxglan]]s und [[Maxglan]] - [[Lehen]]s durch geschickte Stadtteilpolitik erst neuerdings dem Stadtteil Liefering zugeordnet, obwohl das Gebiet selbst heute noch offiziell in der Katastralgemeinde Maxglan liegt. Versuche zur Schaffung einer allgemeinen Anstalt für psychisch Kranke und geistig Behinderte gehen bis [[1778]] zurück. Einer der ersten Vertreter des modernen Nervenheilwesen war der Salzburger Nervenarzt [[Franz Valentin Zillner]]. 1898 konnte dann die ''Heilanstalt für Gemüts- und Nervenkranke'' eröffnet werden. Sie war damals eine der fortschrittlichsten Nervenheilanstalten Österreichs.  
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Die ''Christian-Doppler-Klinik'' entstand auf den Grundstücken zweier Bauerngüter, des [[Gierlinggut]]es und des [[Langwallnergut]]es in [[Maxglan]] und wird wie weite Teile [[Altmaxglan]]s und [[Maxglan]] - [[Lehen (Stadt Salzburg)|Lehen]]s durch geschickte Stadtteilpolitik erst neuerdings dem Stadtteil Liefering zugeordnet, obwohl das Gebiet selbst heute noch offiziell in der Katastralgemeinde Maxglan liegt. Versuche zur Schaffung einer allgemeinen Anstalt für psychisch Kranke und geistig Behinderte gehen bis [[1778]] zurück. Einer der ersten Vertreter des modernen Nervenheilwesen war der Salzburger Nervenarzt [[Franz Valentin Zillner]]. 1898 konnte dann die ''Heilanstalt für Gemüts- und Nervenkranke'' eröffnet werden. Sie war damals eine der fortschrittlichsten Nervenheilanstalten Österreichs.  
 
Von 1906 bis 1934 war Josef Böhm (1871-1939), zuerst im Jahr 1906  Verwalter des Johannis Spital Salzburg  und ab dann Oberverwalter der  Landesheilanstalt für Geistes-und Gemütskranke in Maxglan. Regierungsrath  Böhm beendete seine Tätigkeit zum 1. Februar 1934.
 
Von 1906 bis 1934 war Josef Böhm (1871-1939), zuerst im Jahr 1906  Verwalter des Johannis Spital Salzburg  und ab dann Oberverwalter der  Landesheilanstalt für Geistes-und Gemütskranke in Maxglan. Regierungsrath  Böhm beendete seine Tätigkeit zum 1. Februar 1934.
  

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