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== Leben ==
 
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Brandstätter erlernte den Beruf des Metalltechnikers. Diesen übte er durch lange Jahre aus. Er schlug aber den Zweiten Bildungsweg ein, im Jahr 2004 maturierte er am [[Abendgymnasium Salzburg|Abendgymnasium]] in [[Salzburg]]-[[Lehen]]. Anschließend trat er in das [[Priesterseminar]] ein und absolvierte an der [[Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Salzburg|Theologischen Fakultät]] der [[Universität Salzburg]] ein Studium der Theologie und der Religionspädagogik.  
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Brandstätter erlernte den Beruf des Metalltechnikers. Diesen übte er durch lange Jahre aus. Er schlug aber den Zweiten Bildungsweg ein, im Jahr 2004 maturierte er am [[Abendgymnasium Salzburg|Abendgymnasium]] in [[Salzburg]]-[[Lehen (Stadt Salzburg)|Lehen]]. Anschließend trat er in das [[Priesterseminar]] ein und absolvierte an der [[Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Salzburg|Theologischen Fakultät]] der [[Universität Salzburg]] ein Studium der Theologie und der Religionspädagogik.  
    
Während der Ausbildung war er in den Pfarren [[Pfarre Bischofshofen|Bischofshofen]], [[Pfarrverband Kössen und Schwendt|Kössen]] ([[Dekanat St. Johann in Tirol]]) und [[Stadtpfarre Salzburg-Leopoldskron-Moos|Leopoldskron-Moos]], bevor er in den Pfarren [[Pfarre Strobl|Strobl]] und [[Pfarre Fuschl am See|Fuschl]] das Pastoralpraktikum absolvierte. Am [[29. Juni]] [[2012]] empfing er im [[Salzburger Dom]] die Priesterweihe. Am darauffolgenden [[15. Juli]] hielt er in seiner Heimatpfarre [[Pfarre Mühlbach am Hochkönig|Mühlbach am Hochkönig]] Primiz. Danach wurde er nach [[Seekirchen]] beordert, wo er als Kooperator und ab [[2014]] als Pfarrprovisor wirkte. Zusätzlich war er Jungscharseelsorger und ab [[1. September]] 2014 auch Ministrantenseelsorger. Dies änderte sich nicht, als mit 1. September [[2015]] Pfarrprovisor der Lieferinger Pfarre St. Martin und mit [[1. März]] [[2017]] auch von Salzburg-Liefering<ref>[http://www.kirchen.net/ordinariat/verordnungsblatt Verordnungsblatt der Erzdiözese Salzburg], [[http://www.kirchen.net/fileadmin/user_upload/subportale/Generalvikariat/Verordnungsblaetter/VBl2017/VOBL_03-2017.pdf Jg. 2017, S. 32]</ref>wurde.
 
Während der Ausbildung war er in den Pfarren [[Pfarre Bischofshofen|Bischofshofen]], [[Pfarrverband Kössen und Schwendt|Kössen]] ([[Dekanat St. Johann in Tirol]]) und [[Stadtpfarre Salzburg-Leopoldskron-Moos|Leopoldskron-Moos]], bevor er in den Pfarren [[Pfarre Strobl|Strobl]] und [[Pfarre Fuschl am See|Fuschl]] das Pastoralpraktikum absolvierte. Am [[29. Juni]] [[2012]] empfing er im [[Salzburger Dom]] die Priesterweihe. Am darauffolgenden [[15. Juli]] hielt er in seiner Heimatpfarre [[Pfarre Mühlbach am Hochkönig|Mühlbach am Hochkönig]] Primiz. Danach wurde er nach [[Seekirchen]] beordert, wo er als Kooperator und ab [[2014]] als Pfarrprovisor wirkte. Zusätzlich war er Jungscharseelsorger und ab [[1. September]] 2014 auch Ministrantenseelsorger. Dies änderte sich nicht, als mit 1. September [[2015]] Pfarrprovisor der Lieferinger Pfarre St. Martin und mit [[1. März]] [[2017]] auch von Salzburg-Liefering<ref>[http://www.kirchen.net/ordinariat/verordnungsblatt Verordnungsblatt der Erzdiözese Salzburg], [[http://www.kirchen.net/fileadmin/user_upload/subportale/Generalvikariat/Verordnungsblaetter/VBl2017/VOBL_03-2017.pdf Jg. 2017, S. 32]</ref>wurde.

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