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[[Datei:Clemens-Holzmeister-Stiege.jpg|thumb|rechts der Stiegenaufgang, ungefährer Standort der Peterswachtpforte]]
 
[[Datei:Clemens-Holzmeister-Stiege.jpg|thumb|rechts der Stiegenaufgang, ungefährer Standort der Peterswachtpforte]]
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Die  '''Peterswachtpforte''' auf die [[Peterswachtbastei]] ist ein historischer Stiegenaufgang auf die frühneuzeitlichen [[Stadtmauern der Stadt Salzburg|Tor- und Befestigungsanlage]] der Stadt [[Salzburg]].
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Die  '''Peterswachtpforte''' auf die [[Peterswachtbastei]] ist ein historischer Stiegenaufgang  auf die frühneuzeitlichen [[Stadtmauern der Stadt Salzburg|Tor- und Befestigungsanlage]] der Stadt [[Salzburg]]. Sie führte von der Peterswacht mit der [[Peterswachtpforte]] (auch Mönchsbergpforte genannt) auf den Mönchsberg bzw. zur Edmundsburg. Heute liegt etwa an der gleichen Stelle die [[Clemens-Holzmeister-Stiege|Stiegenaufgang]] vom [[Toscaninihof]] auf den [[Mönchsberg]].  
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== Verlauf ==
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Sie führte von der Peterswacht mit der Peterswachtpforte (auch Mönchsbergpforte genannt) auf den [[Mönchsberg]] zur [[Edmundsburg]]. Heute befindet sich etwa an der gleichen Stelle die [[Clemens-Holzmeister-Stiege|Stiegenaufgang]] vom [[Toscaninihof]] auf den Mönchsberg.  
= Geschichte ==  
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Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] war die frühere Auffahrt auf den Mönchsberg zur [[Edmundsburg]] und zum Mönchsbergviertel geschlossen worden.  
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== Geschichte ==  
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Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] war die frühere Auffahrt auf den Mönchsberg zur Edmundsburg und zum Mönchsbergviertel geschlossen worden.  
    
Anfang des Jahres [[1654]] wollten die Mönchsbergbewohner zumindest einen neuen Stiegenaufgang zu ihren Wohnhäusern zurück erhalten und forderten diesen entschieden. Die Stiege wurde noch im gleichen Jahr bewilligt. Die sehr rasch gebaute Stiege begann beim [[Hofmarstall|Pferdemarstall]], führte entlang der [[Sommerreitschule]] aufwärts und dann als mit Holz gedeckte Stiege an der Außenseite der Peterswachtbastei hinauf zum [[Kapellhausstöckl]] und zum Mönchsbergviertel und zur späteren Edmundsburg. Im oberen Bereich führte diese Stiege mit ihren 287 Stufen in einem kleinen Torbogen durch die Wehrmauer hindurch und hinter derselben weiter in einem schmalen Stiegenraum hinauf auf die Bastei. Die [[Salzburg unter Napoleon|Napoleonische Besatzungsmacht]] befahl den Abriss der Brücke. Sie wurde nach dem Ende der Besatzung wieder errichtet, [[1813]] wurde sie erneut vermauert, wenig später wieder geöffnet, dann wurde sie vermorscht wieder geschlossen und darauf als Stiegenaufgang [[1885]] neu erbaut.  
 
Anfang des Jahres [[1654]] wollten die Mönchsbergbewohner zumindest einen neuen Stiegenaufgang zu ihren Wohnhäusern zurück erhalten und forderten diesen entschieden. Die Stiege wurde noch im gleichen Jahr bewilligt. Die sehr rasch gebaute Stiege begann beim [[Hofmarstall|Pferdemarstall]], führte entlang der [[Sommerreitschule]] aufwärts und dann als mit Holz gedeckte Stiege an der Außenseite der Peterswachtbastei hinauf zum [[Kapellhausstöckl]] und zum Mönchsbergviertel und zur späteren Edmundsburg. Im oberen Bereich führte diese Stiege mit ihren 287 Stufen in einem kleinen Torbogen durch die Wehrmauer hindurch und hinter derselben weiter in einem schmalen Stiegenraum hinauf auf die Bastei. Die [[Salzburg unter Napoleon|Napoleonische Besatzungsmacht]] befahl den Abriss der Brücke. Sie wurde nach dem Ende der Besatzung wieder errichtet, [[1813]] wurde sie erneut vermauert, wenig später wieder geöffnet, dann wurde sie vermorscht wieder geschlossen und darauf als Stiegenaufgang [[1885]] neu erbaut.  

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