| | Hier lag einst ein freier und offener Landschaftsraum, der zwischen dem [[Langmoos]] (manchmal auch Gnigler Moos genannt) und der [[Wiener Straße|Linzer (Reichs-)Straße]] lag. In alten Plänen wird der Landschaftsraum „In der Langwied“ oder „in der Landwied“ genannt. ''Lang''wied heißt er wegen seiner lang gestreckten Form neben dem ''Lang''moos. | | Hier lag einst ein freier und offener Landschaftsraum, der zwischen dem [[Langmoos]] (manchmal auch Gnigler Moos genannt) und der [[Wiener Straße|Linzer (Reichs-)Straße]] lag. In alten Plänen wird der Landschaftsraum „In der Langwied“ oder „in der Landwied“ genannt. ''Lang''wied heißt er wegen seiner lang gestreckten Form neben dem ''Lang''moos. |
| − | Den eigentliche Ortsteil Langwied bildeten früher nur die Häuser Maier, Bäck und Teufelgütl (also die Höfe Langwied). Der Weiler westlich der Langwied war (bzw. ist) die sogenannte Untergnigl. | + | Den eigentliche Ortsteil Langwied bildeten früher nur die Häuser Maier, Bäck und Teufelgütl (also die kleinen Bauernguter Langwied). Der Weiler westlich der Langwied war (bzw. ist) die sogenannte Untergnigl. |
| | Am Rande der Linzer Reichsstraße befanden sich um [[1830]] folgende einzelnen Handwerkshäuser und Bauerngüter: Panzlwiesen, Sockenmacher, Stöcklschneider, Maurermeister, Zimmermeister, Zirarimaier, Engelhäusel, Teufelgütl, die Gehöfte Maier und Bäck (mit Mühle), Sticklberg und Edt. Vor [[1920]] stand abseits der Straße auch ein einsamer alter Ziegelofen. | | Am Rande der Linzer Reichsstraße befanden sich um [[1830]] folgende einzelnen Handwerkshäuser und Bauerngüter: Panzlwiesen, Sockenmacher, Stöcklschneider, Maurermeister, Zimmermeister, Zirarimaier, Engelhäusel, Teufelgütl, die Gehöfte Maier und Bäck (mit Mühle), Sticklberg und Edt. Vor [[1920]] stand abseits der Straße auch ein einsamer alter Ziegelofen. |