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Bald schon erfreuten sich der Gastbetrieb samt Gärten großer Beliebtheit bei der Salzburger Bevölkerung. Noch heute kann man an der Festungsgasse die alten Verkaufslokale erkennen, deren Eingangstüren von niedrigen Steinmauern mit [[Marmor]]platten gesäumt sind. Hier wurden wohl allerlei Fleisch, Wurst und Brot verkauft, das man sich dann "einige Etage höher" mitnahm, wo es das Bier gab. Alte Namensschilder verraten, wer dort zuletzt verkauft hatte.
 
Bald schon erfreuten sich der Gastbetrieb samt Gärten großer Beliebtheit bei der Salzburger Bevölkerung. Noch heute kann man an der Festungsgasse die alten Verkaufslokale erkennen, deren Eingangstüren von niedrigen Steinmauern mit [[Marmor]]platten gesäumt sind. Hier wurden wohl allerlei Fleisch, Wurst und Brot verkauft, das man sich dann "einige Etage höher" mitnahm, wo es das Bier gab. Alte Namensschilder verraten, wer dort zuletzt verkauft hatte.
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[[1863]] übersiedelte die Brauerei auf das heutige Gelände der ''Stieglbrauerei zu Salzburg'' in den Stadtteil [[Maxglan]]. Geblieben ist aber Gastbetrieb in Stieglkeller. [[1901]] wurde der Betrieb nach Plänen von [[Jakob Ceconi]] erweitert, so wie er sich heute präsentiert.
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[[1863]] übersiedelte die Brauerei auf das heutige Gelände der ''Stieglbrauerei zu Salzburg'' in den Stadtteil [[Maxglan]]. Geblieben ist aber Gastbetrieb in Stieglkeller. [[1901]] wurde der Betrieb nach Plänen von [[Jakob Ceconi]] erweitert.
    
Noch heute ist die Beliebtheit des Stieglkellers ungebrochen, hat er doch auch einen großen Saal für Veranstaltungen und bietet von seinem Gastgarten und seinen Arkaden wunderbare Blicke über die [[Altstadt]].
 
Noch heute ist die Beliebtheit des Stieglkellers ungebrochen, hat er doch auch einen großen Saal für Veranstaltungen und bietet von seinem Gastgarten und seinen Arkaden wunderbare Blicke über die [[Altstadt]].

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