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[[Datei:Bauernhof in Ainring 119.jpg|thumb|Alter Gutshof in der Nähe der Pfarrkirche Ainring]]  
 
[[Datei:Bauernhof in Ainring 119.jpg|thumb|Alter Gutshof in der Nähe der Pfarrkirche Ainring]]  
 
[[Datei:Pfarrkirche und Pfarrhof Ainring.jpg|thumb|Pfarrkirche Ainring mit Pfarrhof und Friedhof]]  
 
[[Datei:Pfarrkirche und Pfarrhof Ainring.jpg|thumb|Pfarrkirche Ainring mit Pfarrhof und Friedhof]]  
'''Ainring''' ist eine Gemeinde im [[Oberbayern|oberbayerischen]] Landkreis [[Berchtesgadener Land]] in [[Bayern]].
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'''Ainring''' ist eine Gemeinde im [[Oberbayern|oberbayerischen]] Landkreis Berchtesgadener Land in [[Bayern]].
    
== Geografie ==
 
== Geografie ==
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[[Datei:Hammerauerbrücke 075.jpg|thumb|Hammerauer Brücke]]
 
[[Datei:Hammerauerbrücke 075.jpg|thumb|Hammerauer Brücke]]
 
Nachdem in den letzten Kriegstagen des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] die zur Nachbargemeinde [[Wals]]-[[Grünau]] bestehende Brücke gesprengt wurde, konnte im Jahr [[2002]] an fast selber Stelle mit der Errichtung der [[Hammerauer Brücke]] (ein Übergang für den Fußgänger- und Fahrradverkehr) diese traditionsreiche Verbindung zwischen [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] und Bayern wieder aktiviert werden.  
 
Nachdem in den letzten Kriegstagen des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] die zur Nachbargemeinde [[Wals]]-[[Grünau]] bestehende Brücke gesprengt wurde, konnte im Jahr [[2002]] an fast selber Stelle mit der Errichtung der [[Hammerauer Brücke]] (ein Übergang für den Fußgänger- und Fahrradverkehr) diese traditionsreiche Verbindung zwischen [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] und Bayern wieder aktiviert werden.  
[[Datei:Ausblick von Bayern auf Salzburg.jpg|thumb|350px|Ausblick von der Ortschaft Hofer auf Salzburg]]
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[[Datei:Mitterfelden, Gemeinde Ainring, Ansicht von Hofergut am Högl.jpg|thumb|Mitterfelden, Ansicht vom Hofergut am Högl aus]]
 
=== Hofer ===
 
=== Hofer ===
 
Die Ortschaft Hofer befindet sich am Ostabhang des [[Högl]]s. Von der Ortschaft aus bietet sich ein grandioser Ausblick auf [[Salzburg]] und dessen Umgebung. Sie ist auch Ausgangspunkt mehrerer Wanderwege im Höglbereich. Etwas unterhalb befindet sich die Reiteralm.
 
Die Ortschaft Hofer befindet sich am Ostabhang des [[Högl]]s. Von der Ortschaft aus bietet sich ein grandioser Ausblick auf [[Salzburg]] und dessen Umgebung. Sie ist auch Ausgangspunkt mehrerer Wanderwege im Höglbereich. Etwas unterhalb befindet sich die Reiteralm.
    
==Geschichte==
 
==Geschichte==
Eine bedeutende Ansiedlung der späten [[Steinzeit]] (Altheimer Gruppe 3800  - 3400 v. Chr.) lag auf dem Auhögl südlich des Ainringer Ortsteils [[Hammerau]]. In der [[Römer|römischen]] Epoche führte die Straße von ''Augusta Vindelicorum'' (Augsburg) nach [[Iuvavum]] (Salzburg) über das Gebiet der heutigen Gemeinde Ainring, etwa dort, wo heute die B 304 verläuft. Nach Süden, in Richtung ''Salinas'' ([[Bad Reichenhall]]) zweigte in Bruch ein Weg von dieser Straße ab und verlief auf der Hochterrasse der [[Saalach]] über Hausmoning, Feldkirchen und Hammerau, wo Funde auf römische Besiedlung hindeuten.
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Eine bedeutende Ansiedlung der späten [[Steinzeit]] (Altheimer Gruppe 3800–3400 v. Chr.) lag auf dem Auhögl südlich des Ainringer Ortsteils [[Hammerau]]. In der [[Römer|römischen]] Epoche führte die Straße von ''Augusta Vindelicorum'' (Augsburg) nach [[Iuvavum]] (Salzburg) über das Gebiet der heutigen Gemeinde Ainring, etwa dort, wo heute die B 304 verläuft. Nach Süden, in Richtung ''Salinas'' ([[Bad Reichenhall]]) zweigte in Bruch ein Weg von dieser Straße ab und verlief auf der Hochterrasse der [[Saalach]] über Hausmoning, Feldkirchen und Hammerau, wo Funde auf römische Besiedlung hindeuten.
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Während der [[Bajuwaren|bajuwarischen]] Landnahme ab dem frühen [[6. Jahrhundert]] entstanden die frühbairischen Ortsnamen. Dabei drückt die Nachsilbe ''–ing'' die Zugehörigkeit zu etwas oder jemanden aus. Der Name ''Ainring'' (Ainheringa) steht für eine bairische Siedlergruppe, die sich unter der Leitung eines Anführers namens „Einher“ dort niedergelassen hat. Der Ortsname bedeutet soviel, wie „bei den Leuten des Einher“.  
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Während der [[Bajuwaren|bajuwarischen]] Landnahme ab dem frühen [[6. Jahrhundert]] entstanden die frühbairischen Ortsnamen. Dabei drückt die Nachsilbe ''–ing'' die Zugehörigkeit zu etwas oder jemanden aus. Der Name ''Ainring'' (Ainheringa) steht für eine bairische Siedlergruppe, die sich unter der Leitung eines Anführers namens „Einher“ dort niedergelassen hat. Der Ortsname bedeutet soviel, wie „bei den Leuten des Einher“.  
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Als herzogliches Hauskloster war das [[Benediktinenstift Nonnberg]] in [[Salzburg]] von Anfang an besonders reich mit Besitz ausgestattet, wie das älteste Salzburger Güterverzeichnis, die [[Notitia Arnonis]] (788 - 790 n. Chr.) belegt: „Es übergab zuerst Herzog [[Theudebert]] im Gau [[Salzburggau]] ein Dorf namens Ainheringa (Ainring) mit 30 Hufen… und Wehrmänner, und was zu dem selben Dorf gehörte mit Mühlen im Fluss, der Saalach heißt.“ Dies ist die erste Erwähnung des Ortes Ainring in der Geschichte, welche sich auf die Zeit zwischen 713 und 715 bezieht, da die Schenkung in diesem Zeitraum erfolgte. Nach einer Besitzbestätigung aus dem Jahre [[1117]] gehörte die „Bichlbruck“ über die Saalach und die dazugehörige Mautstelle ebenfalls dem Stift. Auch nach den Urbaren (Besitzrechtsverzeichnissen) des [[14. Jahrhundert]]s war das Stift Nonnberg in der Gegend von Ainring reich begütert. Dort besaß es 13 Güter, die vom „Amt Bicheln“ aus verwaltet wurden. Den umfangreichsten Besitz im heutigen Gemeindegebiet mit dem Verwaltungssitz in Thundorf aber hatte das Salzburger Domkapitel. Das [[Erzabtei St. Peter|Erzstift St. Peter]] verfügte über Güter in Straß, Perach, Gehring und Bruch. Daneben hatten noch einige Adelige Grundbesitz in diesem Bereich.
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Als herzogliches Hauskloster war das [[Benediktinenstift Nonnberg]] in [[Salzburg]] von Anfang an besonders reich mit Besitz ausgestattet, wie das älteste Salzburger Güterverzeichnis, die [[Notitia Arnonis]] (788 - 790 n. Chr.) belegt: „Es übergab zuerst Herzog [[Theudebert]] im Gau [[Salzburggau]] ein Dorf namens Ainheringa (Ainring) mit 30 Hufen… und Wehrmänner, und was zu dem selben Dorf gehörte mit Mühlen im Fluss, der Saalach heißt.“ Dies ist die erste Erwähnung des Ortes Ainring in der Geschichte, welche sich auf die Zeit zwischen 713 und 715 bezieht, da die Schenkung in diesem Zeitraum erfolgte. Nach einer Besitzbestätigung aus dem Jahre [[1117]] gehörte die „Bichlbruck“ über die Saalach und die dazugehörige Mautstelle ebenfalls dem Stift. Auch nach den Urbaren (Besitzrechtsverzeichnissen) des [[14. Jahrhundert]]s war das Stift Nonnberg in der Gegend von Ainring reich begütert. Dort besaß es 13 Güter, die vom „Amt Bicheln“ aus verwaltet wurden. Den umfangreichsten Besitz im heutigen Gemeindegebiet mit dem Verwaltungssitz in Thundorf aber hatte das Salzburger Domkapitel. Das [[Erzabtei St. Peter|Erzstift St. Peter]] verfügte über Güter in Straß, Perach, Gehring und Bruch. Daneben hatten noch einige Adelige Grundbesitz in diesem Bereich.
    
Vom 14. bis zum Ende des [[18. Jahrhundert]]s war der Ortsteil [[Feldkirchen bei Ainring]] ein bekannter Wallfahrtsort. Die Kirche zu „Unserer Lieben Frau“ zählte bis ins 18. Jahrhundert hinein zu den bedeutendsten Gnadenorten im gesamten [[Erzstift Salzburg]].
 
Vom 14. bis zum Ende des [[18. Jahrhundert]]s war der Ortsteil [[Feldkirchen bei Ainring]] ein bekannter Wallfahrtsort. Die Kirche zu „Unserer Lieben Frau“ zählte bis ins 18. Jahrhundert hinein zu den bedeutendsten Gnadenorten im gesamten [[Erzstift Salzburg]].
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Im Jahre [[1810]] fiel das Land Salzburg an das [[Königreich Bayern]]. Als Salzburg 1816 zum zweiten Mal an Österreich fiel, blieb Ainring, zusammen mit dem so genannten [[Rupertiwinkel]], in dem es liegt, bei Bayern.  
 
Im Jahre [[1810]] fiel das Land Salzburg an das [[Königreich Bayern]]. Als Salzburg 1816 zum zweiten Mal an Österreich fiel, blieb Ainring, zusammen mit dem so genannten [[Rupertiwinkel]], in dem es liegt, bei Bayern.  
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[[Datei:Ausblick von Bayern auf Salzburg.jpg|thumb|650px|center|Ausblick von der Ortschaft Hofer auf Salzburg]]
    
=== Flugplatz Ainring ===
 
=== Flugplatz Ainring ===
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Die Filialkirche St. Ulrich ist die katholische Kirche des Ortsteils Ulrichshögl.
 
Die Filialkirche St. Ulrich ist die katholische Kirche des Ortsteils Ulrichshögl.
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Schon im späten [[13. Jahrhundert]] ist urkundlich eine Kirche mit Tauf- und Begräbnisrecht nachgewiesen. Man nimmt an, dass diese erste Kirche aus der Kapelle der Burg des einflussreichen Geschlechtes der Högler entstanden war (erste urkundliche Erwähnung [[1170]]). Mehrere Quellen geben [[1030]] als Weihejahr an, das aber nicht unmittelbar urkundlich belegt ist. Das Erdgeschoß ist in der Bausubstanz weitgehend ein [[Romanik|romanischer]] Bau.
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Schon im späten [[13. Jahrhundert]] ist urkundlich eine Kirche mit Tauf- und Begräbnisrecht nachgewiesen. Man nimmt an, dass diese erste Kirche aus der Kapelle der Burg des einflussreichen Geschlechtes der Högler entstanden war (erste urkundliche Erwähnung [[1170]]). Mehrere Quellen geben [[1030]] als Weihejahr an, das aber nicht unmittelbar urkundlich belegt ist. Das Erdgeschoß ist in der Bausubstanz weitgehend ein [[Romanik|romanischer]] Bau.
    
Vor dem Jahr 1470 wurde die Kirche vom Leutpriester (= Pfarrer) Leonhard Mair im Stil der [[Gotik|Spätgotik]] umgestaltet und mit einem Netzrippengewölbe versehen. Dabei wurde der Priesterchor auf die Langhausbreite erweitert und die Kirche um ein Joch verlängert. Die Grabplatte dieses Pfarrers aus rotem [[Marmor]] ist im Boden vor dem Altar eingelassen. Die Marmorplatte trägt in gotischen Minuskeln<ref>Buchstaben, siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Minuskel Wikipedia Minuskel]</ref> die Inschrift'' Anno d(omi)ni 1470 obiit honorabilis vir d(omi)n(u)s leonardus Mair plebandus huius ecc(le)sie hic sepultus''.  
 
Vor dem Jahr 1470 wurde die Kirche vom Leutpriester (= Pfarrer) Leonhard Mair im Stil der [[Gotik|Spätgotik]] umgestaltet und mit einem Netzrippengewölbe versehen. Dabei wurde der Priesterchor auf die Langhausbreite erweitert und die Kirche um ein Joch verlängert. Die Grabplatte dieses Pfarrers aus rotem [[Marmor]] ist im Boden vor dem Altar eingelassen. Die Marmorplatte trägt in gotischen Minuskeln<ref>Buchstaben, siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Minuskel Wikipedia Minuskel]</ref> die Inschrift'' Anno d(omi)ni 1470 obiit honorabilis vir d(omi)n(u)s leonardus Mair plebandus huius ecc(le)sie hic sepultus''.  
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An der Südseite kam [[1671]] eine Sakristei dazu. Der heutige hohe Turm wurde im Jahr [[1758]] an der Westseite der Kirche neu erbaut und mit seiner charakteristischen Zwiebelhaube versehen. Den Hochaltar der Kirche mit seinen gewundenen Säulen mit Rebenranken schuf im Jahr [[1712]] Bildhauer Thaddäus Baldauf. Das Altarblatt zeigt den Kirchenpatron, an den Seiten des Altarblattes stehen die Heiligen Petrus und Paulus, aus der Hand eines Salzburger Meisters stammend. Im Chorraum steht links eine bemalte spätgotische Holzfigur, die den heiligen Ulrich im bischöflichen Ornat darstellt, in seiner Linken das Pedum, in der Rechten das Buch mit Fisch haltend. Bemerkenswert ist auch der Taufstein aus dem 11. Jahrhundert. Er belegt, dass diese Kirche fast 1&nbsp;000 Jahre lang Pfarrkirche von Ainring war. Unter den Landkirchen der Gegend ist St. Ulrich die größte romanische Bau in gotischem Gewand.  
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An der Südseite kam [[1671]] eine Sakristei dazu. Der heutige hohe Turm wurde im Jahr [[1758]] an der Westseite der Kirche neu erbaut und mit seiner charakteristischen Zwiebelhaube versehen. Den Hochaltar der Kirche mit seinen gewundenen Säulen mit Rebenranken schuf im Jahr [[1712]] Bildhauer Thaddäus Baldauf. Das Altarblatt zeigt den Kirchenpatron, an den Seiten des Altarblattes stehen die Heiligen Petrus und Paulus, aus der Hand eines Salzburger Meisters stammend. Im Chorraum steht links eine bemalte spätgotische Holzfigur, die den heiligen Ulrich im bischöflichen Ornat darstellt, in seiner Linken das Pedum, in der Rechten das Buch mit Fisch haltend. Bemerkenswert ist auch der Taufstein aus dem 11. Jahrhundert. Er belegt, dass diese Kirche fast 1&nbsp;000 Jahre lang Pfarrkirche von Ainring war. Unter den Landkirchen der Gegend ist St. Ulrich die größte romanische Bau in gotischem Gewand.  
    
Geweiht ist die Kirche dem Augsburger Bischof Ulrich. In der Karwoche ist in der Kirche eine Nachbildung des [[Heiliges Grab|Heiligen Grabes]] aus dem Jahr 1679 aufgestellt. Ein mechanisches Rad umgibt die Monstranz und zeigt den Leidensweg.
 
Geweiht ist die Kirche dem Augsburger Bischof Ulrich. In der Karwoche ist in der Kirche eine Nachbildung des [[Heiliges Grab|Heiligen Grabes]] aus dem Jahr 1679 aufgestellt. Ein mechanisches Rad umgibt die Monstranz und zeigt den Leidensweg.
    
==Wirtschaft==
 
==Wirtschaft==
[[Datei:Reiteralm.jpg|thumb|Reiter Alm in [[Ainring]], hinter dem Hotelgebäude ist der Kirchturm von [[Ulrichshögl]] sichtbar]]
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[[Datei:Reiteralm.jpg|thumb|Reiter Alm in Ainring, hinter dem Hotelgebäude ist der Kirchturm von [[Ulrichshögl]] sichtbar]]
 
[[Datei:Freilassing u. Salzburg Pano v. Ainring 13.11.09.jpg|thumb| Panoramablick von der Reiter Alm]]
 
[[Datei:Freilassing u. Salzburg Pano v. Ainring 13.11.09.jpg|thumb| Panoramablick von der Reiter Alm]]
 
[[Datei:Ainring Pano v. Reiteralm.jpg|thumb| Ainring-Panorama von der Reiter Alm]]  
 
[[Datei:Ainring Pano v. Reiteralm.jpg|thumb| Ainring-Panorama von der Reiter Alm]]  
Der größte Betrieb der Gemeinde Ainring ist das [[Stahlwerk Annahütte]] im Ortsteil Hammerau, dessen Geschichte auf das Jahr [[1537]] zurückgeht. Es dürfte das älteste noch existierende „Eisenwerk“ Europas sein. [[1940]] waren einmal 2&nbsp;000 Personen im Werk beschäftigt (Rüstungsindustrie). Das zur Max-Aicher-Unternehmensgruppe gehörende Werk beschäftigte 2008 mehr als 400 Mitarbeiter und produziert hochwertige Spezialstähle, die es weltweit vermarktet.
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Der größte Betrieb der Gemeinde Ainring ist das [[Stahlwerk Annahütte]] im Ortsteil Hammerau, dessen Geschichte auf das Jahr [[1537]] zurückgeht. Es dürfte das älteste noch existierende „Eisenwerk“ Europas sein. [[1940]] waren einmal 2&nbsp;000 Personen im Werk beschäftigt (Rüstungsindustrie). Das zur Max-Aicher-Unternehmensgruppe gehörende Werk beschäftigte 2008 mehr als 400 Mitarbeiter und produziert hochwertige Spezialstähle, die es weltweit vermarktet.
    
=== Reiter Alm am Ulrichshögl===  
 
=== Reiter Alm am Ulrichshögl===  
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==Kultur==
 
==Kultur==
 
* Ainringer Laienspielgruppe
 
* Ainringer Laienspielgruppe
Die Spiegruppe zeigte 2012 in ihrem mittlerweile fünften Spieljahr im Rahmen des Ainringer Theatersommers ein Historienspiel um das Thema [[Protestantenvertreibung]]. Es ist ein grenzüberschreitendes Projekt ("drent und herent"), an dem Darsteller aus [[Wals-Siezenheim]] und Ainring teilnahmen. Als Spielstätte diente eine Freilichtbühne unterhalb der Pfarrkirche St. Laurentius in Ainring.
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Die Spiegruppe zeigte 2012 in ihrem mittlerweile fünften Spieljahr im Rahmen des Ainringer Theatersommers ein Historienspiel um das Thema [[Protestantenvertreibung]]. Es ist ein grenzüberschreitendes Projekt ("drent und herent"), an dem Darsteller aus [[Wals-Siezenheim]] und Ainring teilnahmen. Als Spielstätte diente eine Freilichtbühne unterhalb der Pfarrkirche St. Laurentius in Ainring.
    
''Premierenbericht in den Salzburger Nachrichten am 2. August 2012 über "So ist doch Gott mit uns" auf der Freilichtbühne in Ainring''
 
''Premierenbericht in den Salzburger Nachrichten am 2. August 2012 über "So ist doch Gott mit uns" auf der Freilichtbühne in Ainring''
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''Auf der Suche nach Wahrheit. Von Birgit Kaltenböck.''
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''Auf der Suche nach Wahrheit. Von Birgit Kaltenböck.''
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''Besser ging’s nicht: traumhaftes Sommerwetter, volle Zuschauerränge und eine Kulisse mit besonderem Flair unterhalb der Kirche St. Laurentius in Ainring. Die 60 Sänger und Schauspieler von „drent und herent“ sorgten für unvergessliche und nachdenkliche Stunden.''
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''Besser ging’s nicht: traumhaftes Sommerwetter, volle Zuschauerränge und eine Kulisse mit besonderem Flair unterhalb der Kirche St. Laurentius in Ainring. Die 60 Sänger und Schauspieler von „drent und herent“ sorgten für unvergessliche und nachdenkliche Stunden.''
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''„Am Tag des [[Salzburger Festspiele|Salzburger Festspielbeginns]] eröffnen wir heute unsere,Ainringer Festspiele’ am Fuße des grünen Högl“, freute sich der Ainringer Bürgermeister [[Hans Eschlberger]] anlässlich der Premierenveranstaltung des Stückes „So ist doch Gott mit uns“ vergangenen Freitag. Neben zahlreichen Ehrengästen aus Politik, Kultur und Wirtschaft von „drent und herent“ der [[Saalach]] war Gerhard Hoyer extra aus Bad Aibling angereist, um die Geschichte seiner Vorfahren, die [[1732]] aus [[Leogang]] von der Salzburger Protestantenvertreibung betroffen waren, mitanzusehen. Sichtlich gerührt bedankte er sich bei Autor und Regisseur [[Josef Kriechhammer]] aus Wals, der den blinden Wandersmann spielt, für die detailgetreue Aufarbeitung dieses Themas. ''
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''„Am Tag des [[Salzburger Festspiele|Salzburger Festspielbeginns]] eröffnen wir heute unsere,Ainringer Festspiele’ am Fuße des grünen Högl“, freute sich der Ainringer Bürgermeister [[Hans Eschlberger]] anlässlich der Premierenveranstaltung des Stückes „So ist doch Gott mit uns“ vergangenen Freitag. Neben zahlreichen Ehrengästen aus Politik, Kultur und Wirtschaft von „drent und herent“ der [[Saalach]] war Gerhard Hoyer extra aus Bad Aibling angereist, um die Geschichte seiner Vorfahren, die [[1732]] aus [[Leogang]] von der Salzburger Protestantenvertreibung betroffen waren, mitanzusehen. Sichtlich gerührt bedankte er sich bei Autor und Regisseur [[Josef Kriechhammer]] aus Wals, der den blinden Wandersmann spielt, für die detailgetreue Aufarbeitung dieses Themas. ''
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''Man spürt, dass die Darsteller aus [[Wals]], Ainring, [[Salzburg]] und Ruhpolding im wahrsten Sinne des Wortes mit Leib und Seele mit ihrer Rolle eins sind.   Man glaubt sich regelrecht in die Jahre 1731 und 1732 zurückversetzt, so mitreißend und packend wird die damalige Kluft zwischen den Lutheranern und der römisch-katholischen Bevölkerung gespielt. Die als Nachkommen des [[Zauberer Jackl]]s bezeichneten Lutheraner werden von den strenggläubigen Katholiken regelrecht außer Landes geprügelt. Andreas Gapp ist einer davon, der krank und verletzt im Garten der Familie Pernthaner landet. Die Familie „bewirtet den Teufel“, in dem sie dem Leidenden nach Kräften hilft. Am Ende wird jener von den Jesuiten entdeckt, brutal misshandelt und vertrieben. Zweifel macht sich unter den Menschen breit, besonders die junge Generation ist auf der Suche nach der Wahrheit und stellt die religiösen Auswüchse an den Pranger. Musikalisch umrahmt wurde das historische Schauspiel   von Kompositionen der Walserin [[Agnes Gerl]]. „Sie unterstreicht mit ihren einfühlsamen Klangbildern die Dramatik des Schauspiels auf berührende Artund Weise“, streut ihr Hans Eschlberger Rosen. ''Standing Ovations'' nach erfolgter Premiere waren hoch verdienter Lohn für die letzten paar Monate voller Proben. Benedikt Huber, der jüngste der Darsteller, bringt es auf den Punkt: „Am schönsten ist am Ende der Applaus!“ Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.''
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''Man spürt, dass die Darsteller aus [[Wals]], Ainring, [[Salzburg]] und Ruhpolding im wahrsten Sinne des Wortes mit Leib und Seele mit ihrer Rolle eins sind. Man glaubt sich regelrecht in die Jahre 1731 und 1732 zurückversetzt, so mitreißend und packend wird die damalige Kluft zwischen den Lutheranern und der römisch-katholischen Bevölkerung gespielt. Die als Nachkommen des [[Zauberer Jackl]]s bezeichneten Lutheraner werden von den strenggläubigen Katholiken regelrecht außer Landes geprügelt. Andreas Gapp ist einer davon, der krank und verletzt im Garten der Familie Pernthaner landet. Die Familie „bewirtet den Teufel“, in dem sie dem Leidenden nach Kräften hilft. Am Ende wird jener von den Jesuiten entdeckt, brutal misshandelt und vertrieben. Zweifel macht sich unter den Menschen breit, besonders die junge Generation ist auf der Suche nach der Wahrheit und stellt die religiösen Auswüchse an den Pranger. Musikalisch umrahmt wurde das historische Schauspiel von Kompositionen der Walserin [[Agnes Gerl]]. „Sie unterstreicht mit ihren einfühlsamen Klangbildern die Dramatik des Schauspiels auf berührende Artund Weise“, streut ihr Hans Eschlberger Rosen. ''Standing Ovations'' nach erfolgter Premiere waren hoch verdienter Lohn für die letzten paar Monate voller Proben. Benedikt Huber, der jüngste der Darsteller, bringt es auf den Punkt: „Am schönsten ist am Ende der Applaus!“ Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.''
    
==Bildergalerie==
 
==Bildergalerie==
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Datei:Ainring-Panoramabild in Richtung Salzburg.jpg|Panoramabild von Ainring in Richtung Salzburg
 
Datei:Ainring-Panoramabild in Richtung Salzburg.jpg|Panoramabild von Ainring in Richtung Salzburg
 
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<br />Sonstige Aufnahmen
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=== weitere Bilder ===
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Datei:Ainring.jpg|Bildmitte Pfarrkirche Ainring, rechts oben Kirche von Ulrichshögl
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Datei:Reiteralm.jpg|Reiteralm am Högl bei Ainring, besonders gute Aussichtsstelle auf Salzburg
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Datei:Stimmung am Weizenfeld 134.jpg|Gewitterstimmung am Weizenfeld in Ainring
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Datei:Ainringausblick in den Süden 062.jpg|Blick nach Süden bei Regen, rechts der [[Untersberg]]
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Datei:Ainring, urichshögl, m. plain 125.jpg|Kircheninneres
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Datei:Friedhof Ainring m. Untersbergblick 122.jpg|Friedhof Ainring mit Untersberg
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Datei:Ainring Gedenktafel in Ainring 121.jpg|Kreuzwegtafel neben der Kirche
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Datei:Kreuzwegstation nach Ulrichshögl im Wald bei Ainring.jpg|2. Kreuzwegstation nach Ulrichshögl im Wald bei Ainring
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Datei:Ainring, urichshögl, m. plain 131.jpg|Pfarrkirche Ainring
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Datei:Kriegerdenkmal bei der Pfarrkirche Ainring.jpg|Kriegerdenkmal bei der Pfarrkirche Ainring
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Datei:Krippe beim Hoferbauern am Högl in Ainring.jpg|Weihnachts-Krippe beim Hoferbauern am Högl in Ainring
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Datei:Thondorf.JPG|Pfarrkirche Thundorf in der Gemeinde Ainring
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Datei:Ulrichshögl, Ansicht vom Hofergut am Högl.jpg|Ulrichshögl, Ansicht vom Hofergut in Ainring am Högl
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Datei:Nachbarkirchen Feldkirchen und Siezenheim.JPG|Nachbarkirchen Feldkirchen bei Ainring und Siezenheim
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Datei:Ainringer Theatersommer.jpg|Ainringer Theatersommer 2012
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Datei:Ainringer Theatersommer 2012, Theaterplakat.jpg|Ainringer Theatersommer 2012, Theaterplakat
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Datei:Ainringer Rathausbrunnen von Otto Katzlberger.jpg|Ainringer Rathausbrunnen von [[Otto Katzlberger]]
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Datei:Mitterfelden, Gemeinde Ainring, Ansicht von Hofergut am Högl.jpg|thumb|Mitterfelden, Ansicht vom Hofergut am Högl aus
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Datei:Mitterfelden.jpg|Mitterfelden, Ansicht vom Högl aus
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Datei:Getreidefeld bei Mitterfelden in Ainring.jpg|Getreidefeld bei Mitterfelden in der Gemeinde [[Ainring]]
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Datei:Rathaus Ainring in Mitterfelden.jpg|Rathaus Ainring in Mitterfelden
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Datei:Ulrichshögl, Ansicht vom Hofergut.JPG|Ulrichshögl, Ansicht vom Hofergut am Högl bei Ainring
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Datei:Ausblick auf Feldkirchen und die Stadt Salzburg.jpg|Ausblick auf Feldkirchen und die Stadt Salzburg
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Datei:Krippe beim Hoferbauern am Högl in Ainring.jpg|Krippe beim Hoferbauern am Högl in Ainring
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Datei:Erntedankdarstellung am Hofergut am Högl.JPG|Erntedankdarstellung am Hofergut am Högl
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Datei:Ausblick von der Ortschaft Hofer auf Ulrichshögl, dahinter der Haunsberg.jpg|Ausblick von der Ortschaft Hofer auf Ulrichshögl, dahinter der [[Haunsberg]]
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=== weitere Bilder ===
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{{Bildkat|Ulrichshögl|Ulrichshögl}}
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{{Bildkat|Filialkirche St. Ulrich (Ulrichshögl)|Filialkirche St. Ulrich (Ulrichshögl)}}
   
==Weblinks==
 
==Weblinks==
 
{{homepage|http://www.ainring.de}}
 
{{homepage|http://www.ainring.de}}
 
* [http://ainring.info/historica/historie.htm Geschichte von Ainring]
 
* [http://ainring.info/historica/historie.htm Geschichte von Ainring]
* [http://www.ainring.info/historica/bergbaumuseum_achtal.htm Kulturverein der Gemeinde Ainring, Informationen über die frühere dortige Eisenerzgewinnung]
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* [http://www.ainring.info/historica/bergbaumuseum_achtal.htm Kulturverein der Gemeinde Ainring, Informationen über die frühere dortige Eisenerzgewinnung]
* [http://search.salzburg.com/news/artikel.html?uri=http%3A%2F%2Fsearch.salzburg.com%2Fnews%2Fresource%2Fsn%2Fnews%2Ftn262100_26.07.2012_41-41172933 Artikel in den Salzburger Nachrichten zum Thema Ainringer Theatersommer]
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* [http://search.salzburg.com/news/artikel.html?uri=http%3A%2F%2Fsearch.salzburg.com%2Fnews%2Fresource%2Fsn%2Fnews%2Ftn262100_26.07.2012_41-41172933 Artikel in den Salzburger Nachrichten zum Thema Ainringer Theatersommer]
 
* [http://search.salzburg.com/news/artikel.html?uri=http%3A%2F%2Fsearch.salzburg.com%2Fnews%2Fresource%2Fsn%2Fnews%2Ftn262100_26.07.2012_41-41172933 Inhaltsbeschreibung des Historienstückes im Ainringer Theatersommer in den Salzburger Nachrichten]
 
* [http://search.salzburg.com/news/artikel.html?uri=http%3A%2F%2Fsearch.salzburg.com%2Fnews%2Fresource%2Fsn%2Fnews%2Ftn262100_26.07.2012_41-41172933 Inhaltsbeschreibung des Historienstückes im Ainringer Theatersommer in den Salzburger Nachrichten]
 
* [http://www.imschatten.org/58.html Geschichtliches über das Flugfeld Ainring]
 
* [http://www.imschatten.org/58.html Geschichtliches über das Flugfeld Ainring]
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* [[Heinz Dopsch]], [[Hans Spatzenegger]]: Geschichte Salzburgs Band I/1, 1999
 
* [[Heinz Dopsch]], [[Hans Spatzenegger]]: Geschichte Salzburgs Band I/1, 1999
 
* [[Kurt Enzinger]]: Högl - Bauernland und Sandsteinbrüche. Ainring 2006
 
* [[Kurt Enzinger]]: Högl - Bauernland und Sandsteinbrüche. Ainring 2006
* [[Andreas Hirsch]]: Von Salzburg „retour nach Baiern“, Der Rupertiwinkel fiel vor 200 Jahren an das bayerische Königreich zurück, Heimatblätter Nr. 9, 2010
+
* [[Andreas Hirsch]]: Von Salzburg „retour nach Baiern“, Der Rupertiwinkel fiel vor 200 Jahren an das bayerische Königreich zurück, Heimatblätter Nr. 9, 2010
 
* [[Fritz Lošek]]: Notitia Arnonis und Breves Notitiae, in: MGSL 130, 1990  
 
* [[Fritz Lošek]]: Notitia Arnonis und Breves Notitiae, in: MGSL 130, 1990  
* [[Helga Reindel-Schedl]]: Laufen an der Salzach, Die alt-salzburgischen Pfleggerichte Laufen, Staufeneck, Teisendorf, Tittmoning und Waging, Historischer Atlas von Bayern, 1989
+
* [[Helga Reindel-Schedl]]: Laufen an der Salzach, Die alt-salzburgischen Pfleggerichte Laufen, Staufeneck, Teisendorf, Tittmoning und Waging, Historischer Atlas von Bayern, 1989
 
* [[Benutzer:Franz Fuchs|Franz Fuchs]]
 
* [[Benutzer:Franz Fuchs|Franz Fuchs]]
 
* [http://ainring.info/historica/flugpl.htm ainring.info]
 
* [http://ainring.info/historica/flugpl.htm ainring.info]
 
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Filialkirche_St._Ulrich_(Ulrichsh%C3%B6gl) Ulrichshögl]
 
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Filialkirche_St._Ulrich_(Ulrichsh%C3%B6gl) Ulrichshögl]
 +
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== Fußnote ==
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<references/>
    
[[Kategorie:Deutschland]]
 
[[Kategorie:Deutschland]]
 
[[Kategorie:Bayern]]
 
[[Kategorie:Bayern]]
[[Kategorie:Berchtesgadener Land]]
   
[[Kategorie:Ort (Bayern)]]
 
[[Kategorie:Ort (Bayern)]]
 
[[Kategorie:Rupertiwinkel]]
 
[[Kategorie:Rupertiwinkel]]
 
[[Kategorie:Luftfahrt]]
 
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