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Die {{PAGENAME}} führte seit dem Bau der [[Westautobahn]] im Jahr [[1938]] zu einer "autogerechten" und dabei gut ausgebauten Umfahrung von Alt-Liefering. [[2001]]/[[2002]] wurde die Münchener Straße bzw. die Münchner Bundesstraße im Bereich der [[Autobahnanschlussstelle Salzburg-Mitte]] zum [[Kreisverkehr Salzburg-Mitte]] neu gestaltet.
 
Die {{PAGENAME}} führte seit dem Bau der [[Westautobahn]] im Jahr [[1938]] zu einer "autogerechten" und dabei gut ausgebauten Umfahrung von Alt-Liefering. [[2001]]/[[2002]] wurde die Münchener Straße bzw. die Münchner Bundesstraße im Bereich der [[Autobahnanschlussstelle Salzburg-Mitte]] zum [[Kreisverkehr Salzburg-Mitte]] neu gestaltet.
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Als an die Stelle der vormaligen [[österreich]]ischen Reichsstraßen im Jahr [[1921]] die Bundesstraßen traten, führte eine davon, die Münchner Reichsstraße (der Name der Straße blieb längere Zeit weiter üblich) bzw. Münchner Bundesstraße von der Stadt Salzburg über eine Länge von ca. 6,6 km zur Staatsgrenze bei [[Rott]]. Die Innsbrucker Post-, Reichs- oder Bundesstraße (auch Innsbrucker Straße) zweigt von der Münchner (Bundes-)Straße ab und führte zum [[Walserberg]] (vgl. die Artikel „[[Münchener Straße (historisch)]]“, „[[Innsbrucker Bundesstraße]]“ und „Wiener Straße“).<ref>Bundesgesetz, betreffend die Bundesstraßen, [http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=bgb&datum=1921&page=1490&size=45 BGBl. Nr.&nbsp;387/1921;] Verzeichnis neu gefasst durch die Verordnung der Bundesregierung vom 9. Juni 1933 über die Erklärung einiger Straßenzüge als Bundesstraßen, [http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=bgb&datum=1933&page=769&size=45 BGBl. Nr.&nbsp;280/1933.]</ref>
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Als an die Stelle der vormaligen [[österreich]]ischen Reichsstraßen im Jahr [[1921]] die Bundesstraßen traten, führte eine davon, die Münchner Reichsstraße (der Name der Straße blieb längere Zeit weiter üblich) bzw. Münchner Bundesstraße von der Stadt Salzburg über eine Länge von ca. 6,6 km zur Staatsgrenze bei [[Rott]]. Die Innsbrucker Post-, Reichs- oder Bundesstraße (auch Innsbrucker Straße) zweigt von der Münchner (Bundes-)Straße ab und führte zum [[Walserberg]] über die historische Münchener Straße, „[[Innsbrucker Bundesstraße]]“ und „Wiener Straße“).<ref>Bundesgesetz, betreffend die Bundesstraßen, [http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=bgb&datum=1921&page=1490&size=45 BGBl. Nr.&nbsp;387/1921;] Verzeichnis neu gefasst durch die Verordnung der Bundesregierung vom 9. Juni 1933 über die Erklärung einiger Straßenzüge als Bundesstraßen, [http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=bgb&datum=1933&page=769&size=45 BGBl. Nr.&nbsp;280/1933.]</ref>
    
Nach dem [[Anschluss]] des Jahres [[1938]] wurde das im Deutschen Reich geltende System der Reichsstraßen und ihrer Bezeichnungen nach Österreich erweitert, bzw. wurde der damals noch allgemein bekannte alte Name "Münchner Reichsstraße" wiederbelebt. Dabei wurde die von Dachau über München nach Freilassing führende Reichsstraße 304 (im rechtlichen Sinn) durch die Stadt Salzburg über die bisherige [[Grazer Bundesstraße|Grazer Straße]] weiter nach [[St. Gilgen]] und Stainach ([[Bezirk Liezen]]) geführt.<ref> Wasow, Carsten: [https://archive.is/20120907143822/http://www.reichsstrassen.de.vu/ Die Bundes- und ehemaligen Reichsstraßen in Deutschland], insb. [http://home.arcor.de/carsten.wasow/reichsstrasse/liste166.htm Bundesstraßen Nr. 166 bis 327]</ref> Das reichsdeutsche Bezeichnungs- und Nummerierungssystem wurde nach Wiedererrichtung der Republik Österreich übernommen, nur dass nun als Mittelpunkt des Straßennetzes nicht Berlin, sondern Wien angesehen wurde. Die heutige Trassenführung als Abzweigung von der B&nbsp;1 Wiener Straße wurde mit dem Bundesstraßengesetz 1948 eingeführt, wobei die Verbindung Salzburg-(Freilassing-)München zu einem Nebenast der Verbindung Wien–Salzburg–Walserberg–Bregenz „herabgestuft“ wurde.<ref>Vgl. das Bundesstraßengesetz 1948, [http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1948_59_0/1948_59_0.pdf BGBl. Nr.&nbsp;59/1948], und das Bundesstraßengesetz&nbsp;1971, [http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1971_286_0/1971_286_0.pdf BGBl. Nr.&nbsp;286/1971.]</ref>
 
Nach dem [[Anschluss]] des Jahres [[1938]] wurde das im Deutschen Reich geltende System der Reichsstraßen und ihrer Bezeichnungen nach Österreich erweitert, bzw. wurde der damals noch allgemein bekannte alte Name "Münchner Reichsstraße" wiederbelebt. Dabei wurde die von Dachau über München nach Freilassing führende Reichsstraße 304 (im rechtlichen Sinn) durch die Stadt Salzburg über die bisherige [[Grazer Bundesstraße|Grazer Straße]] weiter nach [[St. Gilgen]] und Stainach ([[Bezirk Liezen]]) geführt.<ref> Wasow, Carsten: [https://archive.is/20120907143822/http://www.reichsstrassen.de.vu/ Die Bundes- und ehemaligen Reichsstraßen in Deutschland], insb. [http://home.arcor.de/carsten.wasow/reichsstrasse/liste166.htm Bundesstraßen Nr. 166 bis 327]</ref> Das reichsdeutsche Bezeichnungs- und Nummerierungssystem wurde nach Wiedererrichtung der Republik Österreich übernommen, nur dass nun als Mittelpunkt des Straßennetzes nicht Berlin, sondern Wien angesehen wurde. Die heutige Trassenführung als Abzweigung von der B&nbsp;1 Wiener Straße wurde mit dem Bundesstraßengesetz 1948 eingeführt, wobei die Verbindung Salzburg-(Freilassing-)München zu einem Nebenast der Verbindung Wien–Salzburg–Walserberg–Bregenz „herabgestuft“ wurde.<ref>Vgl. das Bundesstraßengesetz 1948, [http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1948_59_0/1948_59_0.pdf BGBl. Nr.&nbsp;59/1948], und das Bundesstraßengesetz&nbsp;1971, [http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1971_286_0/1971_286_0.pdf BGBl. Nr.&nbsp;286/1971.]</ref>

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