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Ab dem Jahr 1923 hielt sich Zweig in den Sommermonaten immer wieder in [[Zell am See]] auf, um dem hektischen Treiben in der Festspielzeit zu entgehen und die nötige Abgeschiedenheit und Ruhe für seine Arbeit zu finden.<ref>P. Wittner (2018): S.13</ref>
 
Ab dem Jahr 1923 hielt sich Zweig in den Sommermonaten immer wieder in [[Zell am See]] auf, um dem hektischen Treiben in der Festspielzeit zu entgehen und die nötige Abgeschiedenheit und Ruhe für seine Arbeit zu finden.<ref>P. Wittner (2018): S.13</ref>
Durch die Bekanntschaft mit der Familie Blaickner mietete sich Zweig 1931 im Sonnhof in [[Thumersbach]] ein und verbrachte ruhige Tage in den folgenden beiden Sommermonaten in dem kleinen Landhaus der Blaickners am See, das er auch selbst mitfinanziert hatte. In dieser Zeit arbeitete Zweig intensiv an der „''Postfräuleingeschichte''“ und sehr wahrscheinlich auch an seiner „''Marie Antoinette''“. <ref>P. Wittner (2018): S.18</ref>  
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Durch die Bekanntschaft mit der Familie Blaickner kam Zweig seit 1931 mehrfach nach [[Thumersbach]] und verbrachte dort in den folgenden beiden Sommermonaten ruhige und arbeitsreiche Tage in dem von einer Bootshütte umgebauten und von ihm mitfinanzierten kleinen Landhaus der Blaickners am See. In dieser Zeit arbeitete Zweig intensiv an der „''Postfräuleingeschichte''“ und sehr wahrscheinlich auch an seiner „''Marie Antoinette''“. <ref>P. Wittner (2018): S.18</ref>  
 
Die Aufenthalte in Zell am See und Thumersbach spiegeln sich in Zweigs regem Briefwechsel u.a. mit Viktor Fleischer, Richard Friedenthal, Karl Geigy-Hagenbach, Dr. Paul Alverdes, Benjamin W. Huebsch, Anton Kippenberg, Luise Jaffé , Raoul Auernheimer und seiner Frau Friderike wieder. <ref>P. Wittner (2018): S.22</ref>
 
Die Aufenthalte in Zell am See und Thumersbach spiegeln sich in Zweigs regem Briefwechsel u.a. mit Viktor Fleischer, Richard Friedenthal, Karl Geigy-Hagenbach, Dr. Paul Alverdes, Benjamin W. Huebsch, Anton Kippenberg, Luise Jaffé , Raoul Auernheimer und seiner Frau Friderike wieder. <ref>P. Wittner (2018): S.22</ref>
  

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