Sie wurde [[1938]] von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] in eine '''Staatliche Lehrerinnenbildungsanstalt''' umgewandelt, die bis [[1945]] Bestand hatte. Die Wiederaufnahme der Unterrichtstätigkeit durch die Ursulinen führte nach der Finanzierung durch den Staat [[1954]] zur Einrichtung als '''Private Lehrerinnenbildungsanstalt mit Öffentlichkeitsrecht'''. Diese war in den oberen beiden Stockwerken des Schulgebäudes des Ursulinen-Konvents in der [[Gstättenstraße]] 12 untergebracht, in dem sich auch das [[Privatgymnasium St. Ursula]] und das [[Europa- und Bundesgymnasium Salzburg-Nonntal - Karlheinz-Böhm-Gymnasium|Bundesrealgymnasium für Mädchen und Frauenoberschule]] befanden. Rechtlich ist sie zwar eine Neugründung, kann jedoch auf eine lange Kontinuität zurückblicken. | Sie wurde [[1938]] von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] in eine '''Staatliche Lehrerinnenbildungsanstalt''' umgewandelt, die bis [[1945]] Bestand hatte. Die Wiederaufnahme der Unterrichtstätigkeit durch die Ursulinen führte nach der Finanzierung durch den Staat [[1954]] zur Einrichtung als '''Private Lehrerinnenbildungsanstalt mit Öffentlichkeitsrecht'''. Diese war in den oberen beiden Stockwerken des Schulgebäudes des Ursulinen-Konvents in der [[Gstättenstraße]] 12 untergebracht, in dem sich auch das [[Privatgymnasium St. Ursula]] und das [[Europa- und Bundesgymnasium Salzburg-Nonntal - Karlheinz-Böhm-Gymnasium|Bundesrealgymnasium für Mädchen und Frauenoberschule]] befanden. Rechtlich ist sie zwar eine Neugründung, kann jedoch auf eine lange Kontinuität zurückblicken. |