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== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
Direktoren:
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Das Bundes-Oberstufenrealgymnasium Salzburg-Nonntal hat seine Wurzeln in der Salzburger ''Bundes-Lehrerinnenbildungsanstalt'', diese wiederum in der [[1836]] geschlossenen "öffentlichen" '''Mädchen-Normal-Hauptschule''', deren Aufgabe in der Folge von den [[Ursulinen]] übernommen wurde.
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Zwar sah §&nbsp;26 des „[[Reich#Reich_und_Reichsh.C3.A4lften|Reich]]s<nowiki></nowiki>volksschulgesetzes“<ref>Gesetz, durch welches die Grundsätze des Unterrichtswesens bezüglich der Volksschulen festgestellt werden, [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=rgb&datum=18690004&seite=00000277 RGBl. Nr.&nbsp;62/1869.]</ref> von [[1869]] unter den [[Lehrerbildungsanstalt]]<nowiki></nowiki>en gesonderte Bildungsanstalten für Lehrerinnen vor; im [[Herzogtum Salzburg|Kronland Salzburg]] wurde aber die Einrichtung einer solchen (staatlichen) Anstalt im Hinblick auf „mangelnden Bedarf“ (auch im Hinblick auf die in Innsbruck und [[Linz]] bestehenden Bildungsanstalten für Lehrerinnen) verweigert.
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So übernahmen es die [[Ursulinen]], an ihrer Schule [[1868]] einen zweijährigen Vorbereitungskurs für Lehrerinnen, dann im Jahr [[1892]] die '''Lehrerinnenbildungsanstalt''' als vierjährigen Ausbildungslehrgang einzurichten. Die Lehrerinnenbildungsanstalt der Ursulinen erhielt im Jahr [[1893]] das Öffentlichkeitsrecht.<ref>[[Margret Friedrich]]: ''„Ein Paradies ist uns verschlossen ...“. Zur Geschichte der schulischen Mädchenerziehung in Österreich im „langen“ 19.&nbsp;Jahrhundert''. Wien: Böhlau, 1999. ISBN 978-3205990499. [http://books.google.at/books?id=RiTjc730FHMC&pg=PA162&lpg=PA162 S.&nbsp;161-165.]</ref>
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Sie wurde [[1938]] von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] in eine '''Staatliche Lehrerinnenbildungsanstalt''' umgewandelt, die bis [[1945]] Bestand hatte. Die Wiederaufnahme der Unterrichtstätigkeit durch die Ursulinen führte nach der Finanzierung durch den Staat [[1954]] zur Einrichtung als '''Private Lehrerinnenbildungsanstalt mit Öffentlichkeitsrecht'''. Diese war in den oberen beiden Stockwerken des Schulgebäudes des Ursulinen-Konvents in der [[Gstättenstraße]] 12 untergebracht, in dem sich auch das [[Privatgymnasium St. Ursula]] und das [[Europa- und Bundesgymnasium Salzburg-Nonntal - Karlheinz-Böhm-Gymnasium|Bundesrealgymnasium für Mädchen und Frauenoberschule]] befanden. Rechtlich ist sie zwar eine Neugründung, kann jedoch auf eine lange Kontinuität zurückblicken.
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Die Lehrerinnenbildungsanstalt war nun eine fünfklassige, einzügige berufsbildende höhere Schule. Ihr angegliedert waren eine sechsklassige Übungsschule und ein zweiklassiger Schulversuchs-Kindergarten für schulpflichtige, aber noch nicht schulreife Kinder. Im Herbst [[1957]] konnten die neuen Räumlichkeiten in der [[Josef-Preis-Allee]] 7 (damals 5) bezogen werden. Die Übungsschule befand sich wie die Direktion im ersten Stock, die Unterrichtsräume in den darüber liegenden. Seit [[1951]] gab es einen eigenen Kurs für Mittelschulabgänger. Seit [[1963]] wurden mehrere einjährige und ein zweijähriger Maturanten-Lehrgänge eingerichtet. [[1968]] wurde die [[Pädagogische Hochschule Salzburg Stefan Zweig|Pädagogische Akademie des Bundes in Salzburg]] für die Ausbildung der künftigen Pflichtschullehrer zuständig. Die letzten Absolventinnen der Lehrerinnenbildungsanstalt verließen [[1967]] die Schule, die seit [[1963]] zum '''Musisch-Pädagogisches Bundesrealgymnasium für Mädchen''' umgestaltet wurde.
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Schülerzahl:
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:1958: 141
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:1966: 561 (inkl. Übungsschulen)
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=== Direktoren ===
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* im Jahr [[1925]] M. [[Stanisla Thielen]]
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* im Jahr [[1940]] ... Vogl;<ref>[[Siegfried Göllner]], [http://www.stadt-salzburg.at/pdf/zeitungsdokumentation_1940_teil_1.pdf Die Stadt Salzburg im Jahr 1940. Zeitungsdokumentation, Teil&nbsp;1,] S.&nbsp;243 (22.–29.6.1940).</ref>
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* [[1945]]–1949: [[Hofrat]] [[Georg Mayregg]]
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* [[1950]]–1950: [[Matthias Laireiter]].<ref>Artikel [[Matthias Laireiter]]</ref>
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* [[1950]]?–1968?: Dr. [[Matthias Partick]] (bis [[1953]] provisorisch)
 
* [[1968]]–1978: [[Hofrat|HR]] Dr. [[Franz Flatscher]]
 
* [[1968]]–1978: [[Hofrat|HR]] Dr. [[Franz Flatscher]]
 
* [[1978]]–1979: DDr. [[Stefan Aichinger]]
 
* [[1978]]–1979: DDr. [[Stefan Aichinger]]
* [[1979]]–1989?: HR Dr. [[Peter Huber (Gymnasialdirektor)|Peter Huber]]
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* [[1979]]–1989?: Hofrat Dr. [[Peter Huber (Gymnasialdirektor)|Peter Huber]]
* [[1989]]–2000?: HR Mag.<sup>a</sup> [[Helga Auer (Gymnasialdirektorin)|Helga Auer]]
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* [[1989]]–2000?: Hofrat Mag.<sup>a</sup> [[Helga Auer (Gymnasialdirektorin)|Helga Auer]]
 
* [[2000]]?–2014: Mag. [[Harald Faber]]
 
* [[2000]]?–2014: Mag. [[Harald Faber]]
 
* seit [[2014]]: Mag. [[Ingrid Rathmair]]-Rosenkranz
 
* seit [[2014]]: Mag. [[Ingrid Rathmair]]-Rosenkranz
    
== Schwerpunkte ==
 
== Schwerpunkte ==
Im {{PAGENAME}} sind vier Schulzweige vertreten: Musik, Informatik, Sport und Naturwissenschaft.
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Im Bundes-Oberstufenrealgymnasium Salzburg-Nonntal sind vier Schulzweige vertreten: Musik, Informatik, Sport und Naturwissenschaft.
    
== Sonstiges==
 
== Sonstiges==
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== Quellen ==
 
== Quellen ==
 
{{Homepage|http://www.borgnonntal.at}}
 
{{Homepage|http://www.borgnonntal.at}}
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* Dr. [[Matthias Partick|Partick, Matthias]]: ''Die Bundeslehrerinnenbildungsanstalt Salzburg''. In: ''Bundes-Lehrerinnenbildungsanstalt Salzburg 1959''. Hrsg. Matthias Partick. Salzburg 1959.
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* Dr. [[Matthias Partick|Partick, Matthias]]: ''Die Bundeslehrerinnenbildungsanstalt Salzburg bis zum Abgang des letzten Jahrganges mit der Reifeprüfung 1967''. In: Dr. [[Elfriede Schultz|Schultz, Elfriede]] (Red.): ''Bundes-Lehrerinnenbildungsanstalt Salzburg zum giten Ende Schuljahr 1966/67 Mus. Päd. Bundesrealgymnasium für Mädchen, Salzburg''. Salzburg 1967.
 
== Fußnoten ==
 
== Fußnoten ==
 
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