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::::: Beim Artikel Naturpark Aigen war ich es im Jahr 2008, in Aigen aufgewachsen aufgrund meines lokalen Wissens, beim Artikel Wallfahrtskirche Maria Kirchenthal hat es Christina Nöbauer 2010 eingefügt (Kirchen sind in der Tat Kraftorte, das haben mir schon etliche Pfarrer bestätigt), beim Artikel Hohe Aussicht auf dem Hellbrunner Berg war es 2017 Thomas Schmiedbauers eigene Wahrnehmung und Besichtigung vor Ort, bei der Gschirnlinde hatte Franz Fuchs als Urheber des Artikels geschrieben "gilt als Kraft- und Kultplatz."
 
::::: Beim Artikel Naturpark Aigen war ich es im Jahr 2008, in Aigen aufgewachsen aufgrund meines lokalen Wissens, beim Artikel Wallfahrtskirche Maria Kirchenthal hat es Christina Nöbauer 2010 eingefügt (Kirchen sind in der Tat Kraftorte, das haben mir schon etliche Pfarrer bestätigt), beim Artikel Hohe Aussicht auf dem Hellbrunner Berg war es 2017 Thomas Schmiedbauers eigene Wahrnehmung und Besichtigung vor Ort, bei der Gschirnlinde hatte Franz Fuchs als Urheber des Artikels geschrieben "gilt als Kraft- und Kultplatz."
 
::::: Es handelt sich also offensichtlich um lokale Informationen, die einen Kraftplatz bezeugen und wahrscheinlich auch in Ortschroniken nachzulesen sind meint gerne --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 20:17, 1. Dez. 2018 (UTC)
 
::::: Es handelt sich also offensichtlich um lokale Informationen, die einen Kraftplatz bezeugen und wahrscheinlich auch in Ortschroniken nachzulesen sind meint gerne --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 20:17, 1. Dez. 2018 (UTC)
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::::::Im Aigner Park gab es mal die Bezeichnung "Hexenloch". Der Name stammt aus Kreisen der Naturschutzjugend, die seinerzeit den Park wieder instand setzten. Zuvor hieß die Grotte allgemein "Untere Grotte". Die Grotte wurde um bzw. nach 1800 von Illuminaten angelegt, die den Hexenwahn jedenfalls aufs schärfste verurteilten. Nun heißt die Grotte glücklicherweise wieder "Untere Grotte". Weil hier der Name "Hexe" auftauchte, wurde aus dem Aigner Park ein Kraftplatz. Am Hellbrunnerberg "hausten" einst die Kelten, die dort einen sicheren Wohnort mit Fernsicht und mit sehr gutem Schutz vor Feinden, und zudem noch ideale Bedingungen für Ackerbau und ebenso für Fischfang vorfanden und vor allem ganz viel sauberes reinstes Trinkwasser. Wegen der positiven Energie sind die Kelten (und die Völker vor den Kelten) nicht auf den Hellbrunnerberg gezogen. Wegen der Kelten wurde der Hellbrunnerberg jüngst aber zum "Kraftplatz". Die Gschrirnlinde ist ein alter Solitärbaum, ein Rest der einst vielfach baumdurchsetzten Weide- und Heckenlandschaft. Hier ist erneut kein Hinweis auf positive magische Energie zu erkennen. Kirchen werden von Esoterikern dann zum sog. "Kraftplatz" erwählt, wenn zuvor an diesen jeweiligen Orten ein angebliches pseudokeltisches Heiligtum oder sonst ein angeblich heidnischer Kultplatz vermutet wurde. Alles also eine sehr fragwürdige und vor allem sehr junge Unwissenschaft.  --[[Benutzer:Dr. Reinhard Medicus|Dr. Reinhard Medicus]] ([[Benutzer Diskussion:Dr. Reinhard Medicus|Diskussion]]) 21:26, 1. Dez. 2018 (UTC)
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