| − | Das österreichische Exportabenteuer begann bereits [[1992]], als Grundfos Österreich die Organisation und Entwicklung des Vertriebs in Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Kroatien, Bosnien, Jugoslawien, Mazedonien, Albanien, Rumänien, Bulgarien, Moldawien und der Türkei übertragen bekam. | + | Das österreichische Exportabenteuer begann bereits [[1992]], als Grundfos Österreich die Organisation und Entwicklung des Vertriebs in Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Kroatien, Bosnien, Jugoslawien, Mazedonien, Albanien, [[Rumänien]], Bulgarien, Moldawien und der Türkei übertragen bekam. |
| − | Besonderer Fokus lag auf Tschechien und Slowakei sowie Ungarn. Am [[1. Mai]] [[1996]] wurde Grundfos Tschechien gegründet, am [[1. September]] [[1996]] folgte Grundfos Ungarn. Am [[1. Jänner]] [[2000]] kam Polen dazu, im Mai [[2004]] wurde Grundfos Ukraine in Kiev feierlich eröffnet. Im Jänner [[2006]] wurde die Gesellschaft in Rumänien in die Unabhängigkeit von Grundfos Österreich entlassen. | + | Besonderer Fokus lag auf Tschechien und Slowakei sowie Ungarn. Am [[1. Mai]] [[1996]] wurde Grundfos Tschechien gegründet, am [[1. September]] [[1996]] folgte Grundfos Ungarn. Am [[1. Jänner]] [[2000]] kam Polen dazu, im Mai [[2004]] wurde Grundfos Ukraine in Kiev feierlich eröffnet. Im Jänner [[2006]] wurde die Gesellschaft in [[Rumänien]] in die Unabhängigkeit von Grundfos Österreich entlassen. |