Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
4 Bytes hinzugefügt ,  20:15, 27. Nov. 2018
K
Textersetzung - „Rumänien“ durch „Rumänien
Zeile 6: Zeile 6:  
Für ihre Reise nach Afrika, wo diese Tiere überwintern, müssen sich Störche ein ordentliches Fettdepot anfuttern. Das Jahr 2012 war im Land Salzburg ein ungewöhnlich starkes [[Maus|Mäuse]]<nowiki>jahr</nowiki> sodass die Störche genügend Nahrung hier fanden.  
 
Für ihre Reise nach Afrika, wo diese Tiere überwintern, müssen sich Störche ein ordentliches Fettdepot anfuttern. Das Jahr 2012 war im Land Salzburg ein ungewöhnlich starkes [[Maus|Mäuse]]<nowiki>jahr</nowiki> sodass die Störche genügend Nahrung hier fanden.  
   −
Um körpereigenen "Treibstoff" zu sparen, wählen Störche als Flugtechnik den Gleitflug. Dafür ist aber die Thermik über dem Mittelmeer ungeeignet. Daher haben sich im Zuge der Evolution zwei Reisewege für die Zugvögel entwickelt. Einerseits eine Westroute über [[Frankreich]], [[Spanien]] und Gibraltar nach Afrika, andererseits eine Ostroute über Rumänien, den Bosporus und Israel nach Ägypten und von dort weiter in Richtung Süden.
+
Um körpereigenen "Treibstoff" zu sparen, wählen Störche als Flugtechnik den Gleitflug. Dafür ist aber die Thermik über dem Mittelmeer ungeeignet. Daher haben sich im Zuge der Evolution zwei Reisewege für die Zugvögel entwickelt. Einerseits eine Westroute über [[Frankreich]], [[Spanien]] und Gibraltar nach Afrika, andererseits eine Ostroute über [[Rumänien]], den Bosporus und Israel nach Ägypten und von dort weiter in Richtung Süden.
    
Störche, die aus [[Polen]] oder dem Norden [[Deutschland]]s nach Afrika fliegen, teilen sich im Salzburger [[Alpenvorland]] auf diese beiden Flugrouten auf. Dabei wird auch eine Rast eingelegt und eben auf Mäusefang gegangen.  
 
Störche, die aus [[Polen]] oder dem Norden [[Deutschland]]s nach Afrika fliegen, teilen sich im Salzburger [[Alpenvorland]] auf diese beiden Flugrouten auf. Dabei wird auch eine Rast eingelegt und eben auf Mäusefang gegangen.  

Navigationsmenü