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Textersetzung - „Rumänien“ durch „Rumänien
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Der silberglitzernde Mensch, der fast unbeweglich auf einem Podest steht, sich manchmal bewegt, manchmal auch Ansichtskarten von [[Salzburg]] verteilt, der Musiker, der Klänge aus mit Wasser gefüllten Gläsern durch das Kreisen seiner Finger an den Rändern hervorzaubert, Portraitmaler, Musikanten von besserer und mäßigerer Qualität − man findet sie an vielen Stellen in der Salzburger Altstadt.
 
Der silberglitzernde Mensch, der fast unbeweglich auf einem Podest steht, sich manchmal bewegt, manchmal auch Ansichtskarten von [[Salzburg]] verteilt, der Musiker, der Klänge aus mit Wasser gefüllten Gläsern durch das Kreisen seiner Finger an den Rändern hervorzaubert, Portraitmaler, Musikanten von besserer und mäßigerer Qualität − man findet sie an vielen Stellen in der Salzburger Altstadt.
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Es sind Menschen aus den verschiedensten Ländern: Ungarn, Rumänien, Ukraine, manchmal auch Musikgruppen aus den Andenstaaten in Südamerika.  
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Es sind Menschen aus den verschiedensten Ländern: Ungarn, [[Rumänien]], Ukraine, manchmal auch Musikgruppen aus den Andenstaaten in Südamerika.  
    
Allerdings dürfen sie nicht so einfach ihre Kleinkunst auf öffentlichen Plätzen oder Straßen anbieten. Dazu müssen sie gesetzlich vorgeschriebene Abgaben an den Grundeigentümer leisten, straßenpolizeiliche Gebühren. In der Stadt Salzburg also an den [[Magistrat Salzburg|Magistrat]]. Für jede Kunstsparte gibt es eine bestimmte Anzahl von Stellplätzen, um einerseits den optischen Gesamteindruck der Altstadt zu schützen und andererseits stellt diese Bestimmung eine Erleichterung für die Künstler dar. So kommt es nicht zu einem "künstlerischen Gedränge" unter ihnen.  
 
Allerdings dürfen sie nicht so einfach ihre Kleinkunst auf öffentlichen Plätzen oder Straßen anbieten. Dazu müssen sie gesetzlich vorgeschriebene Abgaben an den Grundeigentümer leisten, straßenpolizeiliche Gebühren. In der Stadt Salzburg also an den [[Magistrat Salzburg|Magistrat]]. Für jede Kunstsparte gibt es eine bestimmte Anzahl von Stellplätzen, um einerseits den optischen Gesamteindruck der Altstadt zu schützen und andererseits stellt diese Bestimmung eine Erleichterung für die Künstler dar. So kommt es nicht zu einem "künstlerischen Gedränge" unter ihnen.  

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