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Aus der Idee, im Sommer auch denjenigen, die sich keine Festspielkarten leisten können, niveauvolles Theater zu bieten, ist längst ein kulturelles Fixum im [[Salzburger Festspiele|Salzburger Festspielsommer]] geworden. Als Organisator fungiert seit 1970 die [[Salzburger Kulturvereinigung]].
 
Aus der Idee, im Sommer auch denjenigen, die sich keine Festspielkarten leisten können, niveauvolles Theater zu bieten, ist längst ein kulturelles Fixum im [[Salzburger Festspiele|Salzburger Festspielsommer]] geworden. Als Organisator fungiert seit 1970 die [[Salzburger Kulturvereinigung]].
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[[1984]] übernahmen nach Schuhs Tod [[Klaus Gmeiner]] die künstlerische Leitung und [[Bernd Dieter Müller]] die Ausstattung des Straßentheaters. Sie führen es bis heute mit großer Begeisterung. Gmeiner hat in seinen mittlerweile 25 Saisonen dem Straßentheaterpublikum große Theaterliteratur zugänglich gemacht - von Kleists "Zerbrochenem Krug" über Shakespeares "Komödie der Irrungen" bis hin zu J. W. Goethes "Die Mitschuldigen", Lessings "Schatz" oder "Diener zweier Herren" von Carlo Goldoni.
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[[1984]] übernahmen nach Schuhs Tod [[Klaus Gmeiner]] die künstlerische Leitung und [[Bernd Dieter Müller]] die Ausstattung des Straßentheaters. Sie führen es bis heute mit großer Begeisterung. Gmeiner hat in seinen mittlerweile 25 Saisonen dem Straßentheaterpublikum große Theaterliteratur zugänglich gemacht - von Kleists "Zerbrochenem Krug" über Shakespeares "Komödie der Irrungen" bis hin zu [[Johann Wolfgang von Goethe]]s "Die Mitschuldigen", Lessings "Schatz" oder "Diener zweier Herren" von Carlo Goldoni.
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Das Salzburger Straßentheater begeistert jeden Sommer zur Festspielzeit über 12.000 Besucher in Stadt und Land Salzburg. Die Vorstellungen finden bei freiem Eintritt statt. Alleine zwischen 1970 und [[2004]] kamen mehr als 460.000 Zuschauer zu den 900 Aufführungen. [[2009]] besuchten 12.000 Zuschauer die Aufführungen, für 2010 hofft Gmeiner auf 15.000 Zuschauer<ref>Quelle: persönliche Aussage Klaus Gmeiner anlässlich der Buchvorstellung [[Das Straßentheater kommt]] am 23. Juli 2010 im Bräustübl der [[Stiegl Brauwelt]]</ref>.
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Das Salzburger Straßentheater begeistert jeden Sommer zur Festspielzeit über 12&nbsp;000 Besucher in Stadt und Land Salzburg. Die Vorstellungen finden bei freiem Eintritt statt. Alleine zwischen 1970 und [[2004]] kamen mehr als 460&nbsp;000 Zuschauer zu den 900 Aufführungen. [[2009]] besuchten 12&nbsp;000 Zuschauer die Aufführungen, für 2010 hofft Gmeiner auf 15&nbsp;000 Zuschauer<ref>Quelle: persönliche Aussage Klaus Gmeiner anlässlich der Buchvorstellung [[Das Straßentheater kommt]] am 23. Juli 2010 im Bräustübl der [[Stiegl Brauwelt]]</ref>.
    
Im Jahr [[2015]] verabschiedete sich Klaus Gmeiner nach 31 Inszenierungen vom Straßentheater und mit ihm sein Bühnenbildner [[Bernd Dieter Müller]]. [[2016]] startete die [[Salzburger Kulturvereinigung]] in eine neue Ära mit dem Salzburger Straßentheater. [[Georg Clementi]] übernahm die künstlerische Leitung, [[Andreas Lungenschmid]] die Ausstattung des neuen Wagens und des Bühnenbildes.
 
Im Jahr [[2015]] verabschiedete sich Klaus Gmeiner nach 31 Inszenierungen vom Straßentheater und mit ihm sein Bühnenbildner [[Bernd Dieter Müller]]. [[2016]] startete die [[Salzburger Kulturvereinigung]] in eine neue Ära mit dem Salzburger Straßentheater. [[Georg Clementi]] übernahm die künstlerische Leitung, [[Andreas Lungenschmid]] die Ausstattung des neuen Wagens und des Bühnenbildes.
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Seit 47 Jahren konnte das {{PAGENAME}} bisher über 650.000 Zuschauer erreichen; mit ihrer jüngste Produktion ''"Der Vorname"'' [[2017]] allein rund 18.000.
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Seit 47 Jahren konnte das {{PAGENAME}} bisher über 650&nbsp;000 Zuschauer erreichen; mit ihrer jüngste Produktion ''"Der Vorname"'' [[2017]] allein rund 18.000.
    
==Liste der Stücke==
 
==Liste der Stücke==
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* 1987 "Sganarelle" (J. B. Moliére)
 
* 1987 "Sganarelle" (J. B. Moliére)
 
* 1988 "Der verwandelte Komödiant" ([[Stefan Zweig]])
 
* 1988 "Der verwandelte Komödiant" ([[Stefan Zweig]])
* 1989 "Die Mitschuldigen" (Johann Wolfgang von Goethe)
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* 1989 "Die Mitschuldigen" ([[Johann Wolfgang von Goethe]])
 
* 1990 "Frühere Verhältnisse" (Johann Nestroy)
 
* 1990 "Frühere Verhältnisse" (Johann Nestroy)
 
* 1991 "Zeitvertreib" (Johann Nestroy)
 
* 1991 "Zeitvertreib" (Johann Nestroy)

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