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[[1570]] kam der Sitz an Benignas Ehemann [[Stephan Frankmann von Ochsenfeld]], den Salzburger Stadtrichter. Dessen Stiefsohn [[Marx von Gils]], erzbischöflicher [[Oberstküchenmeister|Kuchelmeister]] und [[Pfleger]] von [[Glanegg]], erbte [[1601]] den Besitz.
 
[[1570]] kam der Sitz an Benignas Ehemann [[Stephan Frankmann von Ochsenfeld]], den Salzburger Stadtrichter. Dessen Stiefsohn [[Marx von Gils]], erzbischöflicher [[Oberstküchenmeister|Kuchelmeister]] und [[Pfleger]] von [[Glanegg]], erbte [[1601]] den Besitz.
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[[1647]] kaufte Johann Christof [[Paurnfeind#Pauernfeind von Eyß|Pauernfeind von Eyß]] (* 1625, † 1694) den Sitz Wiespach, den er [[1660]] an die Brüder [[Staudacher von Wispach|Baltasar]] – seinen Schwiegersohn&nbsp;-, Elias und Franz [[Staudacher von Wispach|Staudacher]] weitergab. Im Geschlecht der [[Staudacher von Wispach]] verblieb das Schloss, bis Paris Ignaz (Enkel des Franz) Staudacher von Wispach es [[1760]] an Leopold Freiherrn von [[Pranckh|Prank]] verkaufte.<ref>[[Franz Martin|Martin, Franz]], ''Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte: 9. Paurnfeind von Eyß'', in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] (MGSLK) Band 69 (1929) [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=slk&datum=19290003&zoom=2&seite=00000072 S.&nbsp;72-76] [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=slk&datum=19290003&zoom=2&seite=00000073 (73)] und  ''41. Staudacher von Wispach'', MGSLK Band 77 (1937) [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=slk&datum=19370003&zoom=2&seite=00000140 S.&nbsp;140&nbsp;ff]  [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=slk&datum=19370003&zoom=2&seite=00000141 (141)] = [[Franz Martin]]: ''[[Hundert Salzburger Familien]]'' (Verlag der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Salzburg [[1946]]) S.&nbsp;54&nbsp;ff und 176&nbsp;ff.</ref>
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[[1647]] kaufte Johann Christof [[Paurnfeind#Pauernfeind von Eyß|Pauernfeind von Eyß]] (* 1625; † 1694) den Sitz Wiespach, den er [[1660]] an die Brüder [[Staudacher von Wispach|Baltasar]] – seinen Schwiegersohn&nbsp;-, Elias und Franz [[Staudacher von Wispach|Staudacher]] weitergab. Im Geschlecht der [[Staudacher von Wispach]] verblieb das Schloss, bis Paris Ignaz (Enkel des Franz) Staudacher von Wispach es [[1760]] an Leopold Freiherrn von [[Pranckh|Prank]] verkaufte.<ref>[[Franz Martin|Martin, Franz]], ''Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte: 9. Paurnfeind von Eyß'', in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] (MGSLK) Band 69 (1929) [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=slk&datum=19290003&zoom=2&seite=00000072 S.&nbsp;72-76] [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=slk&datum=19290003&zoom=2&seite=00000073 (73)] und  ''41. Staudacher von Wispach'', MGSLK Band 77 (1937) [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=slk&datum=19370003&zoom=2&seite=00000140 S.&nbsp;140&nbsp;ff]  [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=slk&datum=19370003&zoom=2&seite=00000141 (141)] = [[Franz Martin]]: ''[[Hundert Salzburger Familien]]'' (Verlag der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Salzburg [[1946]]) S.&nbsp;54&nbsp;ff und 176&nbsp;ff.</ref>
    
Acht Jahre später wurde der Besitz an Franz Friedrich Freiherrn von [[Negri]] veräußert. [[1816]] wurde das Schloss versteigert. [[1878]] erwarb Daniel Graf Esterhazy das Schloss und 1926 wurde es von den Kuratoren des entmündigten Sohnes, Franz Graf Esterhazy, an die Familie [[Steinbacher]] verkauft. 1958 übernahm die Stadtgemeinde Hallein das Schloss. [[2010]] verkaufte es die Stadtgemeinde um 200.000 Euro an [[Claus Spruzina|Claus]] und Gabriela Spruzina, die nun daraus ein Haus der Kunst machen möchten mit Galerie, Künstlercafé und Ateliers.
 
Acht Jahre später wurde der Besitz an Franz Friedrich Freiherrn von [[Negri]] veräußert. [[1816]] wurde das Schloss versteigert. [[1878]] erwarb Daniel Graf Esterhazy das Schloss und 1926 wurde es von den Kuratoren des entmündigten Sohnes, Franz Graf Esterhazy, an die Familie [[Steinbacher]] verkauft. 1958 übernahm die Stadtgemeinde Hallein das Schloss. [[2010]] verkaufte es die Stadtgemeinde um 200.000 Euro an [[Claus Spruzina|Claus]] und Gabriela Spruzina, die nun daraus ein Haus der Kunst machen möchten mit Galerie, Künstlercafé und Ateliers.

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