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Konrad war kein unmittelbarer Kandidat für die Nachfolge [[Rudolf I. von Hoheneck|Erzbischof Rudolfs]] gewesen, Herzog Stephan von Niederbayern und Abt Heinrich von Admont galten als die beiden aussichtsreichen Anwärter, aber dem Papst gefielen beide nicht und so wählte er Konrad aus dem [[Salzburger Domkapitel]] aus. Seit [[1285]] war Konrad Bischof von Lavant gewesen. Am [[26. Jänner]] [[1291]] wurde Konrad zum Erzbischof ernannt.
 
Konrad war kein unmittelbarer Kandidat für die Nachfolge [[Rudolf I. von Hoheneck|Erzbischof Rudolfs]] gewesen, Herzog Stephan von Niederbayern und Abt Heinrich von Admont galten als die beiden aussichtsreichen Anwärter, aber dem Papst gefielen beide nicht und so wählte er Konrad aus dem [[Salzburger Domkapitel]] aus. Seit [[1285]] war Konrad Bischof von Lavant gewesen. Am [[26. Jänner]] [[1291]] wurde Konrad zum Erzbischof ernannt.
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Konrad hatte von Beginn seiner Regentschaft an mit zahlreichen Problemen zu kämpfen: da waren einerseits die Salzburger selbst, die lieber den Sohn Ottos als Erzbischof gesehen hätten, und da war aber auch Abt Heinrich, der gekränkt wegen der Ablehnung des Papstes, gegen Konrad arbeitete.
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Konrad hatte von Beginn seiner Regentschaft an mit zahlreichen Problemen zu kämpfen: da waren einerseits die Salzburger selbst, die lieber den Sohn Ottos als Erzbischof gesehen hätten, und da war aber auch Abt Heinrich, der gekränkt wegen der Ablehnung des Papstes gegen Konrad arbeitete.
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Konrad ließ sich auf der Seite der [[Bayern]] auf einen Krieg gegen die Habsburger in der [[Steiermark]] ein und verlor dabei prompt. Die Streitigkeiten setzten sich noch bis [[1296]] fort. Erst ein Friedensabkommen vom [[24. September]] [[1296]] machte der langen Fehde ein Ende und führte fortan zu zahlreichen Kriegseinsätzen Seite an Seite, so auch im Kampf gegen Bayern [[1309]] bis [[1311]].
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Konrad ließ sich auf der Seite der [[Bayern]] auf einen Krieg gegen die Habsburger in der [[Steiermark]] ein und verlor dabei prompt. Die Streitigkeiten setzten sich noch bis [[1296]] fort. Erst ein Friedensabkommen vom [[24. September]] [[1296]] machte der langen Fehde ein Ende und führte fortan zu zahlreichen Kriegseinsätzen Seite an Seite, so auch im Kampf gegen Bayern [[1309]] bis [[1311]].
    
[[1297]] kauft Konrad mit Hilfe zweier Regensburger Juden die Grafschaft [[Gasteinertal|Gastein]] vom Herzog von Bayern. Der Kaufpreis wurde in Raten zurückbezahlt.
 
[[1297]] kauft Konrad mit Hilfe zweier Regensburger Juden die Grafschaft [[Gasteinertal|Gastein]] vom Herzog von Bayern. Der Kaufpreis wurde in Raten zurückbezahlt.
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Um [[1300]] kommt Konrad in Besitz der [[Burg Finstergrün]] in [[Ramingstein]], [[Lungau]].
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Um [[1300]] kommt Konrad in den Besitz der [[Burg Finstergrün]] in [[Ramingstein]], [[Lungau]].
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Konrad IV. wurde nach seinem Tod im [[Salzburger Dom]] begraben. Kurz nach seiner Beisetzung brach ein großer Brand in der Stadt aus, der auch den Dom in Mitleidenschaft nahm.
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Konrad IV. wurde nach seinem Tod im [[Salzburger Dom]] begraben. Kurz nach seiner Beisetzung brach ein großer Brand in der Stadt aus, der auch den Dom in Mitleidenschaft zog.
    
==Quellen==
 
==Quellen==
* [http://mdz.bib-bvb.de/digbib/lexika/adb/images/adb016/@ebt-link?target=idmatch(entityref,adb0160619) Bayrische Staatsbibliothek]
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* [http://mdz.bib-bvb.de/digbib/lexika/adb/images/adb016/@ebt-link?target=idmatch(entityref,adb0160619) Bayeische Staatsbibliothek]
{{Quelle Salzburg Geschichte}}
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* [[Geschichte des Landes|Salzburgs Geschichte]]
    
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