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* [[23. März]] [[1930]]: Den Wanderpreis für den Abfahrtslauf gewann Otto Funke aus Tamsweg mit einer Zeit von 6:03 min. Die Herrenklasse gewann Wolfgang Denzel aus Graz (6:26,2 min.) vor Heinz Seyfried aus Murau; der Unterschied zwischen Sieger Wanderpreis und Herrenklasse geht aus der Quelle nicht hervor.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19300328&query=%22Preber%22+%221928%22&ref=anno-search&seite=6 ANNO], Salzburger Chronik, Ausgabe vom 28. März 1930, Seite 6</ref>
 
* [[23. März]] [[1930]]: Den Wanderpreis für den Abfahrtslauf gewann Otto Funke aus Tamsweg mit einer Zeit von 6:03 min. Die Herrenklasse gewann Wolfgang Denzel aus Graz (6:26,2 min.) vor Heinz Seyfried aus Murau; der Unterschied zwischen Sieger Wanderpreis und Herrenklasse geht aus der Quelle nicht hervor.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19300328&query=%22Preber%22+%221928%22&ref=anno-search&seite=6 ANNO], Salzburger Chronik, Ausgabe vom 28. März 1930, Seite 6</ref>
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* [[25. Februar]] [[1934]] fand der ''traditionelle alpine'' Abfahrslauf um den Wanderbecher des Skiklubs Tamsweg an den Südhängen des [[Preber]]s (2&nbsp;741 [[m ü. A.]]. statt. Die Schneeverhältnisse waren ausgezeichnet. Die Abfahrtsstrecke führte durchwegs über freies Terrain und wies 1&nbsp;200 Meter Höhenunterschied auf. Organisator war der staatlich geprüfte Skilehrer [[Otto Funke]]. Bereits am Vorabend trafen sich die Teilnehmer zu einem gemütlichen Abend im [[Alpengasthof Prebersee]] am [[Prebersee]]. Nennungsschluss war übrigens am Renntag selbst erst um 08:30 Uhr (beim Alpengasthof). Um 09:00 Uhr marschierte man dann gemeinsam zum Start. Um 19:30 Uhr fand dann im [[Café Waldmann]] die Siegerehrung statt.<ref>Quellen [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19340215&query=%22Prebersee%22+%22Funke%22&ref=anno-search&seite=9 ANNO], Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 15. Februar 1934, Seite 9</ref>
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* [[25. Februar]] [[1934]] fand der ''traditionelle alpine'' Abfahrslauf um den Wanderbecher des Skiklubs Tamsweg an den Südhängen des [[Preber]]s (2&nbsp;741 [[m ü. A.]]. statt. Die Schneeverhältnisse waren ausgezeichnet. Die Abfahrtsstrecke führte durchwegs über freies Terrain und wies 1&nbsp;200 Meter Höhenunterschied auf. Organisator war der staatlich geprüfte [[Skilehrer]] [[Otto Funke]]. Bereits am Vorabend trafen sich die Teilnehmer zu einem gemütlichen Abend im [[Alpengasthof Prebersee]] am [[Prebersee]]. Nennungsschluss war übrigens am Renntag selbst erst um 08:30 Uhr (beim Alpengasthof). Um 09:00 Uhr marschierte man dann gemeinsam zum Start. Um 19:30 Uhr fand dann im [[Café Waldmann]] die Siegerehrung statt.<ref>Quellen [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19340215&query=%22Prebersee%22+%22Funke%22&ref=anno-search&seite=9 ANNO], Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 15. Februar 1934, Seite 9</ref>
    
* Am [[25. Februar]] [[1935]] fand ein Abfahrtslauf vom Preber statt. Die Höhendifferenz betrug 1&nbsp;200 Meter, wie schon 1934 traf man sich am Vorabend im Alpengasthof Prebersee. Das Nenngeld betrug 80 Groschen.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19341116&query=%22Preber%22+%221928%22&ref=anno-search&seite=9 ANNO], Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 16. November 1934, Seite 9</ref>
 
* Am [[25. Februar]] [[1935]] fand ein Abfahrtslauf vom Preber statt. Die Höhendifferenz betrug 1&nbsp;200 Meter, wie schon 1934 traf man sich am Vorabend im Alpengasthof Prebersee. Das Nenngeld betrug 80 Groschen.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19341116&query=%22Preber%22+%221928%22&ref=anno-search&seite=9 ANNO], Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 16. November 1934, Seite 9</ref>
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