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== Leben ==
 
== Leben ==
Hradil lebte zeitweise in Wien, sein Hauptwohnort war aber die Stadt Salzburg, wo er in [[Morzg]] ein Atelier und eine Druckwerkstatt besaß. Er studierte bei Robin C. Andersen, Herbert Boeckl und Albert Paris Gütersloh an der Akademie der bildenden Künste in Wien, in den Sommermonaten auch bei Anton Kolig, den er in Kärnten aufsuchte. Dank eines Paris-Stipendiums lernte er ab [[1951]] bei Fernand Léger, den Hradil als sehr netten, einfachen Menschen beschreibt, der einmal wöchentlich zur Korrektur in die Malschule kam. Von [[1952]] bis [[1956]] war er Zeichenlehrer am [[Humanistisches Gymnasium|Humanistischen Gymnasium]].
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Hradil lebte zeitweise in Wien, sein Hauptwohnort war aber die Stadt Salzburg, wo er in [[Morzg]] ein Atelier und eine Druckwerkstatt besaß. Er studierte bei Robin Christian Andersen, Herbert Boeckl und Albert Paris Gütersloh an der Akademie der bildenden Künste in Wien, in den Sommermonaten auch bei Anton Kolig, den er in Kärnten aufsuchte. Dank eines Paris-Stipendiums lernte er ab [[1951]] bei Fernand Léger, den Hradil als sehr netten, einfachen Menschen beschreibt, der einmal wöchentlich zur Korrektur in die Malschule kam. Von [[1952]] bis [[1956]] war er Zeichenlehrer am [[Humanistisches Gymnasium|Humanistischen Gymnasium]].
    
Seine Lehr- und Wanderjahre konnte Hradil [[1959]] bis [[1960]] als Stipendiat des ''British Council'' in [[London]] fortsetzen, um die Technik der Lithografie und der Radierung zu vervollkommnen. London wurde das Thema seines ersten Radierzyklus.
 
Seine Lehr- und Wanderjahre konnte Hradil [[1959]] bis [[1960]] als Stipendiat des ''British Council'' in [[London]] fortsetzen, um die Technik der Lithografie und der Radierung zu vervollkommnen. London wurde das Thema seines ersten Radierzyklus.
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