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Reinhold Bauböck lebt vom Abenteuer. Er errichtet derzeit in [[Saalbach]] den größten Hochseilpark Österreichs und betreibt bereits ähnliche Anlagen in [[Seeham]] und [[Altenmarkt]]. Er ist geprüfter Skilehrer, Rafting-, Höhlen und Canyoningführer. Er veranstaltet Abenteuerreisen und Schulsportwochen. Bekannt wurde er durch seine strapaziösen Expeditionen.
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Reinhold Bauböck lebt vom Abenteuer. Er errichtet derzeit in [[Saalbach]] den größten Hochseilpark Österreichs und betreibt bereits ähnliche Anlagen in [[Seeham]] und [[Altenmarkt]]. Er ist geprüfter [[Skilehrer]], Rafting-, Höhlen und Canyoningführer. Er veranstaltet Abenteuerreisen und Schulsportwochen. Bekannt wurde er durch seine strapaziösen Expeditionen.
    
Dabei kommt der Mann aus einem Job, der als das Gegenteil von Abenteuer angesehen wird. Er arbeitete früher als Finanzbuchhalter. "Diese Zeit hat mich geprägt", sagt Bauböck heute. "Ich bin in der Natur aufgewachsen. Wir haben Baumhäuser und Staudämme im Bach gebaut. Im Büro habe ich dann die Launen der Natur nur mehr durch das Fenster gesehen. Ich bin voller Bewunderung für Leute, die so einen Beruf ausüben. Aber ich musste raus."
 
Dabei kommt der Mann aus einem Job, der als das Gegenteil von Abenteuer angesehen wird. Er arbeitete früher als Finanzbuchhalter. "Diese Zeit hat mich geprägt", sagt Bauböck heute. "Ich bin in der Natur aufgewachsen. Wir haben Baumhäuser und Staudämme im Bach gebaut. Im Büro habe ich dann die Launen der Natur nur mehr durch das Fenster gesehen. Ich bin voller Bewunderung für Leute, die so einen Beruf ausüben. Aber ich musste raus."
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[[1997]] durchquerte er auf dem Mountainbike alle Länder Südamerikas und kam dafür ins Buch der Rekorde. Unterwegs war er dabei meist im Hinterland. Er wurde überfallen, musste wegen des Geländes zwei Wochen schieben und hatte sechs Tage nichts zum Essen. Als Sponsor für diese Reise gewann er unter anderem [[Red Bull]]. Seither vermarktet er die Reisen, schrieb Bücher und hält Vorträge. Weitere Reisen führten ihn per Inlineskates durch die USA und mit dem Schlauchboot durch Äthiopien.
 
[[1997]] durchquerte er auf dem Mountainbike alle Länder Südamerikas und kam dafür ins Buch der Rekorde. Unterwegs war er dabei meist im Hinterland. Er wurde überfallen, musste wegen des Geländes zwei Wochen schieben und hatte sechs Tage nichts zum Essen. Als Sponsor für diese Reise gewann er unter anderem [[Red Bull]]. Seither vermarktet er die Reisen, schrieb Bücher und hält Vorträge. Weitere Reisen führten ihn per Inlineskates durch die USA und mit dem Schlauchboot durch Äthiopien.
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"Im Winter halte ich pro Jahr Vorträge vor etwa 20.000 Schülern über die Reisen", sagt Bauböck. "Ich will sie zur Bewegung in der Natur motivieren." [[1999]] erwarb er die Reisebürokonzession und in den letzten Jahren baute er die Hochseilparks auf. Es begann als Ein-Mann-Unternehmen. Heute hat er teils 15 bis 20 Mitarbeiter. Die immer aufwändigere Buchhaltung macht er übrigens nicht selbst.  
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"Im Winter halte ich pro Jahr Vorträge vor etwa 20.000 Schülern über die Reisen", sagt Bauböck. "Ich will sie zur Bewegung in der Natur motivieren." [[1999]] erwarb er die Reisebürokonzession und in den letzten Jahren baute er die Hochseilparks auf. Es begann als Ein-Mann-Unternehmen. Heute hat er teils 15 bis 20 Mitarbeiter. Die immer aufwändigere Buchhaltung macht er übrigens nicht selbst.
    
==O-Ton==
 
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