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Auf der Richterhöhe, genauer im ''Oberen Zwinger'' (''Falkenzwinger''), befinden sich der mittelalterliche [[Josefsturm (Richterhöhe)|Josefs]]- und der [[Michaelsturm (Richterhöhe)|Michaelsturm]]. Der einst zentrale und wichtigste Turm des ''Oberen Zwingers'', der alte [[Falkenturm (Richterhöhe)|Falkenturm]] (heute [[Kupelwieserschlössl]]), befindet sich samt Umfeld heute im Privatbesitz. Zum ''Oberen Zwinger'' gehört auch der spätmittelalterliche [[Barbaraturm (Richterhöhe)|Barbaraturm]], der heute ebenfalls im privatem Besitz ist.  
 
Auf der Richterhöhe, genauer im ''Oberen Zwinger'' (''Falkenzwinger''), befinden sich der mittelalterliche [[Josefsturm (Richterhöhe)|Josefs]]- und der [[Michaelsturm (Richterhöhe)|Michaelsturm]]. Der einst zentrale und wichtigste Turm des ''Oberen Zwingers'', der alte [[Falkenturm (Richterhöhe)|Falkenturm]] (heute [[Kupelwieserschlössl]]), befindet sich samt Umfeld heute im Privatbesitz. Zum ''Oberen Zwinger'' gehört auch der spätmittelalterliche [[Barbaraturm (Richterhöhe)|Barbaraturm]], der heute ebenfalls im privatem Besitz ist.  
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Den ''Unteren Zwinger'' (auch ''Bertholdzwinger'') begrenzen im Süden der mittelalterliche [[Bertholdsturm (Richterhöhe)|Bertholdsturm]] und im Norden der Lodronsche [[Georgsturm (Richterhöhe)|Georgsturm]] (Weingartenturm).  
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Den ''Unteren Zwinger'' (auch ''Bertoldzwinger'') begrenzen im Süden der mittelalterliche [[Bertoldsturm (Richterhöhe)|Bertoldsturm]] und im Norden der Lodronsche [[Georgsturm (Richterhöhe)|Georgsturm]] (Militärwchhaus, Turm beim Weingartenhaus).  
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Seit [[1724]] wurden die Türme des Oberen und Unteren Zwingers, der Josefsturm und der Michaelsturm, als Pulvermagazin genutzt.
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Von [[1724]] bis um 1800 wurden die Türme des Oberen und Unteren Zwingers, der Josefsturm und der Michaelsturm, als Pulvermagazin genutzt.
    
Als Verteidigungsanlage stand das Gelände im Besitz der "Hohen Langschaft" des Fürsterzbistums und kam danach in ärarischen (staatlichen) Besitz der Monarchie. [[1905]] kauft die [[Stadtgemeinde Salzburg]] das Gelände und machte es unter Mitwirkung des [[Stadtverein Salzburg|Verschönerungsvereines]] der Allgemeinheit zugänglich.
 
Als Verteidigungsanlage stand das Gelände im Besitz der "Hohen Langschaft" des Fürsterzbistums und kam danach in ärarischen (staatlichen) Besitz der Monarchie. [[1905]] kauft die [[Stadtgemeinde Salzburg]] das Gelände und machte es unter Mitwirkung des [[Stadtverein Salzburg|Verschönerungsvereines]] der Allgemeinheit zugänglich.
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