| − | Am [[13. April]] [[1861]] schrieb Franz Xaver Gruber sen. an Matthäus Mauracher einen langen Brief, in dem er zum Kostenvoranschlag Maurachers Stellung bezieht, seine klanglichen Vorstellungen einfordert und in Maurachers Dispositionsvorschlag eingreift.<ref>Salzburg, Privatbesitz, in: Walterskirchen: „''… weil der Organist doch immer am besten versteh, was sein Bedarf ist''”, Salzburg 1992, S. 342.</ref> Gruber erwähnt auch, dass der Dechant (1845-1872) [[Johann Baptist Wichtlhuber]] das Vorhaben unterstützt.<ref>''„Endlich wurde unsere Orgelbau-Angelegenheit, die bereits in Schlummer zu sinken begann, wieder aufgeregt, um mit erneuter Kraft betrieben zu werden.'' [...] ''Stadtpfarrer Johann Baptist Wichtlhuber'' ... [will] ... ''den Bau beschleinigt wissen und auf eine gediegene Weise ausgeführt ...“''</ref> | + | Am [[13. April]] [[1861]] schrieb Franz Xaver Gruber sen. an Matthäus Mauracher einen langen Brief, in dem er zum Kostenvoranschlag Maurachers Stellung bezieht, seine klanglichen Vorstellungen einfordert und in Maurachers Dispositionsvorschlag eingreift.<ref>Salzburg, Privatbesitz, in: Walterskirchen: „''… weil der Organist doch immer am besten versteh, was sein Bedarf ist''”, Salzburg 1992, S. 342.</ref> Gruber erwähnt auch, dass der Dechant (1845-1872) [[Johann Baptist Wichtlhuber]] das Vorhaben unterstützt.<ref>''„Endlich wurde unsere Orgelbau-Angelegenheit, die bereits in Schlummer zu sinken begann, wieder aufgelegt, um mit erneuter Kraft betrieben zu werden.'' [...] ''Stadtpfarrer Johann Baptist Wichtlhuber'' ... [will] ... ''den Bau beschleinigt wissen und auf eine gediegene Weise ausgeführt'' [...]“''.</ref> |