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[[1860]] wurde Burgwieser Schwefelwasser als ''klar, frisch, riecht nach Schwefelwasserstoff und hat am Ursprung eine Temperatur von 9° Réaumur (11,25° C) bei 14° Réaumur Lufttemperatur (17,5° C)'' beschrieben.  
 
[[1860]] wurde Burgwieser Schwefelwasser als ''klar, frisch, riecht nach Schwefelwasserstoff und hat am Ursprung eine Temperatur von 9° Réaumur (11,25° C) bei 14° Réaumur Lufttemperatur (17,5° C)'' beschrieben.  
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Der Salzburger Landesgerichtschemiker Dr. [[Spängler]] analysierte das Wasser im Jahr [[1867]].<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=dil&datum=19010620&seite=10&zoom=23 ANNO], Dillinger* Reisezeitung, Ausgabe vom 20. Juni 1901, Seite 10</ref>
    
Vor dem Badehaus stand der sogenannte Fieberbrunnen, ein Trinkbrunnen (Laufbrunnen), der mehr Eisen enthält, als andere Trinkbrunnen. Der Trinkbrunnen wurde in Verbindung mit den Schwefelbäder gebraucht.
 
Vor dem Badehaus stand der sogenannte Fieberbrunnen, ein Trinkbrunnen (Laufbrunnen), der mehr Eisen enthält, als andere Trinkbrunnen. Der Trinkbrunnen wurde in Verbindung mit den Schwefelbäder gebraucht.