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In den Vierzigerjahren übersiedelte seine Tochter Martha nach Buenos Aires, wo sie 1948 einen Österreicher heiratete. Nach der Geburt ihres ersten Sohnes veranlassten sie Dr. Herz ebenfalls nach Buenos Aires zu übersiedeln. In der Großstadt war er jedoch unglücklich und nach einigen Jahren entschied sich Dr. Herz wieder zurück auf das Land zu ziehen.  
 
In den Vierzigerjahren übersiedelte seine Tochter Martha nach Buenos Aires, wo sie 1948 einen Österreicher heiratete. Nach der Geburt ihres ersten Sohnes veranlassten sie Dr. Herz ebenfalls nach Buenos Aires zu übersiedeln. In der Großstadt war er jedoch unglücklich und nach einigen Jahren entschied sich Dr. Herz wieder zurück auf das Land zu ziehen.  
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Zwischenzeitlich hatte Bonpland jedoch einen argentinischen Arzt, sodass Dr. Herz dort nicht mehr praktizieren durfte. In Colonia Mártires, einem kleinen Bauerndorf mitten im Dschungel, wo es zur damaligen Zeit weder Fließwasser noch elektrischen Strom gab, fand er einen der Orte, wo seine ärztliche Tätigkeit behördlich erlaubt und von der Bevölkerung dankbar aufgenommen wurde. Dr. Herz praktizierte hier als Arzt bis zum Alter von 80 Jahren. Viele Patienten nahmen lange Wege auf sich, um den „doctor gringo“ zu konsultieren. Seine Enkelsöhne verbrachten die Sommerferien bei ihm und Dr. Herz zeigte ihnen die Umgebung und deren Pflanzen und Tiere. Dr. Andres de Torn meint heute, dass sein Großvater Theodor bestimmend für seine eigene Berufswahl war. 1971 erkrankte Dr. Herz an Krebs und übersiedelte nach Posadas, die Hauptstadt der Region Misiones. Er starb 1973 nach einem langen und erfüllten Leben in Posadas.
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Zwischenzeitlich hatte Bonpland jedoch einen argentinischen Arzt, sodass Dr. Herz dort nicht mehr praktizieren durfte. In Colonia Mártires, einem kleinen Bauerndorf mitten im Dschungel, wo es zur damaligen Zeit weder Fließwasser noch elektrischen Strom gab, fand er einen der Orte, wo seine ärztliche Tätigkeit behördlich erlaubt und von der Bevölkerung dankbar aufgenommen wurde. Dr. Herz praktizierte hier als Arzt bis zum Alter von 80 Jahren. Viele Patienten nahmen lange Wege auf sich, um den „doctor gringo“ zu konsultieren. Seine Enkelsöhne verbrachten die Sommerferien bei ihm und Dr. Herz zeigte ihnen die Umgebung und deren Pflanzen und Tiere. Dr. Andres de Torn meint heute, dass sein Großvater Theodor bestimmend für seine eigene Berufswahl war. 1971 erkrankte Dr. Herz an Krebs und übersiedelte nach Posadas, die Hauptstadt der Region Misiones. Er starb 1973 nach einem langen und erfüllten Leben in Posadas. Seine Tochter Martha ist am [[2. Oktober 2008]] in Buenos Aires verstorben.
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Sein Enkel Dr. Andres de Torn, reiste 1987 nach Österreich. Auf den Spuren seines Großvaters besuchte er damals auch Piesendorf. Da er aber niemand kannte, machte er nur einige Fotos und verließ den Ort wieder, ohne Kontakt zu hier Lebenden. Nun besteht aber Hoffnung, dass Nachkommen von Dr. Herz noch einmal nach Österreich kommen und dieses Mal in Piesendorf herzlich willkommen geheißen werden.
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Einer der Enkel von Dr. Herz, Dr. Andres de Torn, reiste 1987 nach Österreich. Auf den Spuren seines Großvaters besuchte er damals auch Piesendorf. Da er aber niemand kannte, machte er nur einige Fotos und verließ den Ort wieder, ohne Kontakt zu hier Lebenden. Nun besteht aber Hoffnung, dass Nachkommen von Dr. Herz noch einmal nach Österreich kommen und dieses Mal in Piesendorf herzlich willkommen geheißen werden.
    
==Quellen==
 
==Quellen==
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