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== Kindheit ==
 
== Kindheit ==
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Barbara erblickte am 2. Mai 1910 als achtes Kind von Johann und Anna Hofer auf dem Rettneg-Gut in Filzmoos das Licht der Welt. Anna Hofer verstarb bereits am 11. Mai 1910 an Kindbettfieber.<ref>Barbara Passrugger, Hartes Brot, Wien, 1989, Seite 8 bis Seite 9 </ref> Barbara wuchs daher bei einer Ziehmutter, der verwitweten Bäuerin Maria Salchegger im Kreise von sieben, großteils älteren, Ziehgeschwistern auf dem Oberhof auf. Ihr Vater bewirtschaftete das Rettneg-Gut zusammen mit seiner Schwiegermutter, heiratete jedoch nicht wieder. Er zahlte auch keine Unterstützung für seine Tochter.  
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Barbara erblickte am 2. Mai 1910 als achtes Kind von Johann und Anna Hofer auf dem Rettnegg-Gut in Filzmoos das Licht der Welt. Anna Hofer verstarb bereits am 11. Mai 1910 an Kindbettfieber.<ref>Barbara Passrugger, Hartes Brot, Wien, 1989, Seite 8 bis Seite 9 </ref> Barbara wuchs daher bei einer Ziehmutter, der verwitweten Bäuerin Maria Salchegger im Kreise von sieben, großteils älteren, Ziehgeschwistern auf dem Oberhof auf. Ihr Vater bewirtschaftete das Rettnegg-Gut zusammen mit seiner Schwiegermutter, heiratete jedoch nicht wieder. Er zahlte auch keine Unterstützung für seine Tochter.  
    
Barbara musste schon in der Kindheit und der Jugend auf dem Oberhof im Stall mithelfen. Als Kind durfte sie bei ihrer Ziehmutter im Schlafzimmer schlafen, später in der sogenannten Mädgekammer. Barbara verließ den Oberhof als Kind nur selten, außer um zur Schule zu gehen (von 1916 bis 1924<ref>dies., Mein neues Leben, Wien, 1998, Seite 42</ref>) oder auf den Feldern zu arbeiten.  
 
Barbara musste schon in der Kindheit und der Jugend auf dem Oberhof im Stall mithelfen. Als Kind durfte sie bei ihrer Ziehmutter im Schlafzimmer schlafen, später in der sogenannten Mädgekammer. Barbara verließ den Oberhof als Kind nur selten, außer um zur Schule zu gehen (von 1916 bis 1924<ref>dies., Mein neues Leben, Wien, 1998, Seite 42</ref>) oder auf den Feldern zu arbeiten.