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Doch nach einer Blütezeit des Klosters und Bräus erfolgte im Zuge der Aufklärung Ende des [[18. Jahrhundert]]s ein Niedergang. Der Nachwuchs blieb aus und die in Salzburg einmarschierenden [[napoleon]]ischen Truppen besetzten das riesige Gebäude für ihre Einheiten ([[Befreiungskriege (Überblick)|Befreiungskriege]]). Kaum waren die [[Frankreich#Historische Salzburgbezüge |Franzosen]] abgezogen, brauchte es der [[Kurfürstentum Salzburg|Salzburger Kurfürst]] [[Ferdinand III. von Toskana|Ferdinand]] für das Regiment Jordis.  
 
Doch nach einer Blütezeit des Klosters und Bräus erfolgte im Zuge der Aufklärung Ende des [[18. Jahrhundert]]s ein Niedergang. Der Nachwuchs blieb aus und die in Salzburg einmarschierenden [[napoleon]]ischen Truppen besetzten das riesige Gebäude für ihre Einheiten ([[Befreiungskriege (Überblick)|Befreiungskriege]]). Kaum waren die [[Frankreich#Historische Salzburgbezüge |Franzosen]] abgezogen, brauchte es der [[Kurfürstentum Salzburg|Salzburger Kurfürst]] [[Ferdinand III. von Toskana|Ferdinand]] für das Regiment Jordis.  
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Bis [[1851]] dauerte die Nutzung als Kaserne. Währenddessen war es Erzbischof [[Augustin Johann Joseph Gruber]] (* 1763, † 1835), der einen Neubeginn einleitete. Zunächst versuchte er über das Mutterhaus der Augustiner, Nachwuchs nach Salzburg zu bekommen. Doch dieses sah sich außerstande, das Kloster mit Patres zu besetzen. Daher wandte sich der Erzbischof an die [[Benediktinerabtei Michaelbeuern]], die gerade wirtschaftlich hart zu kämpfen hatte.  
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Bis [[1851]] dauerte die Nutzung als Kaserne. Währenddessen war es Erzbischof [[Augustin Johann Joseph Gruber]] (* 1763; † 1835), der einen Neubeginn einleitete. Zunächst versuchte er über das Mutterhaus der Augustiner, Nachwuchs nach Salzburg zu bekommen. Doch dieses sah sich außerstande, das Kloster mit Patres zu besetzen. Daher wandte sich der Erzbischof an die [[Benediktinerabtei Michaelbeuern]], die gerade wirtschaftlich hart zu kämpfen hatte.  
    
Am [[9. Juni]] [[1835]] übernahm die Benediktinerabtei Michaelbeuern Kloster und Bräu in Mülln. Als 1851 das Militär ausgezogen war, wurden Teile der Gebäude zu Mietwohnungen umgebaut. Im alten Klosterbezirk befindet sich Mühle, Wachszieherei und anderen Einrichtungen.
 
Am [[9. Juni]] [[1835]] übernahm die Benediktinerabtei Michaelbeuern Kloster und Bräu in Mülln. Als 1851 das Militär ausgezogen war, wurden Teile der Gebäude zu Mietwohnungen umgebaut. Im alten Klosterbezirk befindet sich Mühle, Wachszieherei und anderen Einrichtungen.

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